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Rückkehr einer Tennis-Legende 23.11.2009
Seit nunmehr sechs Wochen hält sich Dan Browns "Das verlorene Symbol" ununterbrochen auf Platz 1 der Belletristikcharts (Lübbe meldet inzwischen mehr als 500.000 verkaufte Exemplare). Auch sonst bietet die Liste keine großen Überraschungen. Eine Reihe von Neueinsteigern gibt es dafür bei den Sachbüchern, allen voran Andre Agassis Autobiografie "Open" (Droemer Knaur, Platz 11).

Die Belletristikcharts im Überblick (Hardcover):
Drei Titel haben sich als Wiedereinsteiger jeweils einen der begehrten Listenplätze zurückerobert: Auf Platz 21 ist das zunächst Jeff Kinneys Comicroman "Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt!" (Baumhaus Medien). Nach der Hörbuch-Vertonung mit dem "Wilden Kerl" Nick Romeo Reimann steht bald der erste Kinofilm an: Das Studio Fox 2000 hat sich schon im vergangenen Jahr die Rechte an der erfolgreichen Reihe gesichert.

Als eines der am häufigsten ins Ausland verkauften deutschsprachigen Debüts überhaupt bezeichnet Piper-Pressesprecherin Eva Brenndörfer Ferdinand von Schirachs "Verbrechen" (Wiedereinstieg auf Platz 24): Bereits in 22 Länder sei die Lizenz für die Story-Sammlung vergeben worden, darunter die USA, Großbritannien und Frankreich. Hierzulande ist der Titel bislang 80.000-mal über den Ladentisch gegangen.

Acht Jahre nach ihrem Erfolgsroman "Das verborgene Wort" hat Ulla Hahn im September mit "Aufbruch" (DVA, Wiedereinstieg auf Platz 25) die lang erwartete Fortsetzung vorgelegt. Laut DVA-Presseleiter Markus Desaga liegt die Gesamtauflage des Titels mittlerweile bei 80.000 Exemplaren, 65.000 davon sind an den Handel ausgeliefert.

Die Neueinsteiger im Sachbuch (Hardcover):
Zum Wunderkind erkoren, zum Erfolg getrieben: So wurde Andre Agassi in den Achtzigern zum rebellischen Superstar auf dem Centre Court. Kaum stand er ganz oben auf der Tennis-Weltrangliste, stürzte er ab, fiel tief – und kam schließlich doch wieder auf die Beine. In "Open" (Droemer Knaur, Platz 11) schreibt Agassi über seine Niederlagen, seine gescheiterte Ehe und seine Liebe zu Steffi Graf.

Anhand der Musik, die ihn durch die verschiedenen Phasen seiner frühen Jahre begleitet hat, erzählt Schauspieler Jan Josef Liefers in "Soundtrack meiner Kindheit" (Rowohlt, Platz 15) ganz ohne "Ostalgie" von seinem Leben in der DDR. Er spricht über die Hintergründe von einzelnen Bands wie Silly, Karat, Lift oder den Puhdys und setzt ihre Lieder unmittelbar in Beziehung zu den jeweiligen Stationen und Ereignissen seiner Jugend. Zurzeit tourt Liefers mit seiner eigenen Band Oblivion durch Deutschland und spielt auf seinen Konzerten genau die Songs, die ihn damals am meisten beeindruckt und geprägt haben.

Aus dem, was als Serie im "Hamburger Abendblatt" begonnen hat, ist inzwischen ein erfolgreiches Buch geworden: Mit einem Augenzwinkern erklärt das 320-seitige Lexikon "Sprechen Sie Hamburgisch?" (Hamburger Abendblatt, Platz 20) etwa, warum der sechste Wochentag in Hamburg Sonnabend und nicht Samstag heißt. Peter Schmachthagen, bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2006 Chef vom Dienst des "Hamburger Abenblatts", hat gemeinsam mit Redaktion und Lesern mehr als 800 Ausdrücke, Personen und "Hamburgensien" zusammengetragen. Am 6. November erschienen, hat der Titel bereits in der ersten Woche 25.000 Buchkäufer für sich gewinnen können.

Bittere Jahre waren es für "Dschungelkind" Sabine Kuegler, als sie von West-Papua nach Europa kam – in den Dschungel der westlichen Zivilisation. In "Jägerin und Gejagte" (Droemer Knaur, Platz 23) berichtet die Autorin, wie sie mithilfe ihrer Kindheitserfahrungen beim Stamm der Fayu ihren Platz zwischen den Kulturen gefunden hat. Die Dreharbeiten zur "Dschungelkind"-Verfilmung mit Nadja Uhl sollen im Dezember beginnen.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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