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Die Fantasy haben wir in dieser von Alisha Bionda und Michael Borlik herausgegebenen Anthologie beim Wort genommen. Vor allem fantasievoll sind die Geschichten.
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Deutscher Hörbuchpreis 2011: 18 Hörbücher sind im Finale 04.01.2011
18 Hörbücher aus dem Produktionsjahr 2010 sind für den Deutschen Hörbuchpreis 2011 nominiert worden. In der Kategorie „Beste Interpretin“ sind die Schauspielerinnen Sophie Rois („Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche“ von Alina Bronsky), Laura Maire („Nichts. Was im Leben wichtig ist“ von Janne Teller) und Barbara Nüsse („Lebensbeschreibung der Erzbetrügerin und Landstörzerin Courage“ von Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen) Anwärterinnen für den Preis.

Als „Bester Interpret“ sind die Schauspieler Burghart Klaußner („Schuld“ von Ferdinand von Schirach), Christian Brückner („Schau heimwärts, Engel“ von Thomas Wolfe) und Peter Mati? („Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ von Marcel Proust) weiterhin im Rennen.

Nominiert in der Kategorie „Beste Fiktion“ sind Isabel Allendes „Das Geisterhaus“, Herta Müllers „Atemschaukel“ sowie „Hinduhans“ von Michael Stauffer und Hans Koch. In der Kategorie „Beste Information“ hat die Jury die Qual der Wahl zwischen „Erik Satie – Worte und Musik“, „Käsebier erobert den Kurfürstendamm“, eine akustische Berlin-Zeitreise nach dem Roman von Gabriele Tergit, sowie dem Autoren-Porträt „Nelly Sachs. Schriftstellerin. Berlin/Stockholm“. In der Kategorie „Bestes Kinderhörbuch“ kommen „Polinas Geheimnis“ von Nina Blazon, „Ruchlose Rivalen“ von Leuw von Katzenstein sowie das „etwas andere Tierhörbuch“ „Kuckuck, Krake, Kakerlake“ von Bibi Dumon Tak in die nächste Runde. In der Kategorie „Das besondere Hörbuch“ wird in diesem Jahr die „Beste Bearbeitung“ ausgezeichnet. Als solche nominiert sind „Öland“ von Johann Theorin, „Das Haus. House of Leaves“ von Mark Z. Danielewski und die Hörversion des Romanklassikers „Don Quijote von der Mancha“ von Miguel Cervantes.

Drei weitere Produktionen und Reihen sind im Rennen um die Auszeichnung der „besten verlegerischen Leistung“: Dies sind die 18-Stunden-Lesung des Schweizer Gegenwartsromans „Blösch“ aus dem Christoph Merian Verlag, die Reihe „Edition Künstler im Gespräch“ des Labels Cybele Records sowie „Marx total“ aus dem Verlag Random House Audio.

Mehr als 200 eingereichte Produktionen standen der Nominierungsjury zur Auswahl, teilten die Preisstifter mit. Die besten Produktionen jeder Kategorie wird die Preisjury auswählen. Ihre Mitglieder sind Lothar Sand vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der FOCUS-Redakteur Jobst-Ulrich Brand, die Journalisten Eva-Maria Lenz und Franz Josef Görtz, die Schauspieler Sabine Postel und Gerd Baltus sowie die Hörbuchregisseurin und -redakteurin Astrid Roth. Die Preisträger werden im Februar bekannt gegeben.
Der Deutsche Hörbuchpreis wird im Rahmen der Hörbuch-Gala am 16. März im WDR Funkhaus am Wallrafplatz in Köln verliehen. Wie bereits im Vorjahr ist die Gala zugleich Eröffnungsveranstaltung des internationalen Kölner Literaturfestes lit.COLOGNE.

Quelle: Börsenblatt online

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