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August 2002
6 pm bei Baff
von Jörg Luzius


Ist es uns Nachrichten - Endverbrauchern nicht immer wieder eine Lust, mit welcher Kompetenz und Feinfühligkeit von den großen Massenmedien Themen aufgegriffen und verarbeitet werden, welche die Welt erschüttern und uns des Abends Entspannung und wohlige Schauer bescheren? Besondere Verdienste auf diesem Gebiet sind vor allem den privaten Fernsehsendern wohl kaum abzusprechen.
Mit gnadenloser Einfühlsamkeit präsentieren uns dackelblickgeschulte Moderatorinnen sowie ihre nicht minder bemittelten männlichen Pendants die blutverschmierten Rosinen, aus dem großen Kuchen der täglichen Terroranschläge, Bombenattentate und Flugzeugabstürze, in quoten- und mundgerechten Happen zum Dessert. Geschmackvoll eingebettet zwischen: „Palästinawochen bei McRonalds : Der Hamasburger. Extra blutig!“ und „Ninjatendo – Hitchhiker Mario for Gamegirl!".
Unendliches Mitgefühl durchtrieft das obligatorische Zahnpastalächeln der Katastrophenrepräsentanten vor dem maßstabgetreuen Modell einer zerschellten Maschine inklusive zerfetzter Körper, wenn der nächste Filmbeitrag eingespielt werden soll:
Ein blutverschmierter Kinderschuh, in dem noch der Rest eines Fußes steckt. Im Studio nachträglich in Weichzeichner getränkt, ohne jedoch die anatomischen Feinheiten zu verwischen.
Schnitt.
Werbung: „Deine Babie kann jetzt was Neues. Du stichst ihr mit einem Messer in die Brust und schon läuft echtes Blut! Dazu das Tolle Zwei-in-Eins-Möbel: Noch ist es ein dunkler Hinterhof. Du drehst es um – und schon wird es zum Sado/Maso Studio. Da werden Deine Freundinnen blass vor Neid. Opfer-Babie und Psycho-Ben. Mit dem tollen Zwei-in-Eins-Möbel und einem echten Schlachtermesser für Dich!
Themenwechsel.
Bombenanschlag in Tel Aviv. Professionell wird die Kamera mehrmals hin und her gerüttelt, um die Gefahr zu demonstrieren, welche sich der mutige Reporter aussetzen musste, um diese aufrüttelnden Bilder zu machen. Unbeirrt und allen Unbilden zum trotz kämpfte er sich pflichtbewußt durch die geschlossenen Reihen wütender Polizeibeamter.
Eine längere Nahaufnahme in Zeitlupe der Tränen von Hinterbliebenen rundet den Beitrag ab.
Doch was wären all diese optischen Leckerbissen ohne die Geschmackliche Zugabe: Talkshow.
Eindringlich kritisch und doch verständnisvoll werden von Fachleuten und Betroffenen aktuelle Ereignisse hinterfragt und alle Aspekte klärend durchleuchtet. Wobei ein schnelles flexibles Reaktionsvermögen seitens der Programmgestalter unabdingbar ist um sich auf dem harten Markt zu behaupten.
Meldet eine Nachrichtenagentur am Morgen ein Busunglück mit zwanzig Toten, so hat bereits am selben Abend schon der erste Sender glücklich Verschontgebliebene zu Gast:
„Herr Schlawotke. Wie sie uns berichteten, wären sie beinahe in diesem Bus gesessen, welcher heute auf der Fahrt zu Hanna Labitzkes Geburtstagsfeier im Rheinland verunglückte. Daß sie dann doch nicht im Todesbus waren, haben sie nach eigener Aussage nur der Tatsache zu verdanken, daß sie keine Hanna Labitzke kennen. Wie fühlt man sich in der Gewißheit so knapp dem Tode entronnen zu sein?"
An einschlägige Gesprächsrunden wie diese haben wir uns längst als festen Bestandteil unseres Feierabends gewöhnt. Ebenso wie an die überaus beliebten Interviews mit Passanten zum Thema Flugsicherheit und den fachmännischen Äußerungen der Nachbarn von Verunglückten zur Absturzursache.
Noch aber sind die Grenzen der Möglichkeit nicht einmal annähernd ausgeschöpft, wie vor wenigen Jahren ein plauschiger Talk mit einem Geiselnehmer während der Ausübung seiner Tätigkeit bewies.
Die konsequente Fortführung wäre, gerade in aktueller Zeit, da an dienstbeflissenen Terroristen weltweit beileibe kein Mangel herrscht, den einen oder anderen Vertreter dieser beliebten Berufsgruppe ins Studio zu bitten.
Die Handlung und die Personen des folgenden Interviews sind frei erfunden. Auch hat kein derartiges Gespräch bereits stattgefunden. - Noch nicht!

„Hallo, da bin ich wieder! Es ist fünf vor Halbsieben, mein Name ist Arabella Schreinemeiser, ich bin furchtbar niedlich und baff!
Für alle die jetzt erst zugeschaltet haben: Im ersten Teil der Sendung beschäftigten wir uns, mit den alljährlichen niederbayerischen Meisterschaften im Regenwurmwettessen. Wir zeigten weiterhin einen Filmbeitrag mit versteckter Kamera aus Claudia Schiffers Schlafzimmer und waren live bei der Gallenblasenoperation der kleinen Nina dabei.
Nun aber wollen wir uns der immer akuter werdenden Gefahr des weltweiten Terrorismus zuwenden. Können wir uns überhaupt noch sicher fühlen?
Zur Klärung dieser Frage haben wir heute Gäste zu uns geladen, die ich nun herzlich begrüßen möchte. Einen freundlichen Applaus bitte, für Paul Konrad Karwutke und seinen Trainer Igor Rashid Abdul.
Herr Karwutke..."
„Rocky!"
„Bitte?"
„Rocky! Mein Künstlername..."
„Verstehe! Also Herr Rocky, sie betätigen sich als Bombenleger?"
„Das ist korrekt!"
„Wie...ich meine...wie kommt es, dass Sie sich ausgerechnet für diesen, ja wohl keineswegs ungefährlichen Beruf entschieden haben? Schließlich ist dies wohl mitnichten... keine der naheliegendsten...äh ich meine..."
„Nun ja..."
„Ka-Bumm!" warf hier Karwutkes Trainer knapp aber unmissverständlich ein.
„Einen Augenblick bitte Herr Abdul. Sie werden später ausführlich Gelegenheit bekommen Ihren Standpunkt zu erläutern."
„Ka-Bumm!" Erwiderte Abdul leicht verbrämt."
„Ja natürlich. Aber nun wieder zu ihnen Herr Rocky. Warum...ich meine...weswegen...?"
„Sie möchten wissen weshalb ich mich für eine terroristische Laufbahn entschieden habe, anstatt, nun sagen wir zum Beispiel Lockführer zu werden?"
„Genau!"
„Das kann ich Ihnen gerne sagen, Frau Schreinemeiser. Nun ja, wie soll ich beginnen... Wissen Sie, schon als jugendlicher fühlte ich mich zu Großem berufen. Hinzu diagnostizierte mein Psychoanalytiker ein starkes latentes Aggressionspotential. Nun war meine Jugend in den 80ern, ganz im Gegensatz zu den heutigen Möglichkeiten, nicht gesegnet mit hochauflösenden Computermetzeleien und Videotheken, mit einer derart reichhaltigen Auswahl an Splattermovies. Wir mussten uns seinerzeit noch beschränken auf die gewaltsame Enteignung von Pausenbroten und Taschengeld jüngerer Mitschüler. Auf die Dauer äußerst unbefriedigend.“
„Verstehe.“
Eine Art Schlüsselerlebnis hatte ich dann schließlich, als die 15. Wiederholung von „Das Omen“, im öffentlich rechtlicher Fernsehen genau um die entscheidenden Szenen gekürzt wurde. Da schwor ich mir, dass ein derartiger Eingriff in meine freie Willensentscheidung nie wieder geschehen sollte. Niemals mehr wollte ich einen solchen Eingriff in mein Aggressionspotential hinnehmen. Ganz im Gegenteil. Ich beschloss mich zu meinen Veranlagungen zu bekennen. Als ich jedoch meine Stelle als Auszubildender bei einem führendem Terrorexperten antrat, hielt man das zu jener Zeit noch für einen äußerst gewagten Schritt. Meine Mutter bekniete mich inständig, doch eine Laufbahn im Münchner Baureferat anzustreben. Hier könne ich ebenfalls meinen Hass au friedliche Mitbürger voll zur Entfaltung bringen. Unzählige Bauherren wissen wovon ich rede.
Ich aber hatte mich bereits fest entschlossen unbeirrbar meinen Weg zu gehen.“
„Meine Hochachtung. Das zeugt von Charakterstärke.“
„Eben! Schließlich lag die Branche zu jener Zeit nahezu am Boden. Gerade nach der De Facto Geschäftsaufgabe der RAF glaubte eigentlich niemand mehr an eine wirkliche Zukunft diesen Geschäftszweiges. Ich aber erkannte damals schon das schlummernde Potential. Ich glaubte fest an einen Aufschwung. Gerade in der Globalisierung des Terrorbusiness sah ich die große Chance zur Erschließung neuer Märkte, weltweit. Und ich hatte recht behalten.“
„Schließlich glaubten Sie fest an ihre ...äh... Sache.“
„Unsinn! Genaugenommen waren es drei Gründe, welche mich unbeirrbar an meinem Traumberuf festhalten ließen. Erstens: Die Künstlerische Freiheit meiner Performance, welche nicht nur eine Befriedigung meines kreativen Gestaltungsdranges mit sich bringt, sondern auch ein großes Aufsehen in der Presse bei jedem einzelnen meiner Werke. Welcher Künstler mag das schon von sich behaupten."
„Sie halten sich für einen Künstler?"
„Ka-Bumm!"
„Natürlich Herr Abdul!"
„Ja man kann mich ruhig einen Künstler nennen. Obgleich in Kollegenkreisen natürlich der Sport im Vordergrund steht."
„Sport?"
„Selbstverständlich Frau Schreinemeiser! Können Sie sich überhaupt eine Vorstellung machen davon, wie anstrengend und schweißtreibend unser Beruf ist? Gerade in Zeiten wie dieser, da der Konkurrenzdruck unerbittlich ist. Allerdings zählen bei den jährlichen Ausscheidungen sowie der Untergrundolympiade alle vier Jahre keineswegs nur Sprengkraft und Anzahl der Opfer. Die Stielnote ist es letztendlich, welche für den einen oder anderen Athleten den Ausschlag bringt. In Insiderkreisen rechnet man zwar auch dieses Jahr wieder mit einem erneuten Sieg der Hamasaktivisten, zumindest in der Mannschaftswertung, wenngleich auch die bereits totgesagte IRA erneut an Boden gut gemacht hat. Doch die Medaillen in den Einzelaktionen sind noch längst nicht vergeben. So hat schließlich auch ein alter Hase wie ich noch durchaus Chancen auf einen Platz auf dem Treppchen. Allerdings muss ich zugeben, dass die Al Kaida Kämpfer dieses Mal die besten Möglichkeiten haben, sowohl Gold als auch Silber einzuheimsen. Die Kollegen gelten als uneinholbare Favoriten. Das letzte Wort allerdings wird natürlich die Jure haben."
„Die Jure?"
„Natürlich. Bestehend wie immer aus Oberst Gaddafi, Jassier Arafat und Saddam Hussein. Neu ins Gremium gewählt wurde dieses Jahr, um endlich das Image der Illegalität abzuschütteln, Herr Sharon, welcher mit seiner modernen Art des rechtstaatlich sanktionierten Terrorismus der gesamten Branche neue Wege aufzeigt."
„Eine Gemeinschaft von internationaler Größe."
„Richtig Frau Schreinemeiser. Dies war der andere Grund, weshalb ich mich für diesen Beruf entschloss. Man kommt viel herum in der Welt. Mich persönlich hat das Reisefieber bereits als kleiner Junge gepackt, als ich einmal mit meinen Eltern am Gardasee war."
„Ein sehr interessanter Aspekt. Und drittens?"
„Bitte?"
„Sie sagten drei Gründe hätten sie bewogen Bombenleger zu werden."
„Ach ja, richtig: Ka-Bumm!"
„Verstehe! Andere Frage Woher beziehen Sie die Waffen für ihre...äh...Einsätze?"
„Nun, in Mitteleuropa stellt diese Frage zugegebenermaßen ein nicht unwesentliches Problem dar. Mit den richtigen Verbindungen aber lässt sich nahezu alles beschaffen. In Amerika dagegen kaufen wir das nötige Handwerkszeug im Supermarkt. Allerdings gilt dieses Verhalten bei einigen Vertretern unserer Zunft als unsportlich und wenig professionell. Zudem, wer sich einmal das nervenaufreibende Gewühl an den Grabbeltischen gerade zum Terrorschlussverkauf angetan hat, nimmt davon in Zukunft lieber Abstand.
Ein chaotisches Gedränge ist das. Man könnte glatt zum Bombenleger werden, wenn man es nicht schon wäre."
„Ich kann das durchaus nachempfinden. Ich sah einmal beim Sommerschlussverkauf wahnsinnig süße Bettwäsche, die..."
„Ich muss doch sehr bitten Frau Schreinemeiser! Sie wollen ihre Bettwäsche doch wohl nicht mit unserer Sache vergleichen."
„Natürlich nicht. Verzeihung. Worauf ich eigentlich hinaus wollte war: Woher nehmen sie eigentlich das nötige Geld zur Anschaffung neuen Arbeitgerätes? Außerhalb des Schlussverkaufs haben sie doch wohl enorme Kosten zu decken. Auch das viele Reisen dürfte einen nicht unerheblichen Betrag verschlingen."
„Sie sprechen da eines unserer brennendsten Probleme an. Schiffs und Überlandfahrten sind in der Tat eine äußerst kostspielige Angelegenheit.
Fliegen wäre zwar noch teuerer, doch ich persönlich steige in keinen dieser fliegenden Särge ein. Sie werden zu oft entführt oder in die Luft gejagt.
Aber Sie haben Recht was unsere Finanzschwierigkeiten angeht. Wir, das heißt: die Vereinigung internationaler Terroristen und Bombenleger, kurz V.I.T.B., haben zwar einige Sponsoren zur Hand, vornehmlich aus dem arabischen Raum, doch kriegen diese oft gerade mal ihre eigenen Attentäter satt. Auch hier zeigt sich wieder einmal die weltweit einmalige Organisation der Hamas. Mit ihren Selbstmordattentaten löst sich dieses Problem perfekt. Wir anderen Terroristen aus weniger fortschrittlichen Terrorländern allerdings haben mittlerweile einen Hilfsfond eingerichtet. „Bürger helfen Bomben“. Kontonummer 007. Bei der Libyschen Nationalbank. Stichwort: Schrot für die Welt. Helfen sie schnell, in kleinen nicht registrierten Scheinen. Sie erhalten dann als kleines Dankeschön eine Handgranate mit den Unterschriften einer Auswahl international gesuchter Flugzeugentführer."
„Und damit lassen sich ihre Finanzprobleme lösen?"
„Nun ja, nicht so ganz. Um ehrlich zu sein, das Feedback lässt zu wünschen übrig."
„Vielleicht findet dieser Spendenaufruf ja nun ein Echo in der Bevölkerung."
„Das wäre zu wünschen. Zwischenzeitlich versuchen wir allerdings neue Wege einzuschlagen. Vermittelt durch die Gerer Marketing Corporation schloss die V.I.T.B. in der vergangenen Saison einen Werbevertrag ab mit einer namhaften europäischen Firma. Erprobt wurde das Verfahren zum ersten mal im Libanon. Ein Kämpfer der Hisb-Allah sollte vor laufender Kamera einen deutschen Manager entführen, welcher dort für seine Firma tätig war, und dabei rufen: Schlottke - Bomben sind die besten! Denn Schlottke bürgt für Qualität! Leider wurde aus dem Geschäft nichts."
„Warum nicht? Hielt der Kämpfer für Allah es für unter seiner Würde, während eines Einsatzes so etwas zu rufen?"
„Nein. Er rief es. Die Aktion wurde in Europa ausgestrahlt zur Primetime. Millionen Menschen hörten wie er es rief. Allerdings rief er es auf arabisch. Und seien wir doch mal ehrlich: Keine alte Sau versteht hier dieses Kauderwelsch. Die Schlottke GmbH verweigerte hierauf die Zahlung. Das Verfahren, das die Gerer Marketing Corporation daraufhin anstrengte schwebt noch. Ein gewisser Richter Ruprecht führt den Vorsitz."
„Nun Vielleicht lässt sich ja auch durch diese Ausstrahlung ein Sponsor finden. Oh! Ich höre gerade von der Regie: Der Sender wäre bereit, einen Vertrag mit Ihnen abzuschließen über die Exklusivrechte an ihren nächsten terroristischen Aktionen."
„Das wäre allerdings ein Durchbruch."
„Sehen sie, es gibt immer Hoffnung. Nun aber zu ihnen Herr Abdul. Sie sind Rockys Trainer? Wie...äh...was trainieren sie denn?"
„Ka-Bumm!"
„Ah ja! Nun unsere Sendezeit ist schon wieder einmal überschritten. Für heute müssen wir uns leider von ihnen verabschieden. Diese Sendung wurde ihnen präsentiert von Smith & Waeson. Ich hoffe wir sehen uns morgen zur gleichen Zeit wieder auf diesem Kanal. Dann mit einem Thema, das mindestens ebenso interessant sein dürfte: Führte Erich Honecker bereits vor der Wende ein Doppelleben als Pornodarsteller? Ein Sammler aus dem oberbayerischen Ruhpolding glaubt ihn auf einem alten Videoband erkannt zu haben.
Ich möchte mich noch von meinen Gästen verabschieden. Herr Karwutke. Noch ein Wort an unsere Zuschauer?"
„Gerne. Denken Sie daran. Kontonummer 007. Spenden auch Sie. Für den Weltfrieden."
„Herr Abdul?"
„Ka-Bumm!"


(c) Jörg "Jo" Luzius

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