Futter für die Bestie
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Gruselig geht's in unserer Horror-Geschichten-
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Simon Beckett: Voyeur
Jetzt bestellen bei amazon.de! Simon Becketts erster Roman „Voyeur“ ist ein Erotik-Thriller und erscheint in diesen Tagen.

Die Briten müssen auf einen neuen Roman von Simon Beckett noch warten. Wir nicht: Heute erscheint das erste Buch, das der Krimi-Autor veröffentlicht hat, in deutscher Sprache. Und „Voyeur“ hat das Zeug zum Bestseller.

Ein typischer Krimi ist der Erstling aus dem Jahr 1993 jedoch nicht, trotzdem hat er so viel Hochspannung, das man das Buch ungern aus der Hand legt. Es gibt einen Mord, aber keinen, der ihn aufklärt und auch wenig Verdachtsmomente. Wer der Täter ist, verrät Beckett schon im Vorwort, aber das mindert nicht die Spannung.
„Voyeur“ ist ein spannender Liebesroman, sein Held, Drahtzieher und die Titelfigur der Londoner Kunsthändler und Galerist Donald Ramsey. Seitdem er seine Assistentin beim Umkleiden durch einen Türspalt beobachtet und sie nackt gesehen hat, ist er besessen. Von nacktem Fleisch und erotischen Fantasien, die er auch mit dem Sammeln von erotischer Malerei auslebt. Assistentin Anna ist die naive Unschuld, aber doch nicht so verfügbar wie die Figuren aus der Kunstsammlung des recht leidenschaftslosen Galeristen.

Sein Roman basiere auf einem Traum, hat der 42-jährige Beckett erklärt. Und auch in dem Buch geht es um Träume – reale und Fantasien des Voyeurs und seines Kumpanen Zeppo, der ebenso skrupellos wie der Kunstkenner ist.
Bis zur Hälfte des Buchs glaubt man noch an den Krimi, an Aufklärung und Gerechtigkeit. Dann wird der Roman mehr und mehr zum erotischen Thriller, den Beckett als Meister der Hochspannung in einem großen Atemzug erzählt.
Der Schluss nach dem erotischen Höhepunkt im Schlafzimmer ist etwas desillusionierend – für die Leser, den Helden und die Assistentin.

Simon Beckett: Voyeur.
Rowohlt Verlag, April 2010.
384 Seiten, Taschenbuch, 9,95 Euro.

Julia Gaß

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