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Ein Fluchtfahrer lässt alle hinter sich 08.12.2012
An die Spitze der KrimiZeit-Bestenliste im Dezember rückt James Sallis' Phoenixkrimi "Driver 2" (Liebeskind), bester Neueinsteiger ist Friedrich Ani mit "Süden und das heimliche Leben" (Knaur) – Platz Drei. Außerdem gibt es zwei weitere Neueinsteiger.

"Driver 2", ist die Fortsetzung des Fluchtfahrerthrillers "Driver", dem Buch, mit dem James Sallis hierzulande seinen Ruf als philosophischer Action-Noir-Schreiber begründete und das von der damaligen KrimiWelt-Bestenliste zum besten Krimi 2007 gewählt wurde sowie den Deutschen Krimpreis bekam.

Die Neueinsteiger im Dezember sind:

Platz 3: "Süden und das heimliche Leben" (Knaur) von Friedrich Ani. "Seit seinem großartigen Wiederauftachen in München arbeitet der Ex-Kommissar Tabor Süden als Privatdetektiv. Aktuell wollen die Gäste und Pächter der Kneipe "Charly’s Tante" ihre vertraute Kellnerin Inka Sellner wiederhaben. Selten war Ani so gut wie in diesem kleinen starken Roman."

Platz 8: "Underground" (Blanvalet) von Lee Child. Aus dem Englischen von Wulf Bergner. "Der 13. Roman der Serie um den Ex-Militärpolizisten Jack Reacher. Reacher-Romane sind bei aller perfekt inszenierten Action auch sehr spezielle Kommentare zum Zeitgeschehen. Diesmal geht es um Al Quaida und die Macht der Bilder in der psychologischen Kriegsführung gegen den Terror. Alles spielt in Manhattan, entweder in der U-Bahnoder im Dunkeln."

Platz 10: "Stiller Tod" (Tropen) von Roger Smith. Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. "So schwarz-weiß wie in diesem, seinem vierten Roman aus Südafrika hat Roger noch nie geschrieben. In sozialer Konfrontation: die reichen weißen Ausländer und die armen schwarzen – oder wie in diesem Fall – farbigen Bewohner der Cape Flats. Keiner ist gut, alle sind nur mehr oder minder böse und auf den eigenen Vorteil bedacht."

Monatlich wählen achtzehn auf Kriminalliteratur spezialisierte Literaturkritiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus der Masse der Neuerscheinungen die zehn Titel, denen sie viele Leser wu?nschen.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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