Futter für die Bestie
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Gruselig geht's in unserer Horror-Geschichten-
Anthologie zu. Auf Gewalt- und Blutorgien haben wir allerdings verzichtet. Manche Geschichten sind sogar witzig.
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Ernest Cline: Ready Player One
Jetzt bestellen bei amazon.de! Wir schreiben das Jahr 2040. Die Welt ist von der Menschheit verbraucht und am Ende. Es herrscht Armut, Umweltverschmutzung und Kriminalität.
Nur die „Oasis“, eine virtuelle Welt mit allen Details einer realen Welt, bietet den meisten Menschen eine Zuflucht.
Wade ist einer von ihnen und der Hauptprotagonist dieses Science-Fiction Romans.
Als der Schöpfer dieser Welt, Halliday, stirbt und in seinem Testament verkündet, dass es in dieser Welt einen Schatz zu finden gibt, begibt sich ein Großteil der Menschheit auf die Jagd. Nur ein verschlüsselter Hinweis gibt die Richtung an, in die die Lösung zu finden ist. Da es sich bei dem Schatz um mehrere Milliarden Dollar und außerdem um die Rechte der „Oasis“ handelt, ist dieses Rätsel nicht leicht zu entschlüsseln. Und so ist es eher Zufall, dass Wade das erste Rätsel nach fünf Jahren knackt.
Doch damit ruft er Neider auf den Plan. Die Sixers, eine Organisation, die unfairerweise zu Tausenden nach dem Schatz suchen und sich gegenseitig unterstützen, wollen die „Oasis“ in ihre Finger bekommen, um sich ein goldenes Näschen zu verdienen. Sie wollen den Preis auf jeden Fall und schrecken nicht einmal vor Mord zurück.
Doch zum Glück hat Wade auch „Freunde“, die ihm zur Seite stehen. Werden sie es schaffen, den sagenumwobenen Schatz als erstes zu finden?

Ernest Cline, geboren 1972, hat mit „Ready Player One“ einen Roman geschrieben, dessen Thematik schon öfters aufgegriffen wurde (z.B. Erebos). So bietet er im Großen und Ganzen nichts wirklich Neues.
Trotzdem macht es Laune, diesen Roman zu lesen.
Die Rätsel sind originell, auch wenn manche „Entdeckungen“ mir zu zufällig und damit unglaubwürdig waren.
Beispiel:
So schleust er sich selbst in ein Gefängnis der Sixers ein, um deren System zu hacken. Jedoch weiß er weder, ob er jemals die Gelegenheit dazu bekommt, noch, ob sein Plan funktioniert. Zufällig hat er die dafür benötigten Zugangscodes bei sich, die er Monate zuvor, als noch gar nicht klar war, dass er diese benötigt, im Internet ersteigert. Auch hier wusste er nicht, ob diese Codes überhaupt echt waren. Natürlich klappt dann auch alles, so wie er es sich ausgedacht hat.
Ich will damit sagen, dass alles irgendwie zu glatt läuft. Dadurch kommt keine richtige Spannung auf, da der Leser eh weiß, dass alles gut gehen wird.

Dass der Autor ein 80er Jahre Fan ist, merkt man der Geschichte sehr stark an. An allen Ecken und Enden gibt es Hinweise und Anekdoten aus Filmen, Songs, Computerspielen usw. Für Menschen, die sich gern an diese Zeit erinnern, ein toller Flashback.
Der Roman liest sich flüssig und in einem Rutsch weg, trotzdem weist er hin und wieder ein paar unnötige Längen auf.
Fazit:
Im Großen und Ganzen ein lesenswertes Buch, dessen glatte Handlung jedoch manchmal nervt.

Ernest Cline: Ready Player One.
Penhaligon, März 2012.
512 Seiten, Gebundene Ausgabe, 19,99 Euro.

Robert Poleschny

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