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Premiere für "Zuflucht: Literatur!" 20.05.2010
Eines kann Frankfurt von sich behaupten: An Literaturfesten wird es der Stadt in diesem Jahr nicht mangeln. Einen Tag nach der Abschlussveranstaltung des Festivals „LiteraTurm“ heißt es ab dem 1. Juni für vier Tage "Zuflucht: Literatur!“.

Das internationale Lesefest wird gemeinsam organisiert von der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.v. (kurz: litprom), die in diesem Jahr ihren 30. Geburtstag feiert, und dem Internationalen Netzwerk Städte der Zuflucht (ICORN), das Anfang Juni in Frankfurt seine Mitgliederversammlung abhält.

Der Titel "Zuflucht: Literatur“ sei, wie litprom-Geschäftsführerin Anita Djafari erläutert, bewusst doppeldeutig gewählt: Es gehe sowohl um Autoren, die aufgrund ihrer literarischen Tätigkeit Zuflucht im Ausland suchen müssten, aber auch um solche, denen die Sprache zur Heimat geworden sei. Die vier Frankfurter Veranstaltungen – die Eröffnung findet im Haus am Dom statt, danach ist das Literaturhaus Gastgeber – haben jeweils ein spezielles Themengebiet, an dem sich die Lesungen und Gespräche ausrichten werden. Der erste Abend, unter anderem mit dem indischen Schriftsteller Uday Prakash, soll der Religion gewidmet sein; am Tag darauf sprechen unter anderem Horacio Castellanos Moya und Ariel Magnus über Erwachsenwerden und Erinnerung; am 3. Juni geht es um Heimat und Sprache; der Abschlussabend ist der Lyrik gewidmet. Dort wird auch die Iranerin Pegah Ahmadi zu Gast sein, die sich zur Zeit im Rahmen der Städte der Zuflucht in Frankfurt aufhält.

Zu dem anlässlich der Mitgliederversammlung von der Stadt Frankfurt organisierten Empfang im Kaisersaal hat ICORN-Vorstandsvorsitzender Peter Ripken nach eigenen Angaben auch den Generalkonsul des Iran eingeladen. Dass der dieser Einladung folgt, ist eher unwahrscheinlich. Eine Einladung an die deutschsprachigen Feuilletonredaktionen sprach Anita Djafari aus: Sie plant die Erstellung eines 30 Bücher Kanons der wichtigsten außereuropäischen Romane der vergangenen 30 Jahre. Vorschläge sind willkommen.

Christoph Schröder

Quelle: Börsenblatt online

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www.boersenblatt.net

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