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Die Fantasy haben wir in dieser von Alisha Bionda und Michael Borlik herausgegebenen Anthologie beim Wort genommen. Vor allem fantasievoll sind die Geschichten.
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Wer lesen kann, liest 08.08.2012
Gute Nachrichten für Print-Produzenten: Konstante 96 % (5,8 Mio.) beschäftigen sich mit Magazinen und 91 % (5,5 Mio.) lesen in Büchern - zumindest ab und zu. Zu diesem Ergebnis kommt die 20. KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA), die das Medien- und Konsumverhalten der gut 6 Millionen Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren in Deutschland untersucht.

Darunter sei ein steigender Anteil, der als Freizeitaktivität angibt, sogar häufig zu lesen, so die Auswertung. Interesse am Gedruckten besteht der Studie zufolge auch schon bei den Vorschülern: 87% der 4- bis 5-Jährigen greifen danach zu Zeitschriften und 85% zu Büchern - dies sind jeweils mehr als 1,1 Millionen Vorschüler.

Die 46 Kinderzeitschriften, die in der KidsVA abgefragt wurden, verfügen über eine große Leserschaft. Insgesamt erreichen diese Magazine regelmäßig 70,6% aller 6- bis 13-Jährigen (=4,26 Millionen). Besonders beliebt sind dabei die Geschichten aus Entenhausen, die im Disney Lustiges Taschenbuch", "Micky Maus Magazin" und "Donald Duck Sonderheft" (alle Ehapa Verlag) nachzulesen sind. Die Begeisterung für Fußball zeigt sich bei "Just Kick-it!" (Panini Verlag) und pferdevernarrte Mädchen greifen zur "Wendy" (Ehapa Verlag).

Digitale Medien: Nutzungsintensität nimmt zu

In Sachen neue Medien werden dagegen erste Sättigungstendenzen sichtbar: Bei Kindern ab 6 Jahren stagnieren die Werte beim Computerzugang mit 80% (4,8 Mio.) und der Internetnutzung mit 74% (4,5 Mio.) auf hohem Niveau. Allerdings nehmen die Nutzungsintensitäten besonders bei den Kindern ab 10 Jahren weiter zu: und fast jeder zweite Nutzer ist inzwischen so gut wie jeden Tag online. Bei den Jüngsten im Alter von 4 und 5 Jahren Besitzen schon fast ein Viertel (23%) Computererfahrung und 14% kennen sich im Internet aus.

Erstmals wurde in der KidsVA auch nach Smartphones gefragt: Besitzen Kinder ein eigenes Handy (3,2 Mio.), handelt es ich bei 17% um ein Smartphone. Sind die Eltern Besitzer eines Smartphones, dürfen weitere 43% der Kinder hier gelegentlich das Gerät mitnutzen. Tablet-PCs sind dagegen derzeit bei Kindern noch weit weniger verbreitet. Kaum ein 6- bis 13-Jähriger besitzt ein eigenes Tablet (1%) und die Verbreitung in den Haushalten ist mit 10% (0,6 Mio.) ebenso noch gering.

Finanzen: plus 10 %

Der Nachwuchs erhält wieder mehr Taschengeld. Den 6- bis 13-Jährigen fließen monatlich im Schnitt 27,18 Euro zu (plus 10%). Ebenfalls gab es mehr Geld zum Geburtstag, zu Weihnachten und zu Ostern. Insgesamt addieren sich die Geldgeschenke auf 210 Euro im Jahr (plus 13 Euro). Bei den Vorschulkindern summieren sich die Geldgeschenke auf 167 Euro im Jahr. Bei mehr als der Hälfte der 4- bis 5-Jährigen (59%) kommt zudem ein erstes Taschengeld hinzu. Sie erhalten monatlich 14,26 Euro und streichen damit durchschnittlich 2 Euro mehr ein als im letzten Jahr.

Methode

Die KidsVA basiert auf 2.032 Interviews; sie wird für die Marketing- und Werbeplanung junger Zielgruppen genutzt. Die repräsentative Untersuchung gilt als die führende Studie für junge Zielgruppen in Deutschland. Zusätzlich wird seit dem letzten Jahr die Befragtengruppe um die 4- und 5-jährigen Vorschulkinder (=1,37 Millionen) erweitert.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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