Der Cousin im Souterrain
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Der nach "Dingerchen und andere bittere Köstlichkeiten" zweite Streich der Dortmunder Autorinnengruppe "Undpunkt".
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WWF und Supermädchen 30.06.2012
Vier Neueinsteiger stehen auf der Belletristik-Bestsellerliste: Am höchsten steigt bei den Hardcovern Dagmar Hoßfelds "Conni, Phillip und das Supermädchen" (Carlsen, Platz 9) ein. Einziger Neueinsteiger beim Sachbuch: Das wohlbekannte "Schwarzbuch WWF" (Gütersloher Verlagshaus, Platz 21).
Während Jonas Jonasson und Rachel Joyce unverändert Platz 1 und 2 der Belletristik-Bestsellerliste belegen, steigen Conni und Phillip in ihrem siebten Abenteuer auf Platz 9 der Liste ein. Thema ist Eifersucht: Clarissa ist die Neue an der Schule. Und sie ist perfekt. Kein Wunder, dass Phillip nur noch Augen für sie hat. "Conni, Phillip und das Supermädchen" gelingt der Sprung von Platz 0 auf Platz 9.

Auf Platz 18: "Die Fackeln der Freiheit" (Blanvalet): Der dritte Band der Lord-John-Saga von Diana Gabaldon vereint den Offizier mit dem Highland-Rebellen Jamie Fraser im Kampf gegen die Jacobiten. 18. Jahrhundert in der Light-Version.

Für alle, die die Verbindung von Geschichte und Fantasy gustieren, trägt "Drachengold" (Penhaligon) da etwas dicker auf: In einer phantastischen Parallelwelt zur Zeit der Napoleonischen Kriege kämpft sich der "Drachenreiter seiner Majestät" durch sein siebtes Abenteuer. Diesmal geht es von Australien nach Südamerika und von Rio in das Reich der Inkas. Die werden ordentlich aufgemischt. Platz 20 für Naomi Noviks All-Age-Titel.

800 Seiten Hochspannung und ein beklemmendes Szenario: In "Blackout" schaltet Autor Marc Elsberg in Europa den Strom ab. Ursache: Eine gezielte terroristische Attacke. Kurze Kapitel, viele Orte, ein ganze Menge Charaktere. Der Blanvalet-Titel steigt auf Platz 21 neu ein.

Und dann gibt es noch einen Wiedereinsteiger: Sten Nadolny meldet sich mit "Weitlings Sommerfrische" (Piper) auf Platz 21 der Bestsellerliste zurück.

Weniger Bewegung gibt es bei den Sachbüchern: Wilfried Huismann verhandelt bekanntermaßen gerade mit dem WWF über eine friedliche Einigung: Der Hauptvorwurf seines "Schwarzbuch WWFs" bleibt aber auch in künftigen Auflagen bestehen: Die Organisation sei zu industrienah. Die ganze Aufregung und der medial zelebrierte Vorwurf, der Buchhandel kusche vor dem WWF, dürfte spätestens durch die zahlreichen Plakataktionen und den Einzug des Buches auf die Bestsellerliste entkräftet worden sein: Auch der Buchhandel kann eben Bestseller machen. In diesem Fall half die öffentliche Debatte ein wenig mit. Platz 21 für die WWF-Schelte.

Zwei Wiedereinsteiger gibt es bei den Sachbuch-Hardcovern: "Wanja und die wilden Hunde" von Maike Nowak (Mosaik) auf Platz 14 und Edmund de Waal "Der Hase mit den Bernsteinaugen" (Zsolnay, Platz 22) haben sich in den letzten beiden Wochen ordentlich verkauft.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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