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Stephan M. Rother: Die letzte Offenbarung
Jetzt bestellen bei amazon.de! Ein Brand in der Biblioteca Apostolica im Vatikan versetzt den jungen Restaurator Amadeo Fanelli in die einmalige Lage, die ältesten Schriften der christlichen Religion begutachten zu dürfen. Dabei stößt Fanelli auf Fragmente eines Schriftstücks, das die Grundfesten der katholischen Kirche erschüttern würden: die geheimen Aufzeichnungen des Apostels Johannes, des engsten Vertrauten Jesu.

Der Restaurator zieht seinen Mentor, den schrillen deutschen Professor Helmbrecht, zu Rate und in Kürze stehen beide im Kreuzfeuer des Vatikans. Dunkle Kräfte sind entschlossen, das brisante Vermächtnis des Apostels zu vertuschen und setzen alles daran, Amadeo aufzuhalten.

Eine atemlose Schnitzeljagd auf der Suche nach weiteren Fragmenten des Manuskripts hetzt den Restaurator quer durch ganz Europa. An seiner Seite die schöne, aber auch skrupellose Rebecca, die sich nicht immer als Freundin erweist.

Stephan Rother ist Stand-Up-Historian und hat in zahlreichen Veröffentlichungen bereits bewiesen, dass er historisch fundierte Begebenheiten in spannende Geschichten verpacken kann. Glänzte er in der Vergangenheit mit All-Age-Jugendbüchern, so liefert er mit „Die letzte Offenbarung“ einen Mystery-Thriller im Stile eines Dan Browns ab. So authentisch und packend die Geschichte ist, so fehlt ihr leider zu beginn das Rasante. Dafür glänzt Rother mit einer selten gesehenen Gabe für detaillierte Charakterbeschreibungen. Die Figuren dieses Thrillers laufen zu einem plastischen Kopfkino auf. Gerade die Kanten und Ecken der zum Teil recht schrulligen Charaktere sind es, die das Buch so lesenswert machen. Und diese spielen im Hintergrund einer perfekt recherchierten Geschichte, die sich tatsächlich so zugetragen haben könnte.
Fazit: Ein sehr gut recherchierter Thriller mit Tiefgang, in dem jeder seine „Lieblingsfigur“ findet, was das fehlende Tempo zu beginn wieder wett macht.

Stephan M. Rother: Die letzte Offenbarung.
Blanvalet, November 2009.
512 Seiten, Taschenbuch, 8,95 Euro.

Ralf Seybold

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