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Charlaine Harris und Toni L.P. Kelner (Hrsg.): Happy Bissday – Vampirgeschichten
Jetzt bestellen bei amazon.de! „Wir entschieden uns schließlich für zwei scheinbar unzusammenhängende Ideen: Vampire (Tod) und Geburtstag (Feier des Lebens) – gespannt darauf, auf welch unterschiedliche Weise talentierte Schriftsteller diese beiden Motive kombinieren würden“, so die Herausgeber in ihrem Vorwort. Und es ist eine wirklich gelungene Mischung herausgekommen. In 13 Kurzgeschichten behandeln die Autoren das Thema mal satirisch heiter, mal melancholisch traurig. Besonders gefallen haben mir drei Geschichten. „Mein Leben als Vampir Teenager“ von Bill Crider erzählt von einem Jungen, dessen Schwester Kate unbedingt eine Vampir-Motto-Party ausrichten will. Ein Schulfreund des Protagonisten behauptet, einen echten Vampir zu kennen. Und genau diesen will Kate auf ihre Party einladen. Bisweilen erinnert der Ich-Erzähler an Holden Caulfield aus „Der Fänger im Roggen“, auf den die Geschichte auch zu Beginn ironisch Bezug nimmt. „Vampirdämmerung“ von Kelley Armstrong ist eine eher melancholische Geschichte. Sie handelt von Cassandra du Charme. Einmal im Jahr ist sie, wie alle Vampire, gezwungen, einen Menschen zu töten, um selber am Leben zu bleiben. Kurz vor ihrem Geburtstag hat sie aber noch immer kein Opfer gefunden. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, bei dem ihr ihre aufkommenden moralischen Bedenken zu schaffen machen. Auch „Der erste Tag vom Rest deines Lebens“ von Rachel Caine wirft einen bitteren Blick auf das Vampirdasein. Eve Posser steht kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Bis zu diesem Tag steht sie unter dem Schutz eines Vampirs. Mit der Volljährigkeit muss sie sich entscheiden, ob sie weiter unter dem Schutz dieses Vampires stehen will, bei einem anderen Vampir Schutz finden soll, oder – die gefährlichste Alternative – ungeschützt und ohne Vertrag zu leben. Dann ist sie vogelfrei für alle Vampire der Stadt.

Insgesamt bietet das Buch einen guten Überblick über aktuelle Autoren von Vampirgeschichten (allerdings nur die amerikanischen Autoren). Der einzige Makel ist das so gar nicht gelungene Cover. Es lässt einen doch eher an ein dtvjunior Buch denken, als an eine Anthologie für Erwachsene.

Charlaine Harris und Toni L.P. Kelner (Hrsg.): Happy Bissday – Vampirgeschichten.
dtv, Oktober 2008.
461 Seiten, Taschenbuch, 9,95 Euro.

Nadine Roggow

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