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Deutsche Verlage mit insgesamt größten Umsätzen 12.12.2012
Rund 22,8 Milliarden Euro erwirtschaften Verlage in EU- und EEA-Ländern 2011 mit Buchverkäufen, so eine Analyse der Federation of European Publishers (FEP). Damit wurden rund 3 Prozent weniger eingespielt als im Vorjahr. Produziert wurden im vergangenen Jahr rund 530.000 Titel.

Der größte Buchmarkt nach Verlagsumsätzen war danach Deutschland, wie die FEP berichtet, gefolgt von Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien. Insgesamt wurden 2011 rund 530.000 neue Bücher (darunter teils Neuauflagen und nicht-kommerzielle Titel) publiziert – etwa 5.000 mehr als im Jahr zuvor.

Europäische Verlage hielten 2011, so ein weiteres Ergebnis der Studie, annähernd 8,5 Millionen unterschiedliche Titel lieferbar. Die meisten dabei in Großbritannien (4,2 Millionen), Deutschland (rund 1,4 Millionen), Italien (mehr als 700.000), Frankreich (mehr als 600.000) and Spanien (mehr als 450.000).

Bei der Produktion neuer Titel lag Großbritannien (149.800; inklusive Neuauflagen) an der Spitze, danach reihten sich Deutschland (82.048), Spanien (circa 44.000; inklusive Neuauflagen), Frankreich (41.902; inklusive Neuauflagen) und Italien (39.898) ein.

Weitere Ergebnisse der FEP-Studie:

49,8 Prozent der verkauften Bücher fielen ins Publikumssegment, 19,5 Prozent waren akademische Titel, 18,7 Prozent Schulbücher und 12,1 Prozent Kinderbücher – hier gab es nur minimale Schwankungen gegenüber 2010.
Auf den jeweiligen Binnenmärkten wurden durch die Verlage 80,5 Prozent der Bücher abgesetzt, der Rest exportiert.
80,9 Prozent (2010: 78 Prozent) der Bücher wurden über den Groß- und Einzelhandel verkauft, 6 Prozent (2010: 5,7 Prozent) über Buchclubs und 13,1 Prozent (2010: 16,3 Prozent) von den Verlagen direkt vertrieben.
Insgesamt gab es etwa 135.000 Vollzeitstellen in europäischen Verlagen.

Die Federation of European Publishers (FEP) repräsentiert 28 nationale Verleger- und Buchhandelsverbände – darunter der Börsenverein – aus Mitgliedsstaaten der EU und der European Economic Area (EEA). Für die Studie wertete die FEP unter anderem Daten der Verbände aus. Dabei wurden etwa Einnahmen im Rechte- und Lizenzverkauf nicht berücksichtigt.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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