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Gruselig geht's in unserer Horror-Geschichten-
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Eröffnungs-Pressekonferenz der Frankfurter Buchmesse: "Wir sind nicht die UNO" 14.10.2009
Buchmessedirektor Juergen Boos verteidige die Einladung Chinas nach Frankfurt. Diskussionen wie die auf der Buchmesse würden die Öffnung des Landes beschleunigen. Allerdings machte er auch die Grenzen deutlich: „Wir können Konflikte aufzeigen, aber nicht lösen. Die Buchmesse ist nicht die UNO.“

Der Vorsteher des Börsenvereins, Gottfried Honnefelder, hatte schon zuvor Frankfurt als „Plattform der feien Meinung und Rede“ beschrieben. Meinungsfreiheit sei ein unveräußerliches Grundrecht über Grenzen und Kulturen hinweg und nicht zu relativeren.

Insgesamt werden gut 2.000 Gäste aus der Volksrepublik erwartet – neben Journalisten und Verlegern kommen 50 chinesische Schriftsteller an den Main. Etwa 350 deutschsprachige Novitäten aus 180 Verlagen werden in der Buchausstellung "Books on China" auf dem Messe­gelände gezeigt.

Mit dem Schwerpunkt Creative Industries will die Buchmesse die Key-Player der Kreativwirtschaft zusammenbringen und eine Plattform für den Dialog schaffen. Erstmals gibt es eine Hörbuchhandlung auf der Messe – nur zwei von zahlreichen neuen Programmpunkten.

Die Ausstellerzahlen sind nach Angaben der Veranstalter gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen (7.314 statt 7.373), insgesamt wurden zwei Prozent weniger Fläche vermietet (2008: 1,4 Prozent mehr). "Die deutschen Hallen sind ausverkauft und es gab sogar Wartelisten", sagt Pressesprecher Thomas Minkus. "Rückgänge gab es dagegen vor allem bei den US-amerikanischen sowie den osteuropäischen Kollegen."

Honnefelder beschrieb zudem Eckdaten einer Branche im Umbruch. Trotz gravierender Veränderungen erwarte die deutsche Buchbranche für das laufende Jahr jedoch keine Einbrüche. Bislang läge der Umsatz 2,8 Prozent über dem des Vorjahrszeitraums. „Bücher zeigen weitestgehend konjunkturunabhängigen Charakter.“

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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