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Thomas Finn: Justifiers 3: Mind Control
Jetzt bestellen bei amazon.de! Man nenne Nikolaj Polkakows „Interstellar größten Xeno-Spektakulariums“ bloß keinen einfachen Zoo. Dafür ist der Direktor viel zu stolz auf seine Sammlung außerirdischer Kreaturen. Im Grunde ist es aber ein Wanderzoo, mit dem er gerade auf dem Erdmond weilt, bald zu dem irdischen Reichenparadis At Lantis und dann zu einem nächsten Sternensystem weiter ziehen will. Leider hat das Kingdom of Zulu andere Pläne mit ihm. Sein Raumschiff soll einer geheimen Mission dienen, um dem Kingdom zu mehr Macht zu verhelfen. Und das hat das aus Mittel- und Südafrika Reich auch dringend nötig: Der Bevölkerung mangelt es an Nahrung und medizinischer Versorgung, und zu den Kolonien besteht kaum Kontakt. Andererseits scheut der Zulu keine Gewalt und er erpresst Poljakow, der sich mit seiner Mannschaft zwischen den Machtinteressen der Konzerne und anderen Gruppen wieder findet. Zum Glück ist Poljakow Psioniker, so dass er Tiere und Betas, Mensch-Tier-Hybriden, beeinflussen kann. Aber auch Zulu ist Psioniker und ein überaus gerissener Mensch. Es entwickelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen beiden.

Thomas Finns Roman ist der dritte Band in der Justifiers-Reihe und sehr gut zu lesen. Mit Nikolaj Polakow hat er einen Helden beschrieben, der einem nicht sofort sympathisch wird. Es dauert eine Weile, bis man mitfiebert und sich für Poljakow als Helden entscheidet. Spannend sind vor allem die Actionszenen geschildert, wie zum Beispiel die zahlreichen Verfolgungsjagden. Dafür zieht sich die Handlung bei einigen Schilderungen in die Länge, was aber kein wirklicher Nachteil ist. Thomas Finns Roman ist aus zwei Gründen gute Unterhaltungslektüre, und mehr erwartet man manchmal von einem Buch auch nicht: Zum einen erzählt Finn glaubwürdig von sympathischen und sperrigen Charakteren, so dass daraus für sich ein guter Roman entsteht. Und dann fügt er die Handlung in das Justifiers-Universum so ein, dass die Lust an den weiteren Folgen geweckt ist.

Thomas Finn: Justifiers 3: Mind Control.
Heyne, Juni 2011.
560 Seiten, Taschenbuch, 8,99 Euro.

Ulrich Blode

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