Madrigal für einen Mörder
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Ein Krimi muss nicht immer mit Erscheinen des Kommissars am Tatort beginnen. Dass es auch anders geht beweisen die Autoren mit ihren Kurzkrimis in diesem Buch.
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45 Prozent der Buchvielkäufer würden mehr für umweltfreundlichere Bücher zahlen 26.01.2013
Für die sehr buchaffine Zielgruppe der "Lohas" spielen die Qualität wie die Herstellungsbedingungen von Büchern eine große Rolle - und sie sind bereit, für "grüne" Produkte mehr Geld auszugeben, berichtete Steffen de Sombre vom Institut für Demoskopie Allensbach heute in Mainz.

Für die meisten Deutschen sei der der Begriff Nachhaltigkeit wenig fassbar, erläuterte Steffen de Sombre, auch wenn er in den letzten Jahren zunehmend verwendet werde. Allerdings sei jeder neunte Deutsche ein "Loha" (nach "Lifestyles of Health and Sustainability", meist weiblich, älter, hochgebildet, wirtschaftlich gut situiert) mit hohem Interesse an Natur und Umweltschutz. Diese Zielgruppe ist überdurchschnittlich qualitätsorientiert, innovationsoffen, markenorientiert und bereit, für "grüne" Produkte mehr Geld auszugeben. Und: Sie sind sehr buchaffin und haben eine hohe Bereitschaft, dafür auch entsprechend Geld auszugeben, auch um sich über ein Thema zu informieren.

Tendenziell sei auch die Bedeutung von Fair Trade bei Kaufentscheidungen innerhalb der vergangenen vier Jahre gewachsen, so de Sombre beim Kolloquium des Mainzer Instituts für Buchwissenschaft. Generell, so eine Untersuchung, legen hierzulande 22 Prozent Wert auf Produkte aus ökologischem Anbau, 21 Prozent auf ein umweltfreundliches Auto, bei Reisen nimmt die Prozentzahl der Umweltfreunde schon deutlich ab. Worin aber liegt die Motivation, Bio-Produkte zu kaufen? Da spiele der Nachhaltigkeitsgedanke und der Schutz der Umwelt eine untergeordnete Rolle, die meisten Käufer entschieden sich für Bio-Produkte, weil sie sie als besser für den eigenen Körper erachteten, berichtete de Sombre. "Sie wollen nicht unbedingt etwas auf der Haut haben, von dem sie nicht wissen, was drin steckt". Auch bei den Pkw-Käufern, die sich sich für ein umweltfreundliches Auto entschieden, wollten die meisten mehr als 150 PS, sie seien aber eine andere Personengruppe als die Bio-Lebensmittelkäufer.

Generell ist ein Viertel der deutschen Bevölkerung bereit, für umweltfreundliche Produkte mehr Geld auszugeben. Und: Mehr als 45 Prozent der befragten Personen, die mehr als 20 Bücher pro Jahr kaufen, sind bereit, mehr für umweltfreundlichere Bücher zu zahlen.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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