Peggy Wehmeier zeigt in diesem Buch, dass Märchen für kleine und große Leute interessant sein können - und dass sich auch schwere Inhalte wie der Tod für Kinder verstehbar machen lassen.
Jahrgang 1975, lebt abwechselnd in Bamberg und
Taipei. Studium der Slavistik, Indologie und Europäischen
Ethnologie, Promotion über das fränkische Landjudentum.
Sprachdozentin und Mitarbeiterin des Nürnberger Instituts
für NS-Forschung. Ferner ist sie diplomierte Katzenstreichlerin,
hobbymäßige Kräuterhexe und schreibt Kurzgeschichten
– mit Vorliebe böse.