Der Tod aus der Teekiste
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September 2002
Das Geheimnis des Herrn S.
von Volker Beilmann


Herr S. schätzte seinen geregelten Tagesablauf.

Punkt 7.00 Uhr wurde er von seiner Frau geweckt, der Frühstückstisch war bereits gedeckt.

Bevor er sich daran niederließ, begrüßte er seine Frau mit einem höflichen ‚Guten Morgen‘.

Der Kaffee war gerade richtig temperiert, das Ei genau drei Minuten gekocht. Die Zeitung lag bereit und er duldete bei ihrer Lektüre keine Unterbrechung .

Um Punkt 7.50 Uhr ging er aus dem Haus und verabschiedete sich von seiner Frau mit einem respektvollen ‚Auf Wiedersehen‘.

Um 8.15 Uhr saß er an seinem Schreibtisch, den er um 17.00 Uhr wieder verließ.

Wenn er nach Hause kam, sagte er förmlich ‚Guten Abend‘ und setzte sich an den Abendbrottisch. Nach dem Essen beendete er die Zeitungslektüre und saß pünktlich um 20.00 Uhr zur Tagesschau vor dem Fernseher.

Danach spielte er mit seiner Frau genau fünf Runden ‚Mensch ärgere dich nicht‘, wobei er die ungeraden Runden gewann, seine Frau die geraden. Nachdem dadurch sein tägliches Erfolgserlebnis sichergestellt war, verabschiedete er sich mit einem heiteren ‚Gute Nacht‘.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er genau acht Worte mit seiner Frau gewechselt und damit das statistische Soll einer guten deutschen Ehe erfüllt. Zufrieden schlief er ein.



Von Beruf war Herr S. Finanzbeamter, streng, aber gerecht, das Steuergesetzbuch war seine Bibel.

Seine Vorgesetzen schätzten seinen Arbeitsstil, korrekt, zuverlässig und immer verfügbar.

Seine Kollegen schätzten seine Beharrlichkeit, sie zogen an ihm vorbei, während er das blieb, was er war: Einkommenssteuersachbearbeiter für die Buchstaben A bis D.

Ein einziges Mal hatte es eine kleine Unstimmigkeit gegeben. Das war an dem Tag, an dem Herr S. in der Mittagspost einen Brief der Verwaltung fand, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass er in Zukunft für die Buchstaben E bis H zuständig sei. Nicht, dass ihn das gestört hätte, weil diese Buchstaben ein geringeres Ansehen als A bis D hatten. Nein, was ihm daran mißfiel war die Änderung, und er liebte keine Änderungen. Sie störten seinen geregelten Tagesablauf.

Trotzdem tat er an diesem Tag etwas, was er noch nie getan hatte: Er verfasste einen höflichen, aber bestimmten Brief an die Verwaltung, in dem er darum bat, seine gewohnten Buchstaben behalten zu dürfen.

Und er durfte, aber nicht wegen seinem Brief, den in der Verwaltung niemand gelesen hatte, sondern weil die Mitteilung an Herrn S. lediglich ein Versehen gewesen war, und zwar diese Art von Versehen, wie sie tagtäglich in Finanzämtern vorkommen.

Für Herrn S., der von alledem natürlich nichts wusste, war es ein ungewohntes Erfolgserlebnis, das seinen Tagesablauf für kurze Zeit so durcheinander brachte, dass er abends seine Frau nicht mit dem üblichen ‚Guten Abend‘ begrüßte, sondern keck ein ‚mein Schatz‘ anhängte.

Allerdings war er doch noch nicht so durcheinander, dass ihm das Aufblühen seiner Frau irgendwie aufgefallen wäre, zumal dieser Zustand ohnehin nicht lange anhielt. Nach einigen Wochen war der Vorfall vergessen, und Herr S. beschränkte sich wieder auf das übliche ‚Guten Abend‘. Seine Frau fiel in ihre gewohnte Unscheinbarkeit zurück und war wieder nur noch das, was sie immer gewesen war: Die Frau von Herrn S.

So hätte das weitergehen können, bis etwas geschah, was dem geregelten Leben von Herrn S endgültig ein Ende setzen würde.

Herr S. war in diesem Jahr bereits bis zum Buchstaben C vorgedrungen, als ihm eine ungewöhnliche Steuererklärung in die Hände fiel. Auf den ersten Blick war sie nicht wirklich ungewöhnlich, sie sah so belanglos aus wie alle Steuererklärungen. Selbst die Position der außergewöhnlichen Belastungen hätte ihn nicht weiter gestört, auch wenn dort Bordellkosten geltend gemacht wurden. Den Begriff kannte er nicht, daher erregten die beigelegten Rechnungen weder seine Aufmerksamkeit noch seinen Verdacht. Was ihn wirklich stutzig machte, war dieser Hundertmarkschein. Eigentlich auch nicht der Hundertmarkschein, sondern die Tatsache, dass der Schein mit einer Heftklammer an den Bordellrechnungen befestigt war. In Herrn S. keimte ein Verdacht auf, ein derart ungeheuerlicher Verdacht, dass er lieber nicht weiter darüber nachdenken wollte. Er schob ihn beiseite, schlug im Lexikon den Begriff Bordell nach und lehnte, nachdem er sich von seinem ersten Schock etwas erholt hatte, die Berücksichtigung von Bordellrechnungen als außergewöhnliche Belastung ohne Begründung ab.

Aber der Hundertmarkschein blieb. Was sollte er damit machen? Behalten konnte er ihn auf gar keinen Fall und die Sache im Finanzamt öffentlich zu machen, kam auch nicht in Frage. Es würde Aufsehen um seine Person geben und wer weiß, welche Schlüsse bestimmte Leute ziehen würden. Vielleicht würde man ihm dann doch seine Buchstaben wegnehmen.

Nein, ihm musste etwas anderes einfallen. Sein Tagesablauf war für heute ohnehin aus den Fugen, also beschloss er, in Ruhe nachzudenken. Kurz vor Feierabend hatte er die Lösung gefunden.

Statt wie üblich auf direktem Weg nach Hause zu gehen, machte er einen Umweg am Postamt vorbei und kaufte mit dem Hundertmarkschein eine Briefmarke. So ganz wohl fühlte er sich nicht dabei und auf seiner Stirn bildeten sich Schweißperlen, als ihn der Schalterbeamte angesichts des großen Scheins so merkwürdig ansah. Beim Verlassen des Postamtes drehte er unbewusst den Kopf nach allen Seiten, denn er kam sich ein wenig verrucht vor. Ein völlig neues Gefühl, das ihm zwar etwas Angst einflößte, ihm aber auch ungewohnt lebendig erschien.

An diesem Abend begrüßte er seine Frau nicht nur mit ‚Guten Abend, mein Schatz‘, sondern hauchte ihr auch noch überschwenglich einen Kuss auf die rechte Wange.

Die 'Mensch ärgere dich nicht' Runde musste ausfallen, statt dessen nahm er einen Briefumschlag, klebte die erworbene Briefmarke sorgfältig darauf und adressierte ihn an Herrn C. Er nahm das im Postamt erhaltene Wechselgeld und schob es in den Umschlag, zusammen mit einer kurzen Notiz, in der er Herrn C den Verbleib des Differenzbetrages erklärte.

Am nächsten Morgen lenkte er seine Schritte auf dem Weg zur Arbeit an einem Briefkasten vorbei und empfand beim Einwerfen des Briefes erneut dieses etwas verruchte Gefühl.

Diesmal dauerte es erheblich länger, bis er sein Leben wieder in ruhigere Bahnen gelenkt hatte. Der gehauchte Wangenkuss blieb lange Bestandteil der abendlichen Begrüßung, der ‚mein Schatz‘ Anhang hatte sich sogar ziemlich hartnäckig festgesetzt. Seine Frau blühte auf, aber dass Herr S. etwas bemerkt hätte, soweit ging es dann doch noch nicht.

Als er im folgenden Jahr bis zum Buchstaben C vorgedrungen war, war er gerade zum übliche 'Guten Abend' zurückgekehrt.

Und da waren sie wieder, die Bordellrechnungen. Auch die Heftklammer war vorhanden, nur der Hundertmarkschein fehlte. Statt dessen, Herrn S. stockte fast der Atem, war es ein Tausender.

Nach dem ersten Schrecken machte sich Ärger breit ob dieser Dreistigkeit. Die Absicht war nun eindeutig, die Lehre des vergangenen Jahres offensichtlich nicht angenommen worden.

Aber es nutzte nichts. Herr S. konnte das Problem drehen und wenden wie er wollte, ihm fiel keine neue Lösung ein. Er musste das Geld wieder zurückschicken und hoffen, Herrn C. damit endgültig klar zu machen, dass mit ihm so etwas nicht zu machen war.

Aber konnte er einfach zum Postamt spazieren und mit dem Tausender eine Briefmarke kaufen? Wohl kaum, das würde unnötigen Verdacht erregen. Er musste das Geld auf andere Art wechseln. Natürlich, warum war ihm das nicht gleich eingefallen, wofür hatte man schließlich Banken? Aber je mehr er darüber nachdachte, desto weniger gefiel ihm dieser Gedanke. Würden sie nicht Fragen stellen, woher er das viele Geld hätte? Das Risiko konnte er nicht eingehen. Wieder opferte er einen geregelten Tagesablauf und verbrachte ihn mit ungewohntem Denken. Kurz vor Feierabend war ihm klar, dass es nur eine Möglichkeit gab, auch wenn sie ihm schwerfiel. Statt zum Postamt lenkte er seine Schritte zur Bank und hob von seinen Ersparnissen tausend DM in Hundertmarkscheinen ab. Er hatte sich vorher natürlich eine passende Erklärung zurechtgelegt, aber zu seinem Erstaunen wollte niemand wissen, wofür er das Geld brauchte. Statt dessen war es wieder da, dieses verruchte Gefühl, das so zwiespältige Empfindungen in ihm weckte. Den Weg zur Post legte er leicht beschwingt zurück, wenngleich er einmal beim Klang ferner Polizeisirenen kurz zusammenzuckte. Er erstand die Briefmarke mit einem Hundertmarkschein und hielt sogar dem misstrauischen Blick des Postbeamten stand. Schließlich war es sein eigenes Geld und er war verblüfft über seine Listigkeit.

An diesem Abend war seine Frau einer Ohnmacht nahe und Herr S erstaunt, wie warm und weich ihre Lippen doch waren.

Nachdem er den Brief zugeklebt hatte, suchte er ein Versteck für den fremden Tausender. Schließlich entschied er sich für das Steuergesetzbuch, das seine Frau nie anrühren würde.

Nun war an ein geregeltes Leben in der alten Form nicht mehr zu denken. Solange er das Geld in seinem Haus verwahrte, war es nicht das Haus eines anständigen Bürgers, sondern hatte etwas von einer Räuberhöhle. Zu seinem Erschrecken gefiel ihm dieser Gedanke sogar, aber er musste trotzdem einen Weg finden, mit dem Schein die Lücke auf seinem Sparkonto zu schließen.

Aber zunächst war er von diesem Problem abgelenkt. Seine Frau blühte derart auf, dass auch er es nicht mehr übersehen konnte.

Wenn man ihn vor diesem Tag gefragt hätte, warum er geheiratet hatte, hätte er geantwortet, weil das eben so üblich sei.

Aber jetzt, nach diesem Kuss, war er da nicht mehr so sicher.

Er betrachtete seine Frau genauer, stellte anatomische Unterschiede zu sich fest und fragte sich, ob sie noch einen anderen Zweck haben könnte, als im Hintergrund für ihn den guten Geist zu spielen.

Als er am nächsten Abend den Kuss wiederholte, inniger und intensiver, und ein Kribbeln an einer Stelle spürte, an der seiner Meinung nach kein Kribbeln erlaubt war, war er sich fast sicher.

Diese Sache war irgendwie unanständig und verrucht zugleich und somit wurde der Kuss fester Bestandteil des abendlichen Begrüßungsrituals. Etwas wuchs an ihm, irritierte und belebte ihn. Manchmal war er so abgelenkt, dass seine Frau beim 'Mensch ärgere dich nicht' öfter gewann als er. Seltsamerweise störte ihn das nicht, im Gegenteil, er war der Meinung, sie hätte es verdient.

Mitten in diese Aufruhr der Gefühle platzte im nächsten Jahr die Steuererklärung des Herrn C. Auch wenn er nicht wirklich damit gerechnet hatte, war sie keine große Überraschung. Die üblichen Bordellrechnungen und 'nur' ein Tausender. Keine Erhöhung also. Ihm fiel ein, dass er immer noch keine Lösung für den alten Tausender gefunden hatte, aber was blieb ihm übrig?

Wieder der Gang zu Bank, dann zum Postamt und anschließend den Brief auf den Weg gebracht.

Fast schon Routine, dachte er, das einzige, was bei ihm noch geregelt war.

Er musste endlich dem Geheimnis des Kusses auf die Spur kommen, und mit zweitausend Mark

in der Räuberhöhle wurde der Drang noch größer. Jetzt war alles möglich.

Der Kauf eines einschlägigen Buches erforderte fast mehr Mut, als er hatte. Er las es in einer Nacht und danach war ihm alles klar, sogar das Bordell, von dem er bisher nur abstoßende Vorstellungen gehabt hatte. Wie verdorben die Welt doch war. Verdorben und schön, bereit, von ihm entdeckt zu werden, doch wie sollte er es seiner Frau beibringen?

Er musste mit ihr reden, doch konnte sie überhaupt reden? Und wenn, würde sie sich auf so etwas überhaupt einlassen? Wäre sie am Ende gar so entsetzt, dass er auf seinen Kuss verzichten müsste?

Das Risiko erschien ihm noch zu hoch, also verschob er auch dieses Problem und zehrte weiterhin von seinem Kuss.

Als im Jahr darauf die Steuererklärung des Herrn C. kam, war er schon fast erleichtert.

Es war die übliche Summe, er wählte die übliche Abwicklung und wusste, dass er mit dreitausend DM in der Räuberhöhle nicht mehr länger zögern durfte.

An diesem Abend redete er mit seiner Frau. Seine Überraschung kannte keine Grenzen, als sich herausstellte, dass sie Bescheid wusste und nur auf ein Zeichen von ihm gewartet hatte. Und in der Nacht wurde Herr S. neugeboren.

So kam es, dass aus Herrn S. und seiner Frau ein Liebespaar wurde. Das einzig Geregelte seines Privatlebens waren die alljährlichen 'Zuwendungen' des Herrn C. Herr S. ärgerte sich längst nicht mehr über dessen hoffnungslose Hartnäckigkeit, mit der er sich offensichtlich Steuervorteile verschaffen wollte. Er sah mittlerweile eher eine Art Wohltäter in ihm, dem er sein neues Leben zu verdanken hatte. Dieses Leben war so ungeahnt abwechslungsreich und spannend, dass er die immer selteneren Gedanken an die Wiederverwendung des langsam wachsenden Bargeldberges jedesmal sofort zur Seite schob; schließlich war er glücklich.



Merkwürdigerweise blieb seine Verhalten am Arbeitsplatz von alledem unberührt. Er machte keine Karriere, er vernachlässigte aber auch nichts, er blieb weiterhin das, was er war: Steuersachbearbeiter für die Buchstaben A bis D.

Dann kam der Tag, den er immer gefürchtet hatte. Der wohlverdiente Ruhestand für einen unserer zuverlässigsten Mitarbeiter, wie es sein Vorgesetzter beim Abschied formulierte..

Was würde passieren, wenn er keinen Tausender mehr in Empfang nehmen konnte? Würde er wieder in sein altes Leben zurück fallen, geregelt und belanglos?

Aber diese Befürchtung erwies sich als unbegründet; das erste Jahr verging und nichts derartiges passierte.

Wahrscheinlich war alleine die Tatsache des Vorhandenseins des Bargeldberges ausreichend. Doch nach einiger Zeit war sich Herr S. dessen auch nicht mehr so sicher. Vielleicht war das alles nur Einbildung und es wäre schade um das viele Geld. Bestimmt konnte er damit noch etwas Schönes anfangen. Aber was? Es jetzt noch zur Bank zu bringen erschien ihm als zu gewagt bei dieser Summe.

Es fiel ihm nichts ein, enttäuscht und erleichtert zugleich schob er das Problem zur Seite und wartete ab.

Die Entscheidung wurde ihm abgenommen, als sein Auto den Geist aufgab. Irreparabel, sagte ihm seine Werkstatt. Von seiner schmalen Pension konnte er sich kein neues leisten, aber er hatte die Lösung für das Geld gefunden. Autohändler wollen Bares sehen, warum war er nicht eher darauf gekommen? Und niemand würde nach der Herkunft des Geldes fragen.

Bereits am nächsten Tag war er zum erstenmal in seinem Leben stolzer Besitzer eines Neuwagens. Das Geld war weg, aus der Räuberhöhle war wieder das Haus eines anständigen Bürgers geworden.

Bange wartete er ab, aber als er nach einer Woche noch keine Veränderung spürte, das Leben mit seiner Frau noch genauso spannend war wie bisher, atmete er auf. Seine Entscheidung war richtig gewesen, die Bedeutung des Geldes für seinen Lebensweg war nur Einbildung und alles war ein Produkt günstiger Zufälle.

Die Polizeibeamten, die in der zweiten Woche mit einem Hausdurchsuchungsbefehl vor seiner Tür standen, zogen enttäuscht von dannen. Sie hatten nicht das gefunden, wonach sie suchten.

Bei der anschließenden Gerichtsverhandlung blieb Herr S. standhaft. Er wollte auf gar keinen Fall weder seine berufliche Laufbahn beschmutzen noch sein kleines Geheimnis preisgeben und verweigerte hartnäckig die Aussage über die Herkunft der Blüten.

Jetzt sitzt Herr S. in einer kleinen, sehr überschaubaren 'Wohnung' und wird sein Leben beenden, wie er es begonnen hat: Überaus geregelt.

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