Das alte Buch Mamsell
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Peggy Wehmeier zeigt in diesem Buch, dass Märchen für kleine und große Leute interessant sein können - und dass sich auch schwere Inhalte wie der Tod für Kinder verstehbar machen lassen.
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Mark Boog: Mein letzter Mord
Jetzt bestellen bei amazon.de! „Mein letzter Mord“ ist die Geschichte eines Mannes, seines Zeichens Polizist und kurz vor der Pensionierung stehend. Er selbst sagt über sich, dass er fleißig ist und alles tut, was man ihm aufträgt, aber nicht mehr als nötig.
Der Roman beginnt mit dem Auftrag des Polizisten, der übrigens die ganze Zeit namenslos bleibt, einen Mord, der vor dreißig Jahren begangen wurde aber nicht aufgeklärt wurde, noch einmal zu untersuchen. Es scheint eher eine Farce zu sein. Offensichtlich will sein Chef, der früher sein Freund, doch mittlerweile sein Kontrahent ist, ihn aus dem täglichen Polizeigeschehen und damit aus dem Weg haben.
Unser Hauptprotagonist erkennt zwar die Absichten, tut jedoch seine Pflicht. Der Tatort wird inspiziert und auch die Witwe des Verdächtigten, der damals wegen Mangel an Beweisen wieder frei gelassen wurde, bekommt Besuch von ihm. Er möchte alles genauestens durchleuchten und hat den Anspruch, tatsächlich Licht ins Dunkel zu bringen.
Und bei „genauestens“ ist dies sprichwörtlich zu nehmen.
Er begibt sich auf die Spur des Verdächtigen, schläft mit dessen Witwe, beschafft sich den gleichen Revolver und konstruiert die Tat bis ins kleinste Detail.
Am Ende ist es dem Leser selbst überlassen, was und warum dies geschieht.
Mark Boog, der 1970 in Utrecht geboren wurde, ist Autor von sieben Lyrikbänden und vier Romanen. „Mein letzter Mord“, Mark Boogs erster Roman, der in deutscher Übersetzung erscheint, war für den BNG Literaturpreis und den AKO-Literaturpreis nominiert.
Erzählt wird das Ganze im Stil eines Berichtes und ist nach den Ereignissen verfasst. Dabei wird mal sein Chef aber auch immer wieder der Leser angesprochen und in die teils abstrusen Gedanken des Protagonisten hineingezogen.
Sprachlich merkt man dem Roman an, dass der Autor sich gut mit lyrischen Texten auskennt. Sehr ästhetische Vergleiche wechseln sich mit philosophischen Gedanken ab und treiben die Geschichte voran. Dabei ist alles leicht verständlich und regt einem zum Nachdenken an.
Wer also mal einen etwas anderen Thriller lesen möchte, sollte hier unbedingt zugreifen.

Mark Boog: Mein letzter Mord.
Dumont Buchverlag, März 2012.
157 Seiten, Gebundene Ausgabe, 18,99 Euro.

Robert Poleschny

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