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William Shakespeare: König Heinrich V. (1599)
Jetzt bestellen bei amazon.de! Zwei junge, ehrgeizige Herrscher besaß Europa im Jahr 1412, einen in England, der bereits König war und einen in Frankreich, der quasi regierte. Mehr als sechzig Jahre des Hundertjährigen Krieges waren verstrichen, als mit Heinrich wieder ein heißblütiger, entschlossener König auf Englands Thron saß, der es als seine gottgegebene Aufgabe betrachtete, sich die ihm seiner Ansicht nach zustehende französische Krone ebenfalls aufs Haupt zu setzen. Heinrich V. war der charismatischste, vielleicht der königlichste der Lancaster-Könige, und doch gesteht Shakespeare auch ihm Stunden des Zweifels neben den Stunden des Triumphes zu. Wie etwa die Stunden vor der Schlacht von Agincourt, der Schlacht am Crispianstag, in denen er verborgen unter einem neutralen Umhang durch die Reihen seiner Männer schreitet und sich fragt, ob sie ihm noch folgen werden, ob Gott noch mit ihm ist.

In fünf Akten erzählt Shakespeare uns die Geschichte des jungen englischen Königs, eine Geschichte über Verrat, über Freunde, über Krieg und über Liebe. Shakespeares Worte machen die Beteiligten unvergesslich, Heinrichs Monologe angesichts der Beleidigung des Dauphins, vor Harfleur oder vor Agincourt machen den König lebendig. Ein starker König, ein Heldenkönig, ein würdiger Nachfolger Artus. Aber auch ein nachdenklicher Mann, dem nur eines (meistens) sicher ist: Gott ist auf seiner Seite.

Für mich ist Heinrich V. eines der schönsten Shakespeare-Stücke, eben wegen der Vielseitigkeit. Wegen der Vielschichtigkeit der auftretenden Personen, die aus Frankreich genauso kommen wie aus England, die aus dem Volk und aus dem Adel entstammen und sich doch alle in das Stück einfügen, als wäre es genauso gewesen.

William Shakespeare: König Heinrich V. (1599).
Ars Vivendi, Oktober 2005.
411 Seiten, Hardcover.

Regina Lindemann

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