Der Tod aus der Teekiste
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"Viele Autoren können schreiben, aber nur wenige können originell schreiben. Wir präsentieren Ihnen die Stecknadeln aus dem Heuhaufen."
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"Gregs Tagebuch 4": Aus dem Stand auf Platz 2 der Belletristikcharts 21.03.2010
Jeff Kinney auf Erfolgskurs: Mit dem vierten Teil seiner Comic-Roman-Reihe "Gregs Tagebuch" (Baumhaus) feiert der US-Autor in dieser Woche den höchsten Neueinstieg in die Belletristikcharts. Unter dem Titel "Ich war's nicht" geht es diesmal um Gregs schlimmsten Erlebnisse in den Sommerferien.

Die würde der gewitzte Schüler am liebsten bei zugezogenen Vorhängen mit seinen Videospielen im Wohnzimmer verbringen. Stattdessen schickt ihn seine Mutter nach draußen, um "irgendetwas zu tun". Aber was? Schlange stehen im öffentlichen Freibad ist doch öde! Zu allem Überfluss beschließt der Vater auch noch, sich einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen: Ein Hund soll her ... Startauflage: 80.000 Exemplare.

Der Stoff, aus dem Albträume sind

Fünf auf bestialische Weise zugerichtete Mädchenleichen werden in einem Bunker gefunden. Ihre Mörder haben offenbar eine perverse Lust an grausamen Todesspielen. Zwei Überlebende führen Staatsanwältin Savannah Vartanian und Special Agent Luke Papadopoulos auf die Spur eines international operierenden Mädchenhändlerrings. Ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit beginnt. Nach "Todesschrei" und "Todesbräute" ist "Todesspiele" (Knaur, neu auf Platz 4) der abschließende Teil von Karen Roses Thriller-Trilogie um die Familie Vartanian. Der Titel ist mit einer Startauflage von 80.000 Exemplaren ins Rennen gegangen.

Per Hypnose in ein früheres Leben

Die liebeskranke Rosa wird in den Körper eines männlichen Ahnen versetzt. Das Jahr ist 1594, und der Mann heißt William Shakespeare. Erst wenn sie herausfindet, was die wahre Liebe ist, darf die junge Frau wieder zurück in die Gegenwart. Keine einfache Aufgabe, muss sie sich doch nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen herumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selbst – der gar nicht begeistert ist, dass Rosa seinen Körper kontrolliert.

Für seine Drehbücher zur TV-Serie "Berlin, Berlin" wurde Autor David Safier mit dem Grimme-Preis und einem Emmy ausgezeichnet. "Plötzlich Shakespeare" (Kindler, neu auf Platz 7) ist nach "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" sein dritter Roman – erschienen am 12. März mit einer Startauflage von 150.000 Exemplaren. Im aktuellen Börsenblatt (Heft 11/2010, Seite 48) lesen Sie seine Antworten auf unseren Fragebogen.

Weitere Neueinsteiger in der Belletristik (Hardcover):
Platz 14: Richelle Mead, "Blutschwur" (Egmont Lyx)
Platz 23: Markus Heitz, "Judassohn" (Knaur)

Die Neueinsteiger im Sachbuch (Hardcover):
Platz 5: Miriam Meckel, "Brief an mein Leben" (Rowohlt)
Platz 12: Meinhard Miegel, "Exit" (Propyläen)
Platz 13: Josef Wilfling, "Abgründe" (Heyne)
Platz 16: Elfriede Vavrik, "Nacktbadestrand" (Edition A)
Platz 19: Balian Buschbaum, "Blaue Augen bleiben blau" (Krüger)
Platz 24: Gisela Mayer, "Die Kälte darf nicht siegen!" (Ullstein)

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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