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Romane für die Longlist wurden gewählt 18.08.2007
Die Jury hat entschieden, wer in die engere Auswahl für den Deutschen Buchpreis 2007 kommt. „Ohne uns von Prominenz verführen oder Originalitätsdruck ablenken zu lassen, haben wir eine Auswahl von zwanzig Titeln getroffen, die die außergewöhnliche Vielfalt und Vitalität spiegelt, mit der sich die deutschsprachige Literatur zumal in diesem Herbst präsentiert“, sagt Jury-Sprecherin Felicitas von Lovenberg.

„Die Themen, ob in der Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte, aktuellen gesellschaftlichen Fragen oder literaturhistorischen Stoffen, sind so breit gestreut wie selten, und die Autoren begegnen ihnen mit unterschiedlichsten Erzählweisen.“ Insgesamt 117 Titel, die zwischen dem 1. Oktober 2006 und dem 12. September 2007 erschienen sind oder noch erscheinen, wurden von den sieben Jurymitgliedern in den letzten fünf Monaten gesichtet.

Die nominierten Romane (in alphabetischer Reihenfolge):

• Thommie Bayer: Eine kurze Geschichte vom Glück (Piper, August 2007)

• Larissa Boehning: Lichte Stoffe (Eichborn Berlin, August 2007)

• Julia Franck: Die Mittagsfrau (S. Fischer, September 2007)

• Thomas Glavinic: Das bin doch ich (Hanser, August 2007)

• Lena Gorelik: Hochzeit in Jerusalem (SchirmerGraf, März 2007)

• Sabine Gruber: Über Nacht (C.H. Beck, Januar 2007)

• Peter Henisch: Eine sehr kleine Frau (Deuticke, August 2007)

• Michael Köhlmeier: Abendland (Hanser, August 2007)

• Katja Lange-Müller: Böse Schafe (Kiepenheuer & Witsch, August 2007)

• Michael Lentz: Pazifik Exil. Roman (S. Fischer, August 2007)

• Harald Martenstein: Heimweg (C. Bertelsmann, Februar 2007)

• Pierangelo Maset: Laura oder die Tücken der Kunst (kookbooks, September 2007)

• Robert Menasse: Don Juan de la Mancha (Suhrkamp, August 2007)

• Martin Mosebach: Der Mond und das Mädchen (Hanser, August 2007)

• Mathias Nolte: Roula Rouge (Deuticke, März 2007)

• Gregor Sander: abwesend (Wallstein, März 2007)

• Arnold Stadler: Komm, gehen wir (S. Fischer, Mai 2007)

• Peter Truschner: Die Träumer (Zsolnay, März 2007)

• John von Düffel : Beste Jahre (DuMont, August 2007)

• Thomas von Steinaecker: Wallner beginnt zu fliegen (FVA, Februar 2007)

„Es verdankt sich der hohen Qualität der zur Diskussion gestandenen Romane, dass neben renommierten Autoren auch weniger bekannte Namen, Debütanten zumal, auf der Longlist zu finden sind“, sagt Felicitas von Lovenberg. Der Jury für den Deutschen Buchpreis 2007 gehören neben von Lovenberg (Frankfurter Allgemeine Zeitung) an: Christian Döring (Lektor und Kritiker), Karl-Markus Gauß (Autor und Herausgeber der Zeitschrift „Literatur & Kritik“), Ijoma Mangold (Süddeutsche Zeitung), Rudolf Müller (Müller & Böhm, Literaturhandlung im Heine Haus), Mathias Schreiber (Der Spiegel) und Hajo Steinert (Deutschlandfunk).

Von den Titeln der Longlist benennen die Juroren in einem nächsten Schritt sechs Titel für die Shortlist, die am 12. September 2007 veröffentlicht wird. Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die sechs Autoren, an wen von ihnen der Deutsche Buchpreis geht. Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro. Mit dem Deutschen Buchpreis 2007 zeichnet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels den besten deutschsprachigen Roman des Jahres aus. Die Preisverleihung findet am 8. Oktober 2007 zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römer statt.

Partner des Deutschen Buchpreises sind Florian und Gabriele Langenscheidt, der SPIEGEL-Verlag, die Frankfurter Buchmesse und die Stadt Frankfurt am Main. Die Deutsche Welle unterstützt den Deutschen Buchpreis vor allem bei der Medienarbeit im Ausland. Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur übertragen die Preisverleihung live im Rahmen von Dokumente und Debatten auf der LW 153 und 177 kHz und auf der MW 990 und 855 kHz, sowie im digitalen Satellitenradio DVB-S, Bouquet ZDF.vision und per Livestream im Internet unter www.dradio.de.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net
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