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Benjamin Black alias John Banville: Der silberne Schwan
Jetzt bestellen bei amazon.de! Wenn der irische Autor John Banville einen Krimi schreibt, nennt er sich Benjamin Black, und der Pathologe Quirke ist sein Held. Nach "Nicht frei von Sünde" ist "Der silberne Schwan" nun sein zweiter Quirke-Roman.

Quirke ist wortkarg, hat ein Alkohol-Problem und eine Tochter, die nichts von ihm wissen will - ist also exakt jene Art von (Anti-)Held, die momentan beim Krimi angesagt sind. (Wobei: Auch die Protagonisten bei Dashiel Hammet und Raymond Chandler waren schon von solchem Schlag.) Und in der Tat bringt "Der silberne Schwan" dem Krimi-Genre nichts wirklich Neues, fällt aber andererseits - um es einmal positiv zu sehen - auch gegenüber den ganzen Elisabeth Georges, Ian Rankins usw. nicht ab. Das Ganze ist stilistisch gut geschriebene Krimi-Dutzendware.

Es gilt, den Tod einer Frau zu untersuchen, die irgendwo in Dublin nackt im Wasser treibend gefunden wird. Alles deutet auf Selbstmord hin, doch ihr Mann, Billy Hunt, beauftragt Quirke, den Fall zu untersuchen. Ein Hochstapler und zweilichtiger Geistheiler spielen genauso eine Rolle wie sexuelle Obsessionen und betrogene Ehefrauen.

Man muss sich beim Lesen manchmal ein wenig konzentrieren, um immer gleich, wenn sie auftauchen, die Namen der Figuren parat zu haben. Fazit: Für Krimi-Fans ist "Der silberne Schwan" sicherlich lesenswert, allerdings hebt er sich kaum von den vielen anderen Erzeugnissen dieses Genres ab.

Benjamin Black alias John Banville: Der silberne Schwan.
Kiwi, März 2009.
415 Seiten, Hardcver, 22,95 Euro.

Andreas Schröter

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