Der himmelblaue Schmengeling
Der himmelblaue Schmengeling
Glück ist für jeden etwas anderes. Unter der Herausgeberschaft von Katharina Joanowitsch versuchen unsere Autoren 33 Annäherungen an diesen schwierigen Begriff.
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April 2004
Die weißen Tränen
von Manuela Garbe

Im Königreich vor vielen Jahren lebte der Prinz Ferdinand. Er war ein groß gewachsener und liebenswürdiger Jüngling. Im Lande sehr beliebt besonders bei den Frauen. Die Bauern, die eine Tochter im heiratsfähigen Alter hatten, versuchten durch zusätzliche Abgaben, wie Vieh und Getreide, den König damit zu beeindrucken, um so ihre Tochter mit dem jungen Prinzen zu verheiraten. Obwohl der Prinz schon an die schöne Prinzessin Undine aus dem Nachbarland vergeben war, versuchten die Bauern ihr Glück.
Das Land des Königs war wunderschön. Ein großes Schloss mit riesigen großen Fenstern, bunt verzierten Scheiben. Auf einigen Scheiben sah man eine Sonne, auf anderen einen glücklichen Engel. Das Schloss war von einem großen blühenden Garten umgeben. Die Blumen in den verschiedensten Farben leuchteten weit in die Ferne. In der Mitte des Gartens ließ der König einen kleinen Teich anlegen. Dort tummelten sich kleine Fische und Kaulquappen, die einst mal zu Fröschen werden. Die Seerosen tanzten auf dem Wasser, selbst Schmetterlinge ruhten sich darauf aus.
Der König und die Königin wurden von langer Weile geplagt, deshalb stellten sie vor vielen Jahren den Zauberer Pikkus im Schloss ein. Der Zauberer brachte sie zum Lachen und zum Weinen. Jedoch bemerkte der König eines Tages, dass in seiner Schatzkammer Goldstücke fehlten. Der König ließ alle Bediensteten und auch Pikkus vor sich treten und alle mussten ihre Taschen leeren. Die Zofen, die Diener und Mägde besaßen kein Geld. Aber der Zauberer Pikkus hatte die 30 Goldstücke, die vermisst wurden, in seiner ganzen Kleidung versteckt. Es stellte sich heraus, dass er der Dieb war. Darauf hin verbannte der König den Zauberer aus seinem Schloss. Der wurde puterrot vor Wut und tobte laut vor sich hin. Er verließ das Schloss mit den Worten: “Eines Tages verzaubere ich euch und ihr werdet nicht mehr glücklich sein.“
Der junge Prinz Ferdinand liebte das Jagen und ritt deshalb mit seinen Untertanen hinaus in den Wald. Die Hunde eilten kläffend voran. Es war am frühen morgen, die Sonne kam ganz langsam zum Vorschein. Plötzlich verstummte das Hundegekläffe und es wurde ganz still. Dem Prinzen wurde es unheimlich und ritt langsam voran. Seine Untertanen schauten sich ängstlich um. Von Baum zu Baum huschte ein Schatten hin und her. Die Untertanen blieben stehen, der Prinz bemerkte es nicht und ritt immer weiter vorwärts. Doch dann, ganz erschrocken, dachte er, er traute seinen Augen nicht, denn nun stand vor ihm ein großer Berg. Es sah aus, wie ein Armeisenhügel, aber so riesengroß? Es konnte doch nicht sein?
Jedoch hörte der junge Prinz von seinen Untertanen oft sehr merkwürdige Geschichten, seitdem der Zauberer aus dem Schloss verband worden war. Sollten diese etwa wahr sein? Im Lande des Königs ging das Gerücht umher, dass Pikkus seit der Verbannung aus dem Schloss im Wald lebte und sein Unwesen trieb. Man glaubte, dass er alle Menschen in Waldtiere verwandelte, die in die Nähe des Ameisenhügels kamen. Da die Bewohner des Königreiches schon einige Menschen vermissten, wagte es niemand mehr den Wald zu betreten. Der Zauberer erinnerte sich, dass der König in seinem Garten einen kleinen Teich hat anlegen lassen, weil der die Fische liebte. Deshalb wollte er nun alle ungebetenen Gäste in Frösche verwandeln, die seinem Haus im Wald zu nahe kamen.
Prinz Ferdinand drehte sich nach allen Richtungen um, da er nun auch einen Schatten hin und her huschen sah. Er bemerkte, dass er ganz alleine war. Die Untertanen ritten aufgeregt und voller Angst zum Schloss zurück. Auch die Jagdhunde machten kehrt und kamen wenig später winselnd im Königreich an. Er stieg vom Pferd herunter und bewunderte den großen Berg, der wie ein riesig großer Ameisenhaufen in den Himmel ragte.
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2004/04 Manuela Garbe

Langsam und mit leisen Schritten näherte er sich einem kleinen Fenster, das nur aus einem Holzrahmen erkennbar war. Was er sah, war unglaublich. Ein großer Hexenkessel in der Mitte des Raumes, ein sehr langer Holzlöffel ragte aus dem Kessel heraus. Es roch nach vielen verschiedenen Kräutern. Es blubberte und dampfte aus dem Kessel. Auf der linken Seite stand ein ganz großer verstaubter Spiegel auf der rechten Seite eine sehr alter Tisch, auf dem ein großes Buch lag. Was stand nur in dem Buch? Der Prinz wollte nun unbedingt wissen, ob in dem Buch einige Zauberformeln sind, um alle Menschen, die bisher vermisst wurden und in Tiere verwandelt waren, wieder zurückzaubern zu können. Also wagte der Prinz den Schritt und trat in den großen Hügel hinein. Die alte schwere Holztür knarrte und er schrak zurück. Nur mit viel Kraft ließ sich die Tür öffnen. Er stand mit offenem Mund im Raum und starrte wirr umher. An der Decke hingen Hühnerbeine, getrocknete Frösche und viele Kräuter. Überall Spinnweben und einige Spinnen schienen sich wohl zu fühlen. Dem Prinzen fiel plötzlich die Geschichten der Untertanen ein. Wer sich zu nahe an den Hügel heranwagt, wird verzaubert. Aber keiner der Menschen wusste, wie der Verwandelte dann wieder in einem Menschen zurückverwandelt werden konnte. Also musste er einen Blick in das Buch werfen. Was er nicht gleich sah, war die schwarze Katze, die über das Buch wachte, ihn mit großen schwarzen Augen ansah und spitzen Zähnen anfauchte.
Doch in diesem Moment spürte er einen leichten Hauch und drehte sich abrupt um, denn wie aus dem Nichts stand der Zauberer, der zu einem großen Magier geworden war, hinter ihm. Erschrocken sahen sie sich in die Augen. Pikkus hatte einen dunklen Blick und starrte den Prinz mit seinen großen feurigen Augen an. In der rechten Hand hatte er ein Röhrchen. Seine Fingernägel waren lang und die Kleidung eines Magiers würdig. Er schrie den Prinzen an. „Was hast Du hier zu suchen?“ Der junge Prinz war so erschrocken, er zitterte vor Angst, weil er wusste, was nun geschehen würde. Pikkus schlich um ihn herum, um ihn zu mustern. Prinz Ferdinand blieb erstarrt stehen und dachte, oh je, jetzt werde ich verwandelt. Was wird jetzt aus meinem Königreich und meiner zukünftigen Braut? Und kaum hatte er den Gedanken zu ende gebracht, passierte es auch schon. Der Zauberer hob die Hände und begann eine Zauberformeln kraftvoll zu sprechen. Kräfte der Finsternis kommt zu mir, holt den Prinzen zu euch, er möge ein Frosch sein und erst erlöst werden, wenn er mit den Tränen der Prinzessin in Berührung kommt. Die Tränen müssen aber ganz besondere Tränen sein.
Im Königreich machte man sich schon Sorgen. Die Königsfamilie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Das Personal hielt Ausschau, ob Prinz Ferdinand nun endlich bei Hof eintraf. Alle tuschelten und brachten die dunklen Geschichten über den verzauberten Wald hervor. Schnell sprach sich im ganzen Land umher, dass der Prinz von der Jagd immer noch nicht heimgekehrt sei. Auch die Königstochter Undine aus dem Nachbarland machte sich große Sorgen. Die Vermählung des Prinzen und der Prinzessin sollte in einem Monat stattfinden. Schnell eilte sie herbei, um dem König und der Königin Beistand zu leisten. Als die Prinzessin am Fenster des Schlosses trat, erblickte sie den kleinen Teich in der Mitte des Gartens. Er war mit sehr viel Liebe und Freude angelegt worden. Sie lief eilig zum Teich und als sie dort angekommen war, sah sie, wie die wunderschönen Seerosen, die farbenprächtigen Fische und Kaulquappen, die schon fast Frösche waren, schwammen. Auch ihr fielen jetzt die finsteren Geschichten, die ihr von den Untertanen zugetragen wurden, ein. Sie erstarrte vor Angst um ihren liebsten Prinzen.
Um Prinz Ferdinand wurde es plötzlich dunkel. Er hatte ein mulmiges Gefühl und fühlte sich so klein und glitschig. Neben ihm standen riesig große schwarze Schuhe. Er befürchtete zertreten zu werden. Da bemerkte er,
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dass er verwandelt worden war. Aber was war geschehen? Oh je, er wurde verwandelt, aber was war er jetzt? Er konnte nicht sprechen, sich nicht von der Stelle bewegen. Seitlich von ihm kam eine große Hand mit langen schwarzen Nägeln auf ihn zu und schubste ihn an. Er sprang davon und wollte fliehen. Schnell aus dem Haus, denn er wusste, er würde sonst in dem riesigen Kessel des Zauberers landen. Pikkus war schneller und versperrte den verwandelten Prinzen mit seiner großen Hand den Weg. Auch die schwarze Katze, die alles sehr neugierig beobachtete, wollte gerade zum Sprung ansetzen. Zum Glück war der Zauberer schneller. Er griff den Frosch Prinz Ferdinand und steckte ihn in eine Schachtel. Als es dunkel war und alle schliefen, schlich er mit der kleinen Schachtel durch den Wald zum kleinen Teich des Schlosses und setzte den königlichen Frosch hinein.
Als Prinz Ferdinand am nächsten Morgen immer noch nicht im Schloss eingetroffen war, rief der König alle Untertanen zusammen. Sie sollten den Prinzen im Wald suchen. Keiner der Bediensteten wollte sich auf den Weg machen, da alle Angst vor dem großen dunklen Wald hatten. Sie mussten all ihren Mut zusammen nehmen, denn sie konnten dem König nicht trotzen. Nun machten sich die Ritter und die gesamten Untertanen des Königs auf den Weg in den Wald. Sie nahmen alle Jagdhunde mit, die gleich die Spur aufnahmen.
Prinzessin Undine und das Königspaar konnten vor Sorge um ihren geliebten Prinzen nicht mehr schlafen, nicht mehr essen und weinten nur noch, da der Verlust für sie sehr groß war. Denn alle glaubten Prinz Ferdinand sei etwas zugestoßen.
Die Ritter und Untertanen ritten immer weiter in den Wald hinein. Es wurde immer dunkler, die Bäume immer dichter. Der Weg war kaum noch zu sehen. Die Männer glaubten, sich verirrt zu haben und blieben plötzlich stehen. Sie fragten sich, wo nur die Hunde abgeblieben waren. Das Gekläff war kaum noch zu hören und sie konnten den Hunden nicht folgen, da der Wald immer dichter wurde. Sie berieten sich und stiegen vom Pferd. Nun gingen die Ritter zu Fuß mit ihren Gewehren in der Hand durch den Wald. Die Untertanen blieben bei den Pferden, um dort Ausschau zu halten. Die Ritter blieben ganz nahe bei einander, so dass keiner verschwinden konnte. Plötzlich blieben sie stehen und staunten, als vor ihnen ein riesengroßer Berg stand. Ein so großer Berg mitten im Wald? Das war sehr ungewöhnlich? Da sie die Neugier packte, stürmten sie zur Tür. Jedoch in diesem Moment öffnete sich die große schwere Tür und der Zauberer Pikkus stand vor ihnen. Er fragte: „Was habt ihr hier zu suchen?“ Die Ritter waren so erschrocken, dass sie nur ein paar Worte stottern konnten. „Wir suchen den Prinzen Ferdinand!“ Pikkus lachte so laut, dass der ganze Wald bebte, die Vögel erschraken und davon flogen. Er erwiderte: „Prinz Ferdinand ist nicht hier, wenn ihr nicht sofort den Wald verlasst, dann verzaubere ich euch in Waldtiere.“ Die Ritter waren verängstigt und glaubten dem Zauberer nicht, dass er den Prinz nicht gesehen hätte, mussten jedoch wieder abziehen. Die Ritter wollten aber nicht einfach kampflos aufgeben, denn sie konnten nicht ohne den Prinzen heimkehren. Sie teilten sich auf und umzingelten den großen Berg. Aber es gab wirklich nur ein einziges Fenster, das sich sehr nahe an der Tür befand. Sie konnten den Berg also nicht stürmen. Unsicher und ängstlich schlichen sie mit leisen Schritten um den Berg herum. Aber die Ritter hatten keinen Erfolg und waren ratlos. Der Zauberer Pikkus hatte aber die Schritte der Ritter gehört, da das Knacken des Holzes, auf das die Ritter getreten waren, einige Geräusche verursachten. Der Zauberer stürzte heraus hielt einen langen bunten Zauberstab in der Hand und beschwor die mächtigen Kräfte herbei. Er sprach laut und deutlich: „Kräfte der Finsternis kommt herbei, verwandelt alle, die um mein Haus stehen, in Wildschweine!“ Es donnerte und 3
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wurde noch dunkler. Alle Ritter waren in Wildschweine verwandelt. Sie liefen grunzend auseinander und noch tiefer in den Wald hinein. Die Untertanen, die mit den Pferden in der Waldlichtung auf die Ritter warteten, bekamen es mit der Angst zu tun und ritten zum Schloss zurück.
Prinzessin Undine saß am Fenster des Schlosses der Königsfamilie und weinte fürchterlich. Sie schaute zum Teich, ihr Blick fiel auf die schönen Seerosen. Sie senkte den Blick, nahm ihr Taschentuch und rieb sich die Augen. Als ihr Blick aber wieder auf den Teich gerichtet war, bemerkte sie einen Frosch, der sehr merkwürdig am Teichrand hin und her hüpfte. Da sie dieses Spiel dennoch lustig fand, lief sie gleich zum Teich hinaus, um zu sehen, ob der Frosch noch weiter so lustig umher springt. Sie setzte sich auf den Rand und beobachtete den Frosch ganz amüsant. Aber nun fiel ihr wieder der arme Prinz Ferdinand ein, um den sie sehr trauerte und dachte: „Armer Prinz, wo bist du nur?“
Das Königspaar und die Prinzessin schauten glücklich auf, als die Untertanen den Weg zum Schloss passierten. Jedoch war die Freude schnell wieder vorbei, denn sie konnten Ferdinand nicht entdecken. Die Untertanen berichteten dem Königspaar, was geschehen war. Die Königin brach zusammen und musste zu Bett gebracht werden. Prinzessin Undine saß am Teich und weinte bitterlich. Das Taschentuch war schon nass geweint. Doch was war das? Ihre Tränen! Was ist mit ihren Tränen passiert? Sie sahen so merkwürdig aus! Sie plumpsten in den Teich und fielen auf den Grund. Sie waren groß und weiß und sahen aus wie, ja wie Perlen. Das Herz der Prinzessin war vor Trauer so erstarrt, dass die Tränen zu Perlen wurden. Der Frosch saß am Teichrand und schaute der traurigen Prinzessin in die Augen. Plötzlich traf ihn eine Perlenträne. Diese war so groß und schwer, dass der kleine Frosch gleich mit in den Teich plumpste. Undine war erschrocken und befürchtete, dem Frosch wehgetan zu haben und hielt ihre Hand in den Teich, so dass sich der Frosch auf ihre Hand setzen konnte. Sie nahm ihre Hand aus dem Teich und bewunderte den Frosch von nahem. Dabei lief ihr wieder eine Perlenträne hinunter und traf den Frosch genau zwischen den Augen. Es gab einen Donnerschlag. Die Prinzessin ließ vor Schreck den Frosch fallen. Er fiel vor ihren Füßen zu Boden. Aber was geschah jetzt? Eben hielt sie noch einen Frosch in der Hand! Und nun? Wo war der Frosch? Er war weg, aber nun stand der junge Prinz Ferdinand vor ihr. Sie strahlte, war überglücklich, dass sie nun endlich ihren Prinzen wieder hatte. Sie umarmten und küssten sich, vor Freude.
Der König und die Königin waren auch vom Donner erschrocken und kamen gleich zum Teich geeilt. Sie sahen ihren geliebten Sohn und weinten vor Freude, dass er endlich wieder zurückgekehrt sei. Sie umarmten und küssten sich ebenfalls.
Plötzlich kamen die Jagdhunde kläffend und winselnd am Schlosstor an. Auch die Ritter, die einst als
Wildschweine verzaubert waren, wurden vom Zauber erlöst und erreichten Stunden später das königliche Schloss, denn sie mussten zu Fuß zum Schloss zurück, da die Untertanen mit ihren Pferden vorweg geritten waren. Von Stund zu Stund waren auch alle bisher vermissten Menschen im Lande wieder bei ihren Liebsten zu Hause. Es gab einen fürchterlichen Knall und alle schauten sich zum weit entfernten Wald um. Der große Berg im Wald, in dem der Zauberer Pikkus lebte, wurde von den dunklen Mächten in den Himmel gezogen. Der ganze Spuk war vorbei. Nun konnte das gesamte Königreich die lang ersehnte Hochzeit des Prinzen Ferdinand und der Prinzessin Undine feiern. Alle Menschen im Königreich waren wieder glücklich.
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