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Jim Knopf feiert 50. Geburtstag 20.07.2010
Am 9. August 1960 erblickte Michael Endes „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ zwischen den von Franz Josef Tripp illustrierten Buchdeckeln das Licht der Literaturwelt. Zunächst hatte es gar nicht gut für Ende ausgesehen: Zehn Verlage hätten seine Geschichte abgelehnt, ehe er sich an Thienemann wandte, berichtet der Verlag.

Lotte Weitbrecht, die den Verlag damals leitete, erkannte das Potenzial und brachte „Jim Knopf“ in zwei Bänden heraus. Für Ende bedeutete es den schriftstellerischen Durchbruch, bereits 1961 bekam er den Jugendliteraturpreis.

Das Schicksal Jim Knopfs, der als Säugling in einem Postpaket auf die Insel Lummerland geliefert wird, fasziniert Kinder und Jugendliche seit 50 Jahren. Immer neue Generationen leben und leiden mit Jim, seinem Freund Lukas, dem Lokomotivführer, und der Lokomotive Emma: Die Insel wird für ihre Bewohner zu klein, die Hauptfiguren stürzen sich in fantastische Abenteuer, retten Prinzessinnen und fernöstliche Kaiser, entdecken nicht nur das Geheimnis von Jims Herkunft, sondern endlich auch eine Lösung für die Vergrößerung Lummerlands.

Dem Verlag bescherte „Jim Knopf“ traumhafte Verkaufszahlen. Noch heute gehören die Abenteuer von Jim und Lukas, die in alle wichtigen Sprachen übersetzt wurden, zur wichtigsten Kinderlektüre. „Ich behaupte, dass ‚Jim Knopf‘, ,Die kleine Hexe‘ und der ,Räuber Hotzenplotz‘, die auch bei uns erschienen sind, nicht nur Bestseller, sondern längst Klassiker und Bestandteil des deutschen Kulturguts sind“, sagt Verleger Klaus Willberg. „Eltern, die diese Bücher früher selbst verschlungen haben, lesen sie heute mit ebenso großer Begeisterung ihren eigenen Kindern vor.“

Jedes Jahr erscheinen etwa 220 neue Titel, insgesamt sind derzeit rund 700 Titel lieferbar. Damit setzt Thienemann gut 13 Millionen Euro um.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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