Das alte Buch Mamsell
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Peggy Wehmeier zeigt in diesem Buch, dass Märchen für kleine und große Leute interessant sein können - und dass sich auch schwere Inhalte wie der Tod für Kinder verstehbar machen lassen.
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Thomas Finn: Weißer Schrecken
Jetzt bestellen bei amazon.de! Andreas Meyenberg ist seit Jahren bei Ärzte ohne Grenzen im Auslandseinsatz. Zufällig kommt er jetzt, Anfang Dezember, nach Deutschland.
Doch es ist kein Zufall.
In seinem Heimatdorf Perchtal wartet etwas auf ihn. Und es hat noch eine Rechnung offen.
16 Jahre vorher machen Andy und seine Freunde einen grausigen Fund:
Eine Mädchenleiche klemmt unter dem zugefrorenen See. Sie ist den Zwillingen Elke und Miriam wie aus dem Gesicht geschnitten. Hatten sie eine ältere Schwester, von der sie nichts wissen?
Nach und nach decken die Jugendlichen Ungeheuerliches auf: Unter ihrem Dorf, in eisiger Kälte, lauert das pure Böse. Nur sie können es aufhalten. Doch die Erwachsenen, die eigentlich ihre Beschützer sein sollten, wissen mehr, als sie zugeben, und verfolgen ganz andere Pläne ...

Auf den ersten Blick scheinen der heilige Nikolaus und sein Knecht Ruprecht keine naheliegenden Figuren für eine Gruselgeschichte zu sein. Doch die Zusammenhänge werden klar, wenn man mit angehaltenem Atem verfolgt, wie die fünf jungen Protagonisten Schicht für Schicht uralte Geheimnisse freilegen. Dabei stoßen sie auf mysteriöse Eisleichen, Geister, Kinderbischöfe, uralte keltische Bräuche und immer wieder Nikolausfiguren.
Das auf den ersten Blick harmlose, beschauliche Perchtal wird immer düsterer und unheimlicher. Man hört beim Lesen das Heulen des Windes, den knarzenden Schnee und sieht nach, ob die Heizung auch läuft und die Fenster geschlossen sind.
Zur unheimlichen Atmosphäre des Buches trägt auch bei, dass die Elternfiguren sich nicht so verhalten, wie sich Eltern verhalten sollten. Als Leser spürt man beinahe selbst, wie den Jugendlichen der Boden unter den Füßen weggezogen wird.
In seinem Nachwort verrät der Autor, wie er auf die Idee kam und wie spannend sich seine Rechercheergebnisse in diese über Jahre entwickelte Geschichte fügten. Ganz wie ein Puzzle baut alles aufeinander auf, immer wieder sind Hinweise versteckt, die man erst am Ende versteht, das Buch ist dabei so spannend, dass man es kaum aus der Hand legen kann.
Die richtige Lektüre für kalte Wintertage. Und vielleicht wird man am Nikolaustag in Zukunft nicht mehr nur an Schokolade denken ...

Thomas Finn: Weißer Schrecken.
Piper, Oktober 2010.
496 Seiten, Taschenbuch, 9,95 Euro.

Susanne Ruitenberg

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