Futter für die Bestie
Futter für die Bestie
Gruselig geht's in unserer Horror-Geschichten-
Anthologie zu. Auf Gewalt- und Blutorgien haben wir allerdings verzichtet. Manche Geschichten sind sogar witzig.
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November 2005
Sie nannte ihn Engel
von Martina Bartels

Zärtlichkeit überflutete Sina, als sie seine Nähe spürte. Ohne sich umzudrehen wusste sie, dass er das Zimmer betreten hatte. Wie immer hatte sie die Terrassentür des Apartments ihrer Freundin einen Spalt offen gelassen, damit er nicht im Treppenhaus gesehen wurde.
Einen Wimpernschlag später fühlte sie sich von ihm umfangen. Sina genoss die Berührung, als er ihr Haar anhob um die weiche Haut darunter zu küssen. Sie schmiegte sich an ihn, umhüllt von seiner Wärme. Erst durch ihn war ihr bewusst geworden, wie viel an zärtlicher Nähe und Geborgenheit im Alltag ihrer Ehe verloren gegangen waren.
Bei ihm war es nicht anders gewesen. Er hatte es ihr erzählt, als sie sich vor drei Jahren zufällig in einem Cafe begegnet und ins Gespräch gekommen waren.
Langsam drehte Sina sich um und lächelte ihn an.
„Guten Morgen, Engel“, begrüßte sie ihn. „Schön, dass du da bist.“ ...

Liebe Leserin, lieber Leser,

diese Geschichte gehrt zu den Siegergeschichten und erscheint in unserer Literaturzeitschrift Schreib-Lust Print. Wir bitten Sie um Verstndnis, dass wir uns nicht selbst Konkurrenz machen mchten, indem wir die Geschichte ebenfalls hier komplett verffentlichen.

Vielen Dank!

Andreas Schrter

Letzte Aktualisierung: 29.06.2006 - 21.03 Uhr
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