Der Tod aus der Teekiste
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Greg F. Gifune: Kinder des Chaos
Jetzt bestellen bei amazon.de! „Kinder des Chaos“ ist ein Thriller mit Horrorelementen und bei Fans des Horrorgenres ein Muss.

Die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahre und beginnt mit der Freundschaft dreier Jungen: Phil, Jamie und Martin. Die Jungs treffen sich, um den Jahrmarkt zu besuchen, doch dann verändert sich ihr Leben auf ungute Weise: Sie begegnen dem „Narbenmann“, einem „Gott“, einem über und über mit Tätowierungen überzogenen Fremden, dessen Körpermalereien zu leben scheinen.
Obwohl die Jungs Angst haben, laufen sie nicht weg, sondern töten den Fremden in einer Orgie aus entfesselter Gewalt. Zurück bleiben mit dem Toten ein geheimnisvolles Buch und das Schwert, das er bei sich trug und mit dem er getötet wurde. Die Freunde vergraben diese Zeugen ihres gemeinsam begangenen Mordes.

Die Wege der Freunde trennen sich, Phil heiratet, wird Schriftsteller, bekommt eine Tochter, verfällt dem Alkohol und lässt sich scheiden.
Der stille Jamie wird Priester.
Von Martin hören die Freunde nicht viel, was sie hören, ist übel.

Irgendwann wird Phil von Martins Mutter kontaktiert. Sie liegt im Sterben und will ihren vermissten Sohn noch einmal sehen. Mehrere Privatdetektive haben bereits ihr Glück versucht, Martin aber nicht gefunden.
Phil will die Begegnung mit der Vergangenheit vermeiden, auch eine große Summe Geld kann ihn zunächst nicht überzeugen, Martin zu suchen. Es ist etwas anderes, das ihn dazu bringt, sich auf dessen Spuren zu begeben … Der erste Schritt ist ein Gespräch mit der Detektivin, die Martin zuletzt gesucht hat. Martin findet sie, ihr Leib ist mit einem Symbol gebrandmarkt, das aus dem geheimnisvollen Buch stammt, das die Freunde damals vergraben haben. Nachdem sie Phil gesagt hat, was sie weiß, stürzt sie sich aus dem Fenster in den Tod. Was sie auf der Suche nach Martin erlebt hat, ließ ihr offenbar nur die Kraft, eine letzte Mission zu erfüllen: Phil ihre Geschichte zu erzählen und ihn an das Symbol des Narbenmannes zu erinnern.
Phil begibt sich auf den Weg nach Mexiko, wo Martin eine Art Teufelssekte gegründet hat. Er folgt dem (fiktiven) Corredor durch die Wüste – der Autor wurde bei der Beschreibung dieser Reise von Conrads „Herz der Finsternis“ inspiriert.
Wie immer bei Horrorgeschichten sollte man eigentlich g a r n i c h t s verraten, und ich habe hier schon zu viel gesagt. Das Wiedersehen von Phil mit Jamie und Martin, der entscheidende Kampf des Grauens, muss nun von jedem Leser selbst erlesen und erlebt werden.

Lesen! Lesen! Lesen!

Greg F. Gifune: Kinder des Chaos.
Festa, Juni 2013.
394 Seiten, Taschenbuch, 13,95 Euro.

Corinna Griesbach

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