Madrigal für einen Mörder
Madrigal für einen Mörder
Ein Krimi muss nicht immer mit Erscheinen des Kommissars am Tatort beginnen. Dass es auch anders geht beweisen die Autoren mit ihren Kurzkrimis in diesem Buch.
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Oktober 2003
Das Herrenhaus
von Dagmar Hospes


Als Franziska das alte Herrenhaus vor sich liegen sah, hatte sie ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Wenn doch bloß ihr Kollege Mark Hülsen hier wäre. Wenn sie ihn auch sonst nicht gerade gut leiden konnte, so wäre sie jetzt froh gewesen, wenn sie ihn an ihrer Seite gehabt hätte. Tja, das hast du nun davon Franziska, dachte sie. Wieso habe ich ihn auch zu dieser Baustelle geschickt, um sich dort noch einmal umzusehen? Nun hatte sie nur ihre sehr junge, und noch etwas unerfahrene Kollegin Doris Kramer an ihrer Seite. Die Männer von der Spurensicherung und der Rechtsmediziner waren bereits am Tatort. Man hatte ihr mitgeteilt, dass die Tochter des Herrenhausbesitzers erstochen worden war. Sie hieß Lena von Rautenkranz. Der Rechtsmediziner Herr Reimers kam ihr entgegen. „Ich überlasse ihnen das Feld Frau Schachtner“, rief er ihr zu. Dann ging er an den beiden Frauen vorbei. „Wie lange ist sie den schon tot, Herr Reimers?“ „Seit etwa drei Stunde vielleicht, bitte halten sie mich jetzt nicht mehr auf. Ich will noch etwas von meinem Wochenende haben. Sie müssen sich schon noch gedulden Frau Schachtner.“ Er hob seinen Arm, um seine Autotür mit einem Druck auf den Autoschlüssel zu öffnen. Franziska betrat zusammen mit Doris das Haus.

Zwei Männer von der Spurensicherung waren noch im Raum. Franziska und Doris blieben an der Tür stehen, und beobachtete sie bei der Arbeit. „Und gibt es schon Spuren, zu denen sie uns etwas sagen können?“ „Ich habe hier eine Entdeckung gemacht.“ „Und, sagen sie schon.“ „Hier steht ein Foto vom Kollegen Mark Hülsen. Er muss sie gekannt haben“, sagte der Beamte, und steckte das Foto in eine Tüte. Franziska stutzte. Was hatte Mark mit dieser Frau zu tun? „Ach, das hat sicher nichts zu bedeuten. „Aber sie wissen, dass wir ihn befragen müssen? , sagte der Beamte. „Ich werde nachher mit ihm sprechen.“ Franziska und Doris sahen sich weiter um. „Hat man die Verwandten verständigt?“, rief Franziska dem Beamten noch einmal zu.

„Ja, der Vater müsste jeden Moment hier sein.“ Franziska wollte auf ihn warten. Nach einer halben Stunde betrat er das Haus. „Wo ist meine Tochter? Ich will zu ihr.“ „Das geht jetzt nicht Herr von Rautenkranz, die Spurensicherung macht noch ihre Arbeit.“ Franziska reichte ihm ihre Hand. „Ich bin Frau Schachtner.“ Franziska zeigte auf Doris. „Meine Kollegin Frau Kramer. Es tut mir sehr leid, aber ihre Tochter wurde tot aufgefunden. Man hat sie umgebracht. Können sie uns sagen, mit wem sie befreundet war?“ „Ja, sie war zur Zeit mit Mark Hülsen zusammen, ein ganz anständiger Mann, endlich mal etwas Passables.

Wo ist er eigentlich?“ „Er ist bei einem andern Einsatzort.“ „Das ist vielleicht auch besser so“, sagte Herr Rautenkranz. Schließlich sollte er sie so nicht sehen. Wie ist sie umgebracht worden? „Bitte nicht jetzt Herr von Rautenkranz. Ich muss jetzt Mark Hülsen benachrichtigen.“ Franziska griff nach ihrem Handy. „Mark, bitte komm zum Herrenhaus, ich brauche dich hier. Dammstraße zwölf.“ „Schaffst du das den nicht alleine“, blaffte er sie an. Er hatte wieder mall keine gute Laune. „Ich bin hier total ausgelastet. Außerdem ist doch auch Doris bei dir.“ „Nein, du bewegst jetzt deinen Hintern, mal ganz schnell hier her.“ „Okay, okay, bin schon unterwegs.“ Mark war wütend. Als Mark das Haus betrat, kam Herr von Rautenkranz schon auf ihn zugelaufen.“ „Mark, weißt du wer das getan haben könnte?“ Fassungslos schüttelte er den Kopf. Dann sah er Franziska an. „Du musst wissen, wir waren ein Paar.“

„Und warum warst du dann so wütend, als ich dich hier her bestellt habe? Hast du etwas zu verheimlichen?“ „Nein, ich wusste ja auch nicht sofort wo ich hinfahren sollte, erst unterwegs fiel mir auf das ich zu Lena fuhr. Wo ist den Doris?“ „Sie musste zurück ins Büro.“ Franziska wandte sich jetzt wieder an Herrn von Rautenkranz. „Was macht ihre Tochter denn beruflich, Herr von Rautenkranz?“

„Sie war Mode-Designerin, und arbeitet in der Boutique am Marktplatz. Sie sollten sich dort mit ihren Kollegen unterhalten.“ „Gut, das werde ich tun, aber sie kommen morgen zu mir wegen der Fingerabdrücke.“ „Wieso denn das, ich war nicht hier. Ich war auf einer Party in Berlin, dafür gibt es Zeugen.“

„Gut, das überprüfen wir.“ Franziska reichte ihm die Hand, und verabschiedete sich. „Komm, Mark, lass uns zurück ins Präsidium fahren. Du weißt, das ich deine Fingerabdrücke auch brauche.“



„Aber du weißt doch das ich nicht hier war.“ „Mark, bitte sie wurde erstochen, wir müssen schon sicher gehen ob deine Fingerabdrücke nicht vielleicht doch auf dem Messer sind. Trotz allem hättest du sie ja auch noch umbringen können, bevor du zur Baustelle gefahren bist, ob du genug Zeit dazu hattest, wird uns der Bericht von Reimers sagen können, wenn die genaue Todeszeit ermittelt worden ist. Ich kann mir gut vorstellen wie du dich jetzt fühlst.“

„Du hast doch überhaupt keine Ahnung, Franzi. Dein dummes Gerede hängt mir zum Hals heraus. Du glaubst doch wohl nicht im Ernst das ich Lena umgebracht habe.“ „Aber Mark, was ist los mit dir? Du weißt doch selber ganz genau, das ich alles überprüfen muss.“ Sicherheitshalber sagte Franziska nichts mehr, den Rest wollte sie Doris überlassen, und morgen sollte Mark sich einen Tag frei nehmen. Schließlich war Doris ja auch noch da.

Franzi betrat am nächstem Tag die Boutique am Marktplatz. Sie zeigte ihren Ausweis, und wollte dann den Geschäftsführer sprechen. „Wenn sie einen Moment dort warten, Frau Schachtner, ich sage eben Bescheid.“ Sie deutete auf einen kleinen Tisch und ein paar Sessel die in der hinteren Ecke des Raumes standen. Franziska setzte sich. Sie brauchte nicht lange warten. Ein großer schlanker Mann kam auf sie zu. „Guten, Tag, ich bin Herr Wesendorf, und leite hier die Boutique." Franziska stand auf und reichte ihm die Hand. „Herr Wesendorf ich muss ihnen eine schlechte Nachricht überbringen. Ich komme von der Mordkommission. Heute Nacht ist ihre Mode-Designerin Lena von Rautenkranz ermordet worden.“ Die junge Frau hielt sich die Hand vor den Mund um einen Schrei zu unterdrücken. Herr Wesendorf sagte kein Wort, und die junge Frau fing an zu weinen. „Ich muss sie fragen, wo sie gestern Abend um zehn Uhr waren, Herr Wesendorf?“ „Ich war noch hier in der Boutique, zusammen mit Frau Wagner.“ Dabei zeigte er auf die junge Frau hinter sich. Franziska ging auf sie zu. „Ihnen geht der Tod von Lena von Rautenkranz sehr nahe.“

„Sie war meine Freundin, Frau Schachtner. Ich kann mir gar nicht vorstellen, das es jemand gab der sie nicht mochte. Sie war überall beliebt, und ein herzensguter Mensch, nicht war Herr Wesendorf.“ Sie drehte sich um und sah Herrn Wesendorf an. „Ja, ja, es gab sicher niemanden der sie nicht mochte.“









„Können sie mir etwas über das Verhältnis zu ihrem Freund Mark Hülsen erzählen?“, Frau Wagner. „Ja, sie waren sehr verliebt. Aber ans heiraten dachten sie noch nicht.“ Jetzt mischte sich Herr Wesendorf ein. „Frau Schachtner, brauchen sie mich noch? Ich habe noch zu tun.“ „Nein, gehen sie ruhig“, Herr Wesendorf, ich melde mich wieder bei ihnen, wenn ich noch Fragen habe.“ Franziska war froh als er gegangen war, sie wollte sich noch etwas mit Frau Wagner alleine unterhalten. Die Frau wusste mehr, als sie in der Gegenwart von Herrn Wesendorf gesagt hatte. „Wie war das denn nun mit Mark Hülsen und Lena von Rautenkranz?“ „Wie schon gesagt, Frau Schachtner. Sie waren das perfekte Paar. Allerdings, hat der Herr Wesendorf das nicht gerne gesehen. Ich glaube er war selber ein bisschen in Lena verliebt.“ „War er eifersüchtig?“ Sie überlegte kurz. „Kann schon sein.“ „Und Mark Hülsen? Wie hat er darauf reagiert?“ „Gar nicht, vielleicht hat er es auch nicht bemerkt.“ „Mark hatte also nie Streit mit ihm?“ „Nein, Frau Schachtner, das können sie mir glauben. Sie müssen ihren Kollegen doch besser kennen als ich, schließlich sind sie jeden Tag zusammen.“ „Ja, schon, aber hier ist ein Mord passiert, und da ist natürlich auch er verdächtig. Ich kann ihn da nicht raushalten, weil er ein netter Kollege ist.“ „Natürlich, aber ich kann mir das einfach nicht vorstellen.“ Nachdem Franziska mit Frau Wagner noch einen Kaffee getrunken hatte, stand sie auf und verabschiedete sich. Sie musste zurück. Sicher lag der Obduktionsbericht schon auf ihrem Schreibtisch.

Mark saß an seinem Schreibtisch. „Was machst du hier, Mark? Du solltest heute nicht hier sein.“ „Hör zu Franziska, du weißt genau das ich jetzt nicht zu Hause herum sitze. Man hat dir den Obduktionsbericht auf deinen Schreibtisch gelegt. Bitte les ihn mir vor.“ „Sag mal, haben wir noch Kaffee?“ Franziska zog sich ihren Mantel aus, und sah ihn fragend an, aber er reagierte nicht.

Also gut, sie nahm den Umschlag, und öffnete ihn. „Deine Fingerabdrücke sind nicht auf der Tatwaffe, Mark. „Aber Doris muss dein Alibi noch überprüfen. Du bist also noch nicht ganz draußen.“ Sie lächelte ihn an.

„Ich habe es ja auch nicht getan.“ Haben wir schon die Fingerabdrücke von Lenas Vater?





Auch Wesendorf scheint mir verdächtig. Haben wir sein Alibi überprüft?“ „Nun man schön langsam Mark, du schießt ja ganz schön los. Aber das habe ich schon alles veranlasst. Wieso denkst du an ihren Vater?“ „Ich weiß nicht, ist nur so ein Bauchgefühl, würdet ihr Frauen sagen.“ Dabei musste er lachen. „Wie denkst du über Frau Wagner?“

„Sie ist Lenas beste Freundin gewesen, und der traue ich das nicht zu.“ „Ich ehrlich gesagt auch nicht?“, sagte Franziska. „Ich werde mir noch einmal Lenas Vater vorköpfen, und wenn du unbedingt willst dann fahr du zu Herrn Wesendorf.“ Und im selbem Moment dachte Franziska... das hättest du jetzt besser nicht sagen sollen, aber nun hatte sie ihn los geschickt. Was hatte sie sich dabei gedacht? Sie hatte sein Alibi noch nicht überprüft.

„Danke, Franziska, das werde ich machen.“ Er winkte ihr kurz zu, und dann war er auch schon verschwunden. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn Doris ihn begleitet hätte, aber sie war nicht da. Franziska stieg in ihr Auto und fuhr zum Herrenhaus. Sie hatte Mark nicht alles vorgelesen was im Bericht gestanden hatte. Franziska wusste bereits wem die Fingerabdrücke auf dem Messer gehörten, und Mark hatte auch nichts anderes mehr wissen wollen. Er wollte einfach nur mithelfen den Tot an seiner Freundin aufzuklären. Außerdem hatte man am Tatort ein Amulett gefunden. Man wusste nicht wem es gehörte, und man hatte keine Fingerabdrücke darauf finden können. Franziska hatte es samt Tüte in ihre Tasche gesteckt, und bog jetzt auf dem Grundstück der Rautenkranz ein. Herr von Rautenkranz begrüßte sie freundlich. „Kommen sie herein, Frau Schachtner, bitte nehmen sie platzt.“ Franziska setzte sich auf das Ledersofa das vor einem Kamin stand. „Herr von Rautenkranz, ich habe noch einige Fragen an sie.“ „Gut, stellen sie ihre Fragen, ich bin zur Tatzeit in Berlin gewesen. Haben sie das überprüft?“ „Ja, das hat man gemacht, sie waren zwar auf dieser Party, aber man hat sie zwei Stunden lang vermisst. In dieser Zeit hätten sie gut hierher fahren können.“

„Das stimmt.“ „Herr von Rautenkranz, ihre Fingerabdrücke sind auf dem Messer gefunden worden. Auch auf dem Foto, hat man ihre Fingerabdrücke gefunden. Das müssen sie mir schon mal erklären.“







Er goss sich an der Hausbar einen Whisky ein. „Gut, ich war hier. Aber sie müssen mir glauben ich habe Lena nicht umgebracht. Sie lag bereits tot auf dem Teppich als ich eintraf. Es gibt für mich keinen Grund mein eigenes Kind umzubringen, und ein Motiv hätte ich auch nicht. Daran haben sie wohl überhaupt nicht gedacht, oder? Es gab keine Probleme zwischen Lena und mir. Wir hatten so gut wie nie Streit. Wenn sie mich jetzt festnehmen wollen, dann kann ich sie davon nicht abhalten. Ja, ich hätte das Messer und auch das Bild nicht anfassen sollen. Ich möchte jetzt meinen Anwalt anrufen, wenn sie nichts dagegen haben?“ Franziska war erstaunt welche Ruhe dieser Mann an den Tag legte. Auf einmal kam ihr Zweifel. Vielleicht war er doch nicht der Mörder. Sie zog die Tüte mit dem Amulett aus ihrer Tasche. „Gehörte das ihrer Tochter, Herr von Rautenkranz?“ Aufmerksam betrachtete er das Amulett. „Nein, aber ich habe solchen Schmuck öfter bei Herrn Wesendorf gesehen.“

„Wie denken sie über Herrn Wesendorf?“ „Er war scharf auf Lena, aber er hatte keine Chance. Sie liebte Mark über alles. Allerdings fällt mir ein, das sie in letzter Zeit immer öfter über Geld sprach. Ich habe nicht immer genau zugehört. Lena hatte genug Geld, vielleicht hatte sie Wesendorf etwas geliehen, und er konnte es nicht mehr zurück zahlen. Zu mir hat sie einmal gesagt, das ihr die Boutique sowieso bald gehört.“ Vielleicht hatte Lena ihn zu sich bestellt, und es war zu einem Streit gekommen, der dann eskaliert war, dachte Franziska. „Bitte kommen sie mit, ich fahre jetzt zu Herrn Wesendorf, Mark Hülsen ist bereits bei ihm.“

„Sie hätten Mark dort nicht hinschicken dürfen, Frau Schachtner.“ „Aber Mark ist Polizist.“ Franziska fühlte sich auf einmal gar nicht mehr wohl.

„Kommen sie, wir wollen los fahren.“ Als sie die Boutique betraten, waren bereits andere Polizeibeamte vor Ort. Doris kam ihr entgegen. „Was ist geschehen, Doris?“ Ein Beamter kam auf sie zu. „Frau Schachtner, sie sollten jetzt dort nicht hinein gehen.“ „Wieso nicht?“ Franziska sah Doris fragend an. „Wir haben Herrn Wesendorf festgenommen, und ihn bereits aufs Revier bringen lassen.“ Franziska sah Frau Wagner in der Ecke des Raumes in einem Sessel sitzen. „Was ist hier passiert Frau Wagner?“











„Ich habe die Polizei verständigt, Frau Schachtner. Sie haben sich gestritten, und dann hat Herr Wesendorf nach einer Waffe gegriffen und auf Mark geschossen. Er ist tot, Frau Schachtner.“ Franziska konnte es nicht fassen, verzweifelt sah sie Herrn von Rautenkranz an. „Ich hätte hier sein müssen, ich hätte ihn nicht alleine hier her schicken sollen“, sagte Franziska. Sie zog das Amulett aus der Tasche. Sie hatte sich verrannt, das hätte ihr nicht passieren dürfen. Doris griff nach ihrem Arm. „Franziska, komm ich bringe dich nach Hause.“ „Doris, warum habe ich ihn nicht begleitet, oder wenigstens dich mit geschickt?“ „Du wolltest es wieder mal ganz genau wissen. Du hast es immer noch nicht war haben wollen das er unschuldig ist, das hast du erst herausbekommen als du bei Herrn von Rautenkranz warst. Oder?“ „Da hast du leider recht Doris, aber wenn du das alles so genau wusstest, warum hast du es dann nicht verhindert?“ „Ich war mir ja auch nicht ganz sicher, aber dann bin ich ihm trotzdem gefolgt. Als ich die Schüsse hörte war es schon zu spät. Komm wir fahren zurück ins Büro, hier können wir nichts mehr tun.“

(c) Dagmar Hospes


Letzte Aktualisierung: 28.06.2006 - 08.58 Uhr
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