Madrigal für einen Mörder
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Ein Krimi muss nicht immer mit Erscheinen des Kommissars am Tatort beginnen. Dass es auch anders geht beweisen die Autoren mit ihren Kurzkrimis in diesem Buch.
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J.L. Bourne: Tagebuch der Apokalypse 2
Jetzt bestellen bei amazon.de! Zombies bevölkern die Erde. Seit knapp sechs Monaten befinden sich ein Offizier der amerikanischen Streitkräfte und ein paar Zivilisten auf der Flucht. Vorübergehende Bleibe haben Sie in einem Atomwaffensilo gefunden, das sie Hotel 23 nennen. Der Soldat notiert in seinem Tagebuch akribisch das Leben in dem verwüsteten Land, wie die Zivilisation verfällt und es immer schwieriger wird, sich mit Nachschub zu versorgen. Einerseits bemüht sich die kleine Gruppe anderen Überlebenden in Not zu helfen. Auf der anderen Seite muss sie sich Banden erwehren, die nur an sich denken. So verteidigten sie erfolgreich am Ende des ersten Bandes das Hotel 23 gegen bewaffnete Räuber.
Das strapaziöse Leben geht weiter und nun kommen sie auch in Kontakt mit Soldaten. Es wird beschlossen, einem Trupp Marineinfanteristen, der von lebenden Leichen eingekreist ist, zu helfen. Das gelingt und die Marinesoldaten werden zurück zu ihrer Division geschickt. Erst nach einigen Missverständnissen und als klar ist, dass keine Gefahr von den Soldaten ausgeht, offenbart sich ihnen der Tagebuchschreiber als Offizier der US-Marine. Die Neuankömmlinge stellen sich unter seinen Befehl und bauen die Verteidigung des Hotels 23 aus. Auch gelingt es endlich, Kontakt zu einem Flugzeugträger herzustellen und so mehr Informationen über den desolaten Zustand der Welt zu erfahren. Bei einem Flug mit einem Hubschrauber, der zur Verfügung gestellt wird, stürzt der Tagebuchschreiber ab und muss sich durch das gefährliche Land zum Hotel 23 durchkämpfen. Und dann gibt es noch eine rivalisierende Partei, die die Kontrolle über die letzten funktionsfähigen Atomwaffen erlangen will, um den Flugzeugträger zu zerstören.

Das erste Tagebuch der Apokalypse war ein Erfolg für den Offizier der US-Marine J.L. Bourne. Es gibt es gewiss viele andere Zombiebücher und deshalb ist die Auswahl schwierig, welches Buch sich zum Lesen lohnt. Die Tagebücher der Apokalypse bieten spannende Unterhaltung, ohne wegen der Untoten richtig eklig zu werden. Es ist ein Horrorbuch, das übertriebene Grausamkeiten vermeidet. Der vorliegende zweite Band entwickelt die Handlung weiter, in dem die Leser mehr über den Ausbruch der Pandemie erfahren und wie das Leben weitergeht. Bourne gelingt es, die Ansichten des Tagebuchschreibers gut zu vermitteln. Da die Geschichte aus dessen Sicht geschrieben ist, wird wenig über die Gefühle der anderen Menschen gesagt. Und natürlich muss der Held überleben und so gibt es manche Szene, bei der er übermäßiges Glück hat, wenn es um sein Überleben geht. Spannend ist das Buch auf jeden Fall und weckt die Lust zu erfahren, wie es weitergeht. Es wird angedeutet, dass im dritten Band die Reise nach China geht, wo die Zombieseuche ausgebrochen ist. In der Fortsetzung wird es also zu weiteren Überraschungen kommen.

J.L. Bourne: Tagebuch der Apokalypse 2.
Heyne, Juni 2011.
448 Seiten, Taschenbuch, 8,99 Euro.

Ulrich Blode

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