Futter für die Bestie
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Gruselig geht's in unserer Horror-Geschichten-
Anthologie zu. Auf Gewalt- und Blutorgien haben wir allerdings verzichtet. Manche Geschichten sind sogar witzig.
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Ian Ogilvy: Miesel und die Gruselgrotte
Jetzt bestellen bei amazon.de! Die schreckliche Geschichte um den „Stinkejungen“ Miesel und seinen Hund Tinker gehen in die fünfte Runde. Im aktuell vorliegenden Band steckt Miesel Stubbs schon wieder in Schwierigkeiten. Als der böse Hexenmeister Toby Jugg auftaucht, ahnt der Junge schon, welche Gefahren ihm drohen. Tatsächlich gelingt dem bösen Hexer auf einem Schulausflug ein Anschlag auf den Jungen und er wird in ein dunkles Loch geschubst. Schreckliche Monster lauern in der grässlichen Gruselgrotte und Miesel kämpft gegen Monsterameisen, gefräßige Werwölfe und eine böse Medusa. Wie Miesel da raus kommt und wie er seine Schulklasse so nebenbei noch rettet, steht auf knapp 350 Seiten.

Ich kann es nicht leugnen: Ich bin ein Miesel-Fan und war es seit dem ersten Band. Die Geschichten aus der Fantasie des Ian Ogilvy sind wahre „Gassenhauer“. In bester Cliffhanger-Manier kündigen sich die Probleme, mit denen der kleine Junge zu kämpfen hat, bereits auf den letzten Seiten eines Bandes an. Damit wird der Wunsch nach einem neuen Abenteuer geweckt.

Leider hat der Verlag diesmal auf die guten Dienste von Cornelia Krutz-Arnold verzichtet und mit Michaela Kolodziejcok eine neue Übersetzerin ins Boot geholt. Das merkt man dem Buch an. Viele Übersetzungsfehler schmälern den Lesespaß und es drängt sich der Verdacht auf, dass der aktuelle Band schnell und günstig übersetzt werden musste. Leider passierten dabei gravierende Fehler, wie zum Beispiel, dass aus Miesels Vater Sim plötzlich Sam Stubbs wird.

Fazit: Ein tolles Abenteuer für Miesel-Fans, leider aber schlecht übersetzt.

Ian Ogilvy: Miesel und die Gruselgrotte.
Ravensburger Buchverlag, März 2008.
352 Seiten, Hardcover, 14,95 Euro.

Ralf Seybold

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