Das alte Buch Mamsell
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Peggy Wehmeier zeigt in diesem Buch, dass Märchen für kleine und große Leute interessant sein können - und dass sich auch schwere Inhalte wie der Tod für Kinder verstehbar machen lassen.
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Ulrike Renk: Lohn des Todes: Eifelthriller
Jetzt bestellen bei amazon.de! Jugendpsychiaterin Constanze van Aken hat ein schwieriges halbes Jahr hinter sich, nachdem sie im letzten Herbst in der Gewalt eines Verbrechers war. Erst langsam kommt sie aus ihrer selbst auferlegten Isolation zurück.
Da ihr Freund Martin, Gerichtsmediziner, keine Zeit hat, entschließt sie sich spontan, alleine in ihr gemeinsames Wochenendhaus in der Eifel zu fahren. Seit Monaten war sie nicht mehr hier, hier wo „es“ passiert ist, und die Fahrt kostet sie Überwindung. Doch als sie mit ihrem Hund Charlie ankommt, erlebt sie eine unangenehme Überraschung: Martin ist hier, mit einer Gruppe Kriminalbeamten, sie analysieren ein schweres Gewaltverbrechen. Und seine Assistentin Maria ist mit von der Partie.
Maria, die sich gut auskennt in dem Haus und viel zu vertraut mit Martin umgeht.
Constanze entschließt sich, obwohl es ihr schwerfällt, zu bleiben und mitzuarbeiten. Aber war das die richtige Entscheidung? Die beiden Opfer des Täters sind brutal misshandelt, gequält, ermordet und auf erniedrigende Weise an ihren Fundorten drapiert worden. Ein alter Mann und eine junge Frau.
Der nächste Schock lässt nicht auf sich warten: Die Frau war ihre Patientin! Anfangs gegen ihren Willen, sodann regelrecht in den Fall hineingezogen, wird Conny Teil der Ermittlergruppe. Zwischen ihr und Martin kriselt es immer mehr. Aber da ist auch noch Robert Kemper, einer der Ermittler, der stets für sie da ist, wenn sie ihn braucht ...

Ein Thriller mit Serienkiller und Lokalkolorit, eine ungewöhnliche Mischung. Sind doch Regionalkrimis oft beschaulich und pittoresk. Beschaulich ist hier höchstens das Wochenendhaus, in das Conny sich immer wieder zurückzieht, um alleine nachzudenken. Über sich, ihre berufliche Zukunft und vor allem ihre Beziehung mit Martin. Und nicht zuletzt über die brutalen Mordfälle.
Der Leser folgt der Ich-Erzählerin Conny durch alle Höhen und Tiefen dieser Mordermittlung. Die Polizeiarbeit ist realistisch dargestellt, ohne mit technischen Details überfrachtet zu sein. Lebendige Figuren, mit denen man gerne mitgeht, tragen durch die Handlung. Conny, anfangs voller Ängste und unsicher, findet mehr und mehr zu ihrer wahren Stärke zurück.
Die Handlung ist spannend, mit Verwicklungen, die weit in die Vergangenheit reichen, und läuft auf einen atemberaubenden Höhepunkt zu. Der Fall ist bei aller Brutalität komplex und vielschichtig.
Zum Verständnis des Buches ist es nicht nötig, den Vorgänger „Echo des Todes“ gelesen zu haben, der die Ereignisse erzählt, die Conny aus der Bahn geworfen haben. Allerdings macht Band zwei auch sehr neugierig auf Band eins ...

Ulrike Renk, Jahrgang 1967, hat Literatur- und Medienwissenschaften studiert. Im Aufbau Verlag ist neben den beiden Thrillern auch der historische Roman „Die Frau des Seidenwebers“ erschienen. Ferner gibt es von Ulrike Renk im Leporello-Verlag eine Reihe von Krimis.

Ulrike Renk: Lohn des Todes: Eifelthriller.
Aufbau Verlag, Juli 2010.
288 Seiten, Taschenbuch, 8,95 Euro.

Susanne Ruitenberg

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