Der Tod aus der Teekiste
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"Viele Autoren können schreiben, aber nur wenige können originell schreiben. Wir präsentieren Ihnen die Stecknadeln aus dem Heuhaufen."
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Nichts ohne die Autoren 05.09.2011
Lang und ausgelassen feierte der S. Fischer Verlag sein 125-jährigen Jubiläum am Freitagabend im Frankurter Literaturhaus. Die kaum enden wollende Party mit erprobten Verlags-DJs, über die viele Besucher nicht erst im Nachhinein zu Recht ins Schwärmen gerieten, stand in einem deutlichen und wohl beabsichtigten Kontrast zur kurzen, knappen Begrüßung durch die Verlegerin Monika Schoeller.

„Ohne die Autoren wären wir alle nicht hier“, sagte Schoeller und nahm damit den Grundgedanken ihrer Rede einige Stunden zuvor im Römer auf. Der Satz umreißt das Selbstverständnis eines Verlags, der so viele große deutsche Schriftsteller versammelt wie wohl kein zweiter.

Man muss deshalb nicht gleich dem Beispiel der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth folgen, die im Römer kundtat, sie lese seit anderthalb Jahren nur bei Fischer erschienene Bücher. Die Garderobiere im Literaturhaus zum Beispiel hatte sich für „Imperium“ von Robert Harris (Heyne) entschieden, wie sie beinahe entschuldigend vorzeigte.

Quelle: Börsenblatt online

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www.boersenblatt.net

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