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Ein Hype, der die Kasse leise klingeln lässt 29.09.2012
Verhaltener Auftakt: Gestern morgen startete der minutiös vorbereitete Verkauf von Joanne K. Rowlings Roman "Ein plötzlicher Todesfall" (Carlsen) – der große Run auf das Buch blieb offenbar aus. Eine Presseschau.

Eine Liverezension von Nora Gantenbrink und Sebastian Hammelehle zu Rowlings "Ein plötzlicher Todesfall" brachte der "Spiegel" ("Hype, aber nicht Buch des Herbstes"); einen Kritiker-Liveticker in "Die Welt" verfasste Richard Kämmerlings.

"Kein Hype, nirgends" titelt etwa die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", die über den Verkaufsstart und Erwartungen in Großbritannien, Italien, China, Frankreich und Russland schreibt. In Frankreich kommt die Übersetzung erst am 28. September, in China und Russland noch später, auf den Markt.

Auch die "Frankfurter Rundschau" sah keinen Anstrum auf das Rowling-Buch. Vor den Buchläden hätten sich, anders als bei "Harry Potter", gestern keine Schlangen gebildet. Viele Sortimenter hätten den Roman, der in großer Stückzahl geordert worden sei, aber "prominent im Eingangsbereich" platziert.

Eine Vermutung in den Medien: das Geheimhaltungs-Konzept des Verlags sei nicht aufgegangen. "Eine derartige Geheimniskrämerei betreibe man sonst höchstens vor einer Geburt im britischen Königshaus", zitiert die "Süddeutsche Zeitung" in ihrem Beitrag zur PR-Strategie des Verlags "Wenn Stille alles sagt" eine britische Journalistin. In einem weiteren Artikel der Zeitung – "Fetter Einkauf" – wird über Startauflage und Erwartungen im Buchhandel berichtet.

Ging es bei den oben genannten Artikeln hauptsächlich um den Verkaufsstart des Buches, so fasst etwa das "Hamburger Abendblatt" erste Kritiken zusammen. Der Zeitung zufolge spalte Rowlings Roman die Kritiker. Das britische Branchenmagazin "The Bookseller" schreibt: "It is an important book that could speak to many communities, and not just in Britain" – aber es sei kein "Harry Potter". Wie gut sich "Ein plötzlicher Tod" (The Casual Vacancy) verkaufen werde, sei jedoch nicht abzusehen.

Mit einer ersten Rezension wartet unter anderem die "New York Times" auf: "Darkness and Death, No Magic to Help". Das Werk sei definitiv kein Kinderbuch.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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