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Rechtschreibung, Philosophie und ein unmoralisches Angebot 13.07.2013
Die Belletristik-Charts kommen auch diese Woche kaum in Bewegung: Nach wie vor behaupten die Topseller Brown, Gier und Jonasson ihre Spitzenpositionen. Dafür kann das Sachbuch mit Neueinsteigern aufwarten: Direkt auf Platz 1 steigt der neue „Duden“ ein, Matthias Willenbacher macht der Kanzlerin ein unmoralisches Angebot und Egon Krenz schreibt über Walter Ulbricht.

Belletristik (KW 27 / 27.6.-10.7)

Die Sommerpause hält an – die Top 3 der Belletristik-Charts bleiben unverändert. Dan Brown behauptet mit „Inferno“ (Bastei Lübbe) nach wie vor die Pole Position, gefolgt von Kerstin Gier mit „Silber“ (Fischer FJB) auf Platz zwei. Dauerbrenner Jonas Jonasson und „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ (Carl’s Books) ist wie in den letzten beiden Wochen auf Rang drei zu finden. Wir bleiben thematisch bei schwedischen Pensionären: Einziger Wiedereinsteiger diese Woche ist Catherine Ingelman-Sundbergs „Wir fangen gerade erst an“ (Fischer Scherz) auf Platz 22. Das Buch dreht sich um eine Gruppe Rentner, die aus Protest gegen Sparmaßnahmen im Altersheim einen kühnen Plan fasst: Auf ins Gefängnis, wo es bekanntlich besseres Essen und geregelten Freigang gibt.

Sachbuch (KW 27 / 27.6.-10.7)

Die Sachbuchcharts bieten gleich vier Neueinsteiger. Inzwischen in der 26. Auflage erschienen ist der „Duden. Die deutsche Rechtschreibung“ (Bibliographisches Institut), der Klassiker steigt direkt auf Platz 1 ein. Das komplett überarbeitete Standardwerk enthält neben dem gedruckten Buch auch die Duden-Rechtschreibsoftware für Microsoft Office sowie eine Wörterbuch-App für das Smartphone.

Auf Platz 12 erklärt Markus Gabriel „Warum es die Welt nicht gibt“ (Ullstein HC). Deutschlands jüngster Philosophieprofessor widmet sich darin mit Sprachwitz und Humor den großen Fragen der Menschheit.

Der Unternehmer und Self-Made-Man Matthias Willenbacher hat einen Traum: Eine Welt ohne Atomenergie und Kohlenstaub. In „Mein unmoralisches Angebot an die Kanzlerin“ (Herder, Platz 20) fordert er von Angela Merkel die hundertprozentige Umsetzung der Energiewende in Deutschland – und ist bereit, dafür seine milliardenschwere Firma zu verschenken. Herder hat 14.000 Exemplare ausgeliefert.

Er war von der Gründung des Staates bis zu seiner Entmachtung 1971 der starke Mann der DDR: Walter Ulbricht. Egon Krenz hat in „Walter Ulbricht“ (Das Neue Berlin, Platz 22) Zeugnisse zu Leben und Werk seines Amtsvorgängers gesammelt.

Quelle: Börsenblatt online

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www.boersenblatt.net

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