Ganz schön bissig ...
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Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2010: Die Shortlist 02.08.2010
Die Finalisten des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2010 stehen fest. Nach Angabe der Preisstifter, der Frankfurter Buchmesse, dem "Handelsblatt" und der Strategieberatung Booz & Company, wurden für den Wettbewerb 100 Titel eingereicht.

Diese zehn Titel haben den Sprung geschafft:

* Daniel Ammann: 
King of Oil.
Marc Rich. Vom mächtigsten Rohstoffhändler der Welt zum Gejagten der USA
Orell Füssli, Zürich 2010, 317 Seiten, 24,90 Euro

* Daniel D. Eckert: 
Weltkrieg der Währungen.
Wie Euro, Gold und Yuan um das Erbe des Dollars kämpfen - und was das für unser Geld bedeutet
Finanzbuch, München 2010, 250 Seiten, 19,95 Euro

* Anselm Grün, Jochen Zeitz: 
Gott, Geld und Gewissen.
Mönch und Manager im Gespräch
Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach2010, 224 Seiten, 19,90 Euro

* Kai A. Konrad, Holger Zschäpitz: 
Schulden ohne Sühne?
Warum der Absturz der Staatsfinanzen uns alle trifft
, Beck, München 2010, 240 Seiten, 19,95 Euro

* Susan Levermann: 
Der entspannte Weg zum Reichtum 
Hanser, München 2010, 266 Seiten, 24,90 Euro

* Wolfgang Michalski: 
Hamburg.
Erfolge und Erfahrungen in der globalisierten Welt
Murmann, Hamburg 2010, 510 Seiten, 36 Euro

* Leo Müller: 
Bank-Räuber.
Wie kriminelle Manager und unfähige Politiker uns in den Ruin treiben
Econ, Berlin 2010, 384 Seiten, 19,95 Euro

* Karl-Heinz Paqué:
Wachstum!
Die Zukunft des globalen Kapitalismus 
Hanser, München 2010, 260 Seiten, 19,90 Euro

* Susanne Schmidt: 
Markt ohne Moral.
Das Versagen der internationalen Finanzelite
Droemer Knaur, München 2010, 208 Seiten, 19,95 Euro


Eine Jury mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft unter dem Vorsitz von Hermann-Josef Knipper, stellvertretender Chefredakteur des "Handelsblatts", wählt daraus nun das beste Wirtschaftsbuch in Deutschland. Der Preis wird am 7. Oktober im Rahmen der Buchmesse in Frankfurt verliehen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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