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Die Fantasy haben wir in dieser von Alisha Bionda und Michael Borlik herausgegebenen Anthologie beim Wort genommen. Vor allem fantasievoll sind die Geschichten.
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Bürgerkrieg und Geheimdienstoperationen 02.08.2013
An der Spitze der KrimiZEIT-Bestenliste steht im August ein Krimi aus Frankreich. Neben „Zügellos“ sind vier weitere Neueinsteiger vertreten, darunter Krimis aus Schweden, Irland, Amerika und Israel.

So urteilte die KrimiZEIT-Jury über die fünf Neuerscheinungen:

Auf Platz 1: „Zügellos“ von Dominique Manotti (Argument/Ariadne, 286 S., 18 Euro, Juni 2013)
„Paris 1989. Im Osten wankt die Mauer, bei Paris brennen die Pferde. Versicherungsbetrug, Drogenhandel, Rosstäuscherei, Begünstigung, Mord – Wirtschaftsbosse und Polit-Amigos hemmungslos im Bereicherungsrausch, gereifte 68er am Ruder. Scharfer Witz und klare Sprache: Manotti.“

Auf Platz 5: „Der katholische Bulle“ von Adrian McKinty (Suhrkamp, 384 S., 19,95 Euro, Juni 2013)
„Belfast 1981. DS Duffy, einziger Katholik unter Protestanten, glaubt fest an die Aufklärungspflicht der Polizei. Harter Job im glimmenden Bürgerkrieg. Jagt er Schwulenmörder, IRA-Bosse oder protestantische Paramilitärs? Wem nützt sein Wahrheitswille zuletzt? Duffy blickt durch: angeschossen, aber optimistisch.“

Auf Platz 6: „Vermisst“ von Dror Mishani (Zsolnay, 352 S., 17,90 Euro, Juli 2013)
„Cholon, Israel. Inspektor Avraham liebt es, die Fehlschlüsse von Krimi-Detektiven aufzudecken. Im Fall des verschwundenen Jugendlichen Ofer Sharabi erfährt er quälend, dass die komplexe Realität auch seinen unbestechlichen Ermittlerblick trüben kann. Very sophisticated. Vielversprechendes Debüt.“

Auf Platz 9: „Empty Mile“ von Matthew Stokoe (Arche, 400 S., 24,95 Euro, April 2013)
„Oakridge, Kalifornien. Weil Johnnie einmal nicht aufgepasst hat, ist sein kleiner Bruder jetzt geistig behindert. Weil diese Schuld nicht getilgt werden kann, ist er wehrlos den Attacken sadistischer Nachbarn ausgesetzt. Mit dem Hammer geschriebene Apokalypse aus dem Land des großen Goldrauschs.“

Auf Platz 10: „Die Toten, die niemand vermisst“ von Hjorth & Rosenfeld (Rowohlt Polaris, 624 S., 14,99 Euro, Juli 2013)
„Stockholm/Jämtland. Im nordschwedischen Fjäll werden die Leichen von vier Erwachsenen und zwei Kindern gefunden. Beharrlichkeit und Zufall bringen die Reichsmordkommission auf die Spur obskurer Geheimdienstoperationen. Selbst in Schweden treibt der Krieg gegen den Terror grausliche Blüten.“

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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