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Madrigal für einen Mörder
www.criminalis.de, Dezember 2005:

Klappentext: "Krimis müssen nicht grundsätzlich damit beginnen, dass der Kommissar zum Tatort gerufen wird. Das beweisen die vielseitigen und originellen Geschichten von Ellen Balsewitsch-Oldach, Mischa Burrows, Elli Dammermann. Wolfgang M. Epple, Birgit Erwin, Christiane Geldermacher, Iris Grädler, Andreas Gruber, Fran Henz, Franziska Kelly, Holger Kutschmann, Monique Lhoir, Sabine Ludwigs, Eva Markert, Ulf Meierkord, Annemarie Nikolaus, Stefan Preuss, Saza Schröder, Susanne Schubarsky, Christine Spindler, Kai Splittgerber, Jutta Strzalka, Rainer Wedler, Patricia Vohwinkel, Barbara Willich und Maria Zocchetti."

Diese Krimianthologie entstand aus einer Ausschreibung und deren knapp 400 Einsendungen, aus denen die besten 27 ausgewählt wurden. Sein Ziel, außergewöhnliche Krimis zu sammeln, hat das Buch erreicht. Kein Mörder ist wie der andere: eiskalt berechnende, in die Enge getriebene, sympathische und irre. Manche der Geschichten entführen in exotische Gegenden wie den südamerikanischen Urwald oder in ein Paralleluniversum. Auch bei Reisebekanntschaften im Zug oder verzweifelten Künstlern kann man sich noch wundern. Manchmal gibt es auch keine Leiche, sondern ein Rätsel um verschwundene Gartenzwerge, nach einem entführten Mädchen wird gesucht, jemand leistet Erste Hilfe oder eine Dreijährige wird dem Bankräuber zum Verhängnis.

Beim Lesen kann man auf jede folgende Geschichte vollkommen neu gespannt sein. Sie folgen keinem Muster, außer dass sie das Übliche meiden. Viele kommen im netten Plauderton daher, manches Mal gruselt es einen oder man muss sogar lachen. Kurzweilige Unterhaltung ist mit dieser Sammlung garantiert, wodurch sie sich auch als Geschenk eignet.

Andrea Herrmann

Andreas Schroeter (Hrsg.): Madrigal für einen Mörder
Schreiblust-Verlag, Dortmund, November 2005.
202 Seiten, Taschenbuch. ISBN: 3-9808278-4-4

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