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Susanne Ruitenberg und Julia Breitenöder haben Geschichten geschrieben, die alle etwas mit Frankfurt zu tun haben.
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Cornelia Funke: Tintentod
Jetzt bestellen bei amazon.de! Der Junge Farid arbeitet fĂŒr den schrecklichen Orpheus, weil er hofft, dass der ihm helfen kann, Staubfinger von den Toten zurĂŒckzuholen und Elinor sitzt in ihrem Haus in der „anderen Welt“ und kommt vor Sehnsucht fast um.
Meggie schließlich ist mit ihren Eltern in der Tintenwelt bei den RĂ€ubern. Sie sieht zu, wie ihr Vater „Mo“ sich immer mehr von sich selbst entfernt und zum „EichelhĂ€her“ wird.
Der EichelhĂ€her kĂ€mpft fĂŒr das Gute, aber hat keine Skrupel zu töten. Da er sich einige böse, aber mĂ€chtige Leute zum Feind gemacht hat, ist auf seinen Kopf ein betrĂ€chtliches Lösegeld ausgesetzt worden.
Eine Tages wird er tatsÀchlich von Violante gefangen genommen, die allerdings nur verlangt, den gemeinsamen unsterblichen Feind, ihren Vater, den Natternkopf zu töten.
Nach der Drohung alle Kinder in die Minen zu schicken, wenn der EichelhÀher sich nicht ausliefere, begibt dieser sich tatsÀchlich in die Gefangenschaft von Violante um mit ihr zusammen den Natternkopf zu töten.
WĂ€hrenddessen haben Meggie, ihre Mutter und die RĂ€uber die Aufgabe, die Kinder zu verstecken, was nicht einfach ist in einer Welt voller Riesen, GlasmĂ€nner, Feen und Nachtmahren ... in einer Welt, die aus einem Buch entschlĂŒpft ist.

Das Buch ist einfach faszinierend. Es ist unglaublich, was Cornelia Funke sich ausgedacht hat.
So etwas habe ich vorher noch nie gelesen- Geschichten, die sich selbst erzÀhlen, Geschriebenes, das ins Leben gerufen wird.
Ich finde die LÀnge, in der erzÀhlt wird, ist meistens angemessen. Nur in der Mitte zieht es sich ein bisschen.
Die Hauptfiguren gefallen mir. Man kann gut verstehen, was sie fĂŒhlen.
Ich habe richtig mitgefiebert beim Lesen. Was ich auch sehr schön fand, ist dass das Buch nicht soviel von blutigen Angelegenheiten erzÀhlt. Es wird mehr auf die Schönheit, die Wesen und die Unterschiede in der Tintenwelt eingegangen.
Ich kann den dritten Teil der Tintenwelt-Triologie jedem ab ca. 12 Jahren empfehlen.


Cornelia Funke: Tintentod.
Dressler-Verlag, September 2007.
768 Seiten, Hardcover, 22,90 Euro.

Laura van Loon

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