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Ablehnung und Einreiseverbot 12.04.2012
Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat mit seinem israelkritischen Gedicht »Was gesagt werden muss« eine Welle der Empörung ausgelöst. Der 84-jährige Schriftsteller warnt in dem Text vor einem Erstschlag Israels gegen Iran.
Die Atommacht Israel gefährde den "ohnehin brüchigen Weltfrieden". Politiker fast aller Parteien, Autoren und Kritiker lehnen den Text als politisch "einseitig und handwerklich schlecht" ab. Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki sprach in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" von einem "ekelhaften Gedicht". Vorläufiger Höhepunkt der Debatte ist Israels Einreiseverbot für Grass.

Quelle: Börsenblatt online

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www.boersenblatt.net

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