Der Cousin im Souterrain
Der Cousin im Souterrain
Der nach "Dingerchen und andere bittere Köstlichkeiten" zweite Streich der Dortmunder Autorinnengruppe "Undpunkt".
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Oktober 2005
Grotina
von Gerhard Becker

Irgendwie hat sich mein Mann verändert, dachte Yvonne, als sie mit Ronald ging. Früher hasste er Spaziergänge durch den Park, ihn zog es immer ins Stadtzentrum, wo stets etwas los war. Doch seit mehreren Wochen wollte er nichts mehr von der Stadt wissen. Überhaupt hatte sie das Gefühl, dass er sich emotional von ihr entfernt hatte, ohne dass sie wusste, warum. Das hieß, sie hatte schon eine gewisse Ahnung, wollte diese aber nicht wahrhaben, zu grotesk erschien ihr dies. Manchmal zweifelte Yvonne schon an Ronalds Verstand, wenn er wie selbstvergessen vor einem bestimmten Strauch stand, der neben ihrer Lieblingsbank im Park wuchs.
„Siehst du denn nicht, wie sie mir mit ihren Zweigen zuwinkt?“, fragte er Yvonne, als sie wieder einmal im Park spazieren gingen.
„SIE?“, fragte Yvonne zweifelnd und zog ihre Augenbrauen bedrohlich nach oben. Das war ein Vorbote für ein emotionales Gewitter
Beschwichtigend antwortete Ronald: „Äh – ich meine natürlich ER.“ Yvonnes Augenbrauen sollten sich wieder zu einem Hoch glätten, doch es half nichts.
„Du sagst aber so oft SIE. Was hat das zu bedeuten Ronald?“
„Nichts, wirklich nichts. Ich bin wohl etwas zerstreut in letzter Zeit.“
Yvonne glaubte Ronald kein Wort. Dafür bemühte er sich zu zielstrebig, immer wieder in den Park und besonders zu diesem Busch zu gelangen. Sie hatte den Eindruck, dass er sie nur beschwichtigen wollte.
Als sie endlich weitergingen, fiel ihr eine Frau auf, die ebenfalls selbstversunken vor einem Strauch stand. Sah sie richtig? Wieso streichelte sie die Zweige des Busches! Yvonne bemühte sich, ihr merkwürdiges Verhalten unauffällig zu beobachten. Sie bemerkte, wie sich die Unbekannte vergewisserte, dass sie von niemandem beachtet wurde. Plötzlich nahm sie einen Zweig, führte ihn an ihren Mund und küsste ihn.
„Ronald – sieh mal diese Frau, die ist doch nicht ganz dicht ...“, wollte sie zu ihrem Mann sagen, doch der stand nicht mehr neben ihr. Sie schaute sich verwirrt um. Yvonne traute ihren Augen nicht, als sie Ronald wieder bei „seinem“ Busch stehend erblickte: Auch er küsste die Zweige dieses Gehölzes.
„Ronald!!!!“, zischte Yvonne. „Was hat das zu bedeuten? Sind hier alle verrückt geworden? Plötzlich werden hier die Büsche abgeknutscht ...“
„Pssst! Nicht so laut. Sie mag keinen Lärm.“
„SIE?! Schon wieder SIE??“
„Yvonne ...“, stotterte Ronald. „Ich ... ich ...kann dich ja verstehen ...“
„Schön von dir, aber ich dich nicht. Ich will auch gar nicht deine Macken verstehen.“ Yvonnes Gewittertief gewann sichtlich an Schwung.
„Aber siehst du sie denn wirklich nicht?“, fragte Ronald scheinbar gleichmütig.
Yvonne spürte, dass sie mit dieser gespielten Gleichmütigkeit nur beruhigt werden sollte. Sie schürzte ihre Lippen und sagte nun ihrerseits betont gleichgültig, als wolle sie – Ronald durchschauend parodieren - : „Natürlich, was für ein herrlicher Busch. Er hat bestimmt nur weibliche Blüten, deshalb dieses SIE.“
„Nein, nein darum geht es gar nicht Yvonne. Das hier ist in Wirklichkeit Grotina, eine Floratinerin, verstehst du?“
„Bitte – eine was? Sag, bist du jetzt völlig übergeschnappt? Hast du vielleicht Sehnsucht nach einer bestimmten Art von Jacken, wo die Arme vorn überkreuzt nach hinten ...“
„Yvonne, du kannst sie wirklich nicht sehen, nicht wahr?“, unterbrach sie Ronald unsicher.
„Doch, doch mein Kleiner. Mach dir keine Sorgen, ein wunderbarer Strauch.“
„Der Busch ist nur eine Art Medium, damit sie in den Augen der anderen Menschen nicht weiter auffällt. In Wirklichkeit sieht Grotina wie eine wunderschöne Frau aus. Ich hätte nie gedacht, dass Außerirdische so schön sein können. Yvonne, das war wirklich nicht so geplant, aber sie hat sich mir zu erkennen gegeben und wir haben uns angefreundet ...“
„So so – angefreundet. Ist ja interessant. Erwartest du jetzt, dass ich auf diesen Grünbüschel eifersüchtig bin?“, fragte grinsend Yvonne, die ihn in am liebsten mit zornfunkelnden Augen aufgespießt hätte. Aber sie hielt es für besser, die ironisch-sarkastische Masche durchzuziehen.
„Bist du das nicht?“, fragte Ronald ungläubig und etwas kleinlaut zugleich.
Yvonne lachte laut auf. „ Nein das bin ich nicht. Von mir aus knutsche diese Hecke doch ab, so oft du willst. Solange es zu keiner Buschbefruchtung ausartet und du nicht vergisst, dass ich ein Frau bin und ...“
„Und?“
„Wenn du mir endlich ein Kind machst“
„Ja, ja natürlich, ein Kind. Was denn sonst ...“

Ronald schien für Yvonne nicht mehr ganz bei Verstand zu sein. ‚Hoffentlich legt sich das wieder´, dachte sie. „Also, ich mach mich dann schon mal auf den Heimweg. Wenn du mit Gassi gehen fertig bist, kannst du mich ja zum Abendbrot besuchen ...“ Bevor Ronald etwas erwidern konnte, war Yvonne verschwunden.
Sie lief an der Frau vorbei, die „ihren“ Busch ebenfalls noch immer liebkoste. Yvonne konnte sich nicht verkneifen zu fragen: „Na – ist der Floratiner hübsch?“
„Ja sehr und er ist so lieb. Da kommt mein Freund bei weitem nicht mit. Ich habe ihm gestern den Laufpass gegeben. Sie sollten sich auch einen Floratiner suchen“, gab die Frau zu Yvonnes Erstaunen ernsthaft zur Antwort. Yvonne wollte aufschreien, doch dann besann sie sich. ‚Vielleicht bekomme ich aus dieser Frau mehr heraus´, überlegte sie.
„Woher kommt ihr Floratiner denn?“
„Na wo sie alle herkommen. Aus einem Sternensystem, das wir Menschen trotz unserer Teleskope nicht sehen können. Ich habe Ratino – so heißt er – so verstanden, dass er möglicherweise aus einem Paralleluniversum kommen könnte.“
„Aha“, sagte Yvonne trocken und ließ die Frau einfach stehen. Noch so eine Verrückte, dachte sie, doch als sie auf einen anderen Mann stieß, der ebenso andächtig vor einem Busch stand, packte Yvonne das blanke Entsetzen und sie rannte aus dem Park.

Monate später hatte sich an der Situation wenig geändert, obwohl sie sich alle Mühe im Bett gab, die wildesten Fantasien mit Ronald auszureizen. Es wollte sich keine Schwangerschaft einstellen. Zwar hatte sie das Gefühl, dass er nur widerwillig seinen „Dienst“ tat, aber er hatte wenigstens Wort gehalten und kam seinen „Verpflichtungen“ nach. Allerdings wunderte sie sich darüber, dass sein Sperma von Woche zu Woche zunehmend eine grünliche Farbe annahm. Merkwürdigerweise maß er dieser allmählichen Farbveränderung keine Bedeutung bei. Würde sie nur endlich einmal ein Kind haben – egal ob grün oder blau - dann konnte Ronald ihr gestohlen bleiben, wenn er „Grotina“ so sehr verehrte. Sie liebte ihn zwar nach wie vor, aber seine Macken führten zu einer Art Erosion der Liebe. Ronald ging nämlich weiterhin täglich zu seinem Strauch und Yvonne musste mit Grauen feststellen, dass die Buschanhänger in dem Park beiderlei Geschlechts stetig mehr zu werden schienen. Nein, mit einem Verrückten wollte sie nun wirklich nicht den Rest ihres Lebens verbringen.
„Warum kann ich deine Grotina nicht sehen?“, fragte sie eines Tages Ronald.
„Weil die Floratiner selbst entscheiden, von wem sie gesehen werden wollen. Wer ihnen zum Beispiel sehr sympathisch ist oder ...“
„Ach so, hätte ich mir doch gleich denken können“, spottete sie, Ronald erneut unterbrechend. „Weißt du, das interessiert mich jetzt auch erst in zweiter Linie. Ich grüble viel mehr darüber, warum ich nicht schwanger werde. Das kann nicht an mir liegen. Schließlich war ich schon zweimal schwanger.“
„Ja ich weiß. Beide mal von Alex“, erwiderte Ronald gereizt, den dieses Thema sichtlich auf die Nerven ging. Alex war Yvonnes früherer Freund. Einmal verlor sie durch einen Unfall ihr Kind, das Zweite war eine Totgeburt.
„Ronald!“, riss Yvonnes Stimme ihn aus seinen Überlegungen. „Der Arzt bescheinigt mir nach wie vor hohe Fruchtbarkeit. Vielleicht solltest du dich nochmals untersuchen lassen?“
„Ich? Warum denn ich? Ich habe mich doch erst vor einem Jahr untersuchen lassen und alles war in Ordnung“, sagte Ronald verständnislos.
„Wie du bereits sagtest – vor einem Jahr! Das ist eine lange Zeit. Ronald, ich liebe dich! Darum will ich ein Kind von dir“, erwiderte Yvonne und hoffte, dass sie ihren Mann endlich zur Vernunft bringen konnte.
Ronald lenkte ein. Ihm blieb auch gar nichts anderes übrig, denn Yvonne schickte sich schon halb im Scherz, halb im Ernst an, ihn andernfalls mit „Parkentzug“ zu bestrafen. „Meinst du denn, deine Grotina könnte dein plötzliches Fernbleiben vom Park so ohne weiteres verkraften?“, bemerkte sie mit einem Gesichtsausdruck, der tatsächlich offen ließ, wie sie es meinte.
„Yvonne! Lass das bitte!“, versuchte Ronald im neutralen Ton, der beiden „emotionalen Möglichkeiten“ Yvonnes möglichst gerecht werden sollte, zu erwidern. „Außerdem“, fuhr er ernsthafter fort, „weißt du gar nicht, ob sie sich nicht gerade in unserer Wohnung aufhält.“
„In unserer Wohnung? Das wäre ja noch schöner“, entfuhr es Yvonne überrascht. Machte Ronald Witze? Mittlerweile traute sie ihm alles Mögliche zu.
„Aber sie gibt es doch gar nicht, Du bist dir doch so sicher.“, spöttelte Ronald. Und als sein Blick intensiv an der fast zwei Meter hohen Birkenfeige haften blieb, lenkte Yvonne nervös ihre Augen zu der großen Topfpflanze. Tatsächlich bewegten sich die dünnen Zweige so intensiv, dass ein Luftzug unmöglich die Ursache hierfür sein konnte. Sofort stürzte sie auf die Pflanze zu und schrie hysterisch: „Ich werde das Gestrüpp sofort aus dem Fenster werfen!“
„Das ändert gar nichts. Grotina kann sich jede Pflanze als Medium suchen. Aber auch ohne ein Medium kann sie immer bei mir sein.“
Yvonne wurde schlagartig klar, dass - wenn Ronald nicht bluffte - ein Parkverbot völlig zwecklos wäre. Vielleicht hat er daran nur nicht gedacht, hoffte sie. Damit es erst gar nicht soweit kam, bestimmte sie: „Morgen geht es zum Arzt und ich komme mit!“

Ronalds Befund war erschreckend. Seine Hoden produzierten keine Spermien mehr. Stattdessen bildeten sich in ihnen eine vollkommen unbekannte Art Einzeller, die Chlorophyll enthielten! Er war auf Dauer unfruchtbar, aber auf welche Weise... Durch Chlorophyll!?
„Ronald! Hast du mit Ihr, ich meine, hast du mit dieser grünen Buschschlampe etwa ...? Jetzt wird mir auch klar, warum dein Sperma immer grüner wird.“
„Yvonne bitte sprich nicht so über sie!“
„Ronald!!!“
„Ist ja gut. Einmal ... oder zweimal ... könnten auch dreimal gewesen sein...“
„Und wie war es, he? Haben ihre zarten Zweige kuschelig Deinen Rücken dabei massiert?
„Yvonne!“
„Ist sie besser im Bett als ich, du perverser Baum vergewaltigender Sittenstrolch?“
„Yvonne das geht entschieden zu weit!“
„Oder hast du dir einen Holzsplitter im wahrsten Sinne des Wortes eingezogen?“
„Yvonne bitte!“, flehte Ronald, doch Yvonnes Kampfesgeist war noch nicht abgeebbt.
„Fast schon – mein Lieber – habe ich mich wegen dir innerlich mit Grünlingen oder Bläulingen, falls du es mit Blaufichten auch getrieben haben solltest, abgefunden. Aber jetzt ist das Maß endgültig voll.“
Der Arzt blickte das Paar ungläubig an. Er begriff überhaupt nichts. Energisch schob er die beiden aus seinem Sprechzimmer: „Wenn die Dame und der Herr ihre Differenzen zu Hause austragen würden!“
Der Arzt schüttelte seinen Kopf. „Buschschlampe“ nannte die Frau das Liebchen ihres Mannes? Er treibt´s mit Buschfrauen? Diesen zwergwüchsigen gelbhäutigen Negriden in der südafrikanischen Steppe? Nein – ein Rassist war er nicht. Aber trotzdem fragte er sich, wie dieser Ronald gerade auf Buschfrauen kam... Und was hat das mit Chlorophyll zu tun? Er wusste zwar, dass viele Eingeborene über fast magisch anmutende Heilmittel verfügten. Einen Moment – ein neues natürliches Verhütungsmittel für Männer?!, durchfuhr es den Mediziner. Sogleich griff er zum Telefon um seinen Pharmaagenten anzurufen.

„Yvonne!“, rief Ronald flehentlich und rannte neben seiner aufgebrachten Frau her. „Yvonne!“
„Halt bloß den Mund! Wir gehen jetzt beide zu deiner Grotina in den Park und dort werde ich ihr alle Blätter einzeln herausreißen!“, schrie sie mit puterotem Kopf.
„Yvonne, wie oft soll ich dir erklären, dass der Busch nur ein Medium ist. Du kannst Grotina sowieso nicht sehen.“, wollte Ronald sie beschwichtigen, doch er bewirkte eher das Gegenteil.
„Ist mir doch völlig egal, dann sieht sie wenigstens, wie wütend ich auf sie bin und dass ich um dich kämpfe!“. Das Leuchten von Yvonnes Kopf nahm gefährlich zu. Er konnte jederzeit verglühen ...
„Wenn sie kämpfen würde, dann hättest du gegen sie überhaupt keine Chance“, erwiderte Ronald.
Yvonne fühlte, wie er sich mit wachsender Verzweiflung bemühte, sie von ihren Vorhaben abzubringen, doch dass stachelte sie nur noch mehr an. „Soll heißen?“, schrie sie aufgebracht.
„Soll heißen, dass sie, ich meine die Floratiner allgemein, über Fähigkeiten verfügen, wogegen Harry Potter und die Zauberer des Herrn der Ringe blutige Anfänger sind.“
„Ich glaub´s auch. Du meinst vielleicht pflanzensaftige Anfänger“, gab sie zurück, über sich selbst staunend, dass sie noch zu einer humorvollen Reaktion fähig war.
„Nenn es wie du willst“, sagte Ronald. Er wirkte plötzlich resignierend.
Inzwischen waren Yvonne und Ronald im Park angelangt. Yvonne traute ihren Augen nicht. Vor fast jedem Strauch standen ein Mann oder eine Frau, in unverkennbarer Liebeshaltung. Vor ihr lag eine Tageszeitung auf dem Boden. Ihr sprang eine Schlagzeile in die Augen: „Immer mehr Menschen unfruchtbar durch eine chlorophyllhaltige Flüssigkeit. Mediziner stehen vor einem Rätsel. Betroffene lieben Pflanzen als Ersatzpartner. Eine Sucht, die unfruchtbar macht?“
Plötzlich wurde es Yvonne schwarz vor ihren Augen.

Als sie erwachte, lag sie im Bett ihres Schlafzimmers und sah in das besorgte Gesicht Ronalds. „Wie komme ich plötzlich ins Bett? Mir wurde es doch im Park schwarz vor Augen ...“
„Beruhige dich Schatz. Du hattest nur einen Albtraum. Sieh doch: Die Sonne scheint. Wir frühstücken in Ruhe und dann gehen wir im Park spazieren. Einverstanden?“
Yvonne nickte. Als sie im Park waren, bemerkte sie, wie Ronald unauffällig einem Busch zuwinkte. Auf der Bank lag eine Zeitung. Sie las die Schlagzeile: Unsichtbare unbekannte Wesen beeinflussen anhaltend die Psyche von Menschen!“ Yvonne spürte ihren Puls bis zum Hals. Neugierig las sie weiter: „Zuerst bemächtigen sie sich bei Ehepaaren oder Familien eines Partners. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch der andere Partner den Wunsch hat, von einer angeblichen Pflanze geliebt zu werden.“. Sie übersprang einige Zeilen und las weiter unten: „Die Menschheit ist in Gefahr! Über die Hälfte aller Menschen sind bereits unfruchtbar!“ Plötzlich fiel ein Ast herab und zerfetzte die Zeitung. Yvonne lachte: „So ein Blödsinn.“. Dann ging sie auf einen Busch zu, streichelte ihn zärtlich und hauchte: „Saltino, ich liebe dich!“

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