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Linwood Barclay: Ohne ein Wort
Jetzt bestellen bei amazon.de! Manchmal sollte man vorsichtig mit seinen Wünschen sein – das muss auch die 14-jährige Cynthia Bigge einsehen. Nachdem sie ihnen am Tag zuvor noch den Tod gewünscht hat, sind ihre Eltern am nächsten Tag spurlos verschwunden – ebenso ihr Bruder Todd.

25 Jahre später: Cynthia hat inzwischen selbst eine Familie und eine kleine Tochter. Um doch noch nach all den Jahren einen Hinweis auf den Verbleib ihrer Familie zu erhalten, tritt sie in einer Fernsehshow auf. Dennoch bleibt ihr Hoffen und Bangen unerwidert – sie erlangt keine neuen Erkenntnisse. Doch dann tauchen langsam mehr und mehr Hinweise aus ihrer Vergangenheit auf – oder beginnt Cynthia, langsam aber sicher verrückt zu werden?

Was Linwood Barclay mit seinem ersten Psycho-Thriller „Ohne ein Wort“ vorgelegt hat, ist phänomenal. Mit hohem Erzähltempo und vielen mysteriösen Effekten jagt Barclay den Leser geradezu durch die Handlung – und bei aller psychologisch raffiniert aufgebauter und geschickt inszenierter Spannung kommt auch ein jeweils der Situation angemessener und passend dosierter Humor nicht zu kurz.

Selbst, als die zentrale Frage des Buches (Was ist mit der Familie passiert?) geklärt wird, fällt der Spannungsbogen nicht ab – ganz im Gegenteil, denn während der Leser gerade zum Luftholen aufgrund der vorhergehenden Ereignisse kommt, wartet schon der nächste Schocker auf ihn.

Speziell bei der Auflösung des Buches fällt die Sorgfalt auf, mit der Barclay hier vorgegangen ist – bis ins kleinste Detail klärt der Autor die clever konstruierte Handlung auf. Das ist einer der Thriller, bei denen man am liebsten die ganze Nacht durch lesen würde. Ideal geeignet für den Lese-Sommer – egal, ob sonnig oder verregnet.

An der Stelle sei übrigens auch die eigene Website des Romans, http://www.ohne-ein-wort.de, empfohlen, auf der, neben allerlei Wissenswertem über Autor und Buch, auch ein verheißungsvoller Trailer sowie ein Gewinnspiel zu finden sind.

Fazit: Für Freunde intelligenter Psycho-Thriller sehr zu empfehlen!

Linwood Barclay: Ohne ein Wort.
Ullstein Taschenbuch Verlag, Berlin, Juni 2007.
496 Seiten, Taschenbuch.

Martin Palm

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