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Preis der Leipziger Buchmesse: Hinter Büchertürmen 11.12.2009
Für den Preis der Leipziger Buchmesse, der im März 2010 vergeben wird, wurden heuer 760 Titel eingereicht. Für die Juroren beginnt nun ein hartes Stück Arbeit.

Ein schöner Zug, den Fototermin mit Verena Auffermann, der neuen Jury-Vorsitzenden des Preises der Leipziger Buchmesse, in eine Buchhandlung zu verlegen – was wären all unsere schönen Literaturpreise ohne engagierte, leidenschaftliche Sortimenter, die die gekürten Bücher schließlich an die Leser bringen? So saß die Publizistin, die nach drei Jahren Ulrich Greiner ("Die Zeit") ablöst, mit Buchmesse-Chef Oliver Zille auf dem berühmten Büchersofa in Peter Hinkes Connewitzer Verlagsbuchhandlung und ertrug tapfer das Blitzlichtgewitter wie die ihr nahe rückenden Kameras. Nachdem Ende November die Bewerbungsfrist für den Preis der Leipziger Buchmesse abgelaufen ist, wird es für Auffermann und ihre Jury-Kollegen (Jens Bisky/"SZ", Adam Soboczynski/"Die Zeit", Ina Hartwig/"FR", Elmar Krekeler/"Die Welt", Kristina Maidt-Zinke/"SZ" und Volker Weidermann/"FAZ") ernst: Aus insgesamt 760 eingereichten Titeln müssen sie bis zum 11. Februar die Nominierten in den drei Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung herauspicken.

Für die in Juroren-Diplomatie und Netzwerkarbeit erprobte Kritikerin Auffermann ist der Lese-Marathon, der nun auf sie zukommt, „eine Art intellektueller Hochleistungssport“, dem sie jedoch gern frönt. Schließlich ist literarisches Neuland zu entdecken: „Mir macht es Spaß, etwas durchzusetzen, wovon ich überzeugt bin.“ Dafür nimmt Auffermann auch das Kopfschütteln von Freunden in Kauf, die meinen, es gäbe besseren Zeitvertreib, als sich hinter Büchertürmen zu verbarrikadieren. Und überlässt sich dem Stress, der jeder Juryarbeit wie ein böser Fluch innewohnt: „Man darf nichts übersehen! Dass das passieren könnte, ist schon eine schreckliche Vorstellung.“ Für Verena Auffermann wird Weihnachten in diesem Jahr weitgehend ausfallen. Sie wird sich in die Stille der Uckermark zurückziehen und – lesen. Zwei Bücher pro Tag sind das erklärte Minimum.

nk

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net
www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

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