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Gruselig geht's in unserer Horror-Geschichten-
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Joanne K. Rowling: Harry Potter und der Gefangene von Askaban
Jetzt bestellen bei amazon.de! In diesen Sommerferien läuft für Harrry zwar einiges besser. Er darf seine Schneeeule frei herumfliegen lassen, solange er seinen Zaubererfreunden Ron und Hermine nicht schreibt und er kann heimlich Hausaufgaben machen. Aber auch kommt die schreckliche Tante Magda zu Besuch. Als Harry am Ende ihres Besuchs die Beherrschung verliert und sie aufbläst, scheint es aus mit ihm zu sein. Denn kein minderjähriger Zauberer darf in den Ferien zaubern. Sonst wird er von der Schule verwiesen. Deshalb haut Harry auch mit all seinen Sachen von den Dursley ab und steigt in den fahrenden Ritter, der ihn in die versteckte Zaubererstraße, Winkelgasse, bringt. Er erfährt, dass ein Gefangener, namens Sirius Black, aus dem Zauberergefängnis, Askaban ausgebrochen ist.

In der Winkelgasse läuft er jedoch geradewegs dem Zaubereiminister in die Arme. Komischerweise meint der, dass Harry keineswegs von der Schule verwiesen wird.

So sitzt er also wie gewöhnlich am ersten September mit Ron und Hermine im Zug nach Hogwarts, der Zaubererschule. Nun macht Harrry dass erste mal Bekanntschaft mit den Dementoren. Sie sind die furchterregenden Wärter von Askaban und suchen Sirius Black.

In der Schule ist alles fast wie immer. Gemeine Mitschüler, Lehrer und Hausmeister sind zu bekämpfen. Doch die Dementoren sind an den Eingängen der Schule postiert, was für Harry ganz besonders schlimm ist, da er, wenn sie näherkommen, immer ohnmächtig wird. Noch dazu sieht er manchmal einen schwarzen Hund, der das Omen des Todes sein soll und Sirius Black bricht mehrmals in die Schule ein. Doch dann findet Harry etwas über Sirius Black heraus, dass Vieles ändert.

Dieses Harry Potter-Buch ist eigentlich, wie die anderen Potter-Bücher, einfach nur toll. Es gibt nicht viel darüber zu sagen. Joannne K. Rowling entführt einen sozusagen in eine ganz andere Welt.

Joanne K. Rowling: Harry Potter und der Gefangene von Askaban.
Carlsen Verlag, Hamburg, Januar 1999.
448 Seiten, Hardcover.

Laura van Loon

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