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34 Projekte nominiert 26.08.2013
Großer Andrang um den ersten Deutschen Lesepreis von Stiftung Lesen und Commerzbank-Stiftung: Insgesamt 249 Bewerbungen wurden eingereicht ? 34 davon jetzt von der Jury auf die Shortlist gesetzt. Bewerben konnten sich alle Institutionen und Einzelpersonen, die in der Leseförderung aktiv sind.

Der Deutsche Lesepreis, der am 7. Oktober 2013 in Berlin zum ersten Mal verliehen wird, habe damit die Erwartungen der beiden Initiatoren Stiftung Lesen und Commerzbank-Stiftung weit übertroffen, so die Mitteilung. 34 besonders herausragenden Projekten hat die Jury jetzt auf die Shortlist gesetzt.

Allen Einreichungen sei gemeinsam, dass, "unabhängig vom Alter, Lesen zu einem aktiven Gruppenerlebnis wird und ein Bezug zur persönlichen Erfahrungswelt hergestellt wird". Sei es für die jungen Leser die Märchenreise durch den Wald, so ist es bei den Erwachsenen vielleicht eher der Kochabend mit italienischer Literatur, der zu weiterem Lesen und zur Beschäftigung mit Literatur anregt.

Der Preis wird in drei Kategorien vergeben:

Sonderpreis der Commerzbank-Stiftung "Ideen für morgen"
Herausragendes individuelles Engagement
Herausragendes kommunales Engagement

Sämtliche 34 nominierten Projekte sind auf der Website des Deutschen Lesepreises aufgelistet.

Ende August wählt die Jury die jeweiligen Preisträger der einzelnen Kategorien. Alle Nominierten werden über die Entscheidung der Jury schriftlich benachrichtigt.

Die Bewertung und Auswahl der Gewinner des Wissenschaftspreises erfolgt unabhängig von den drei Kategorien des Deutschen Lesepreises durch das Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen.


Zum Preis

Der Deutsche Lesepreis steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Kultusministerkonferenz Stephan Dorgerloh, Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, und ist insgesamt mit Preisgeldern in Höhe von 15.000 Euro dotiert. Er zeichnet in drei unterschiedlichen Kategorien innovative und nachhaltige Leseförderungsmaßnahmen aus. Unter dem Dach des Deutschen Lesepreis wird außerdem der von der Dr. Jürgen Moll Stiftung geförderte Wissenschaftspreis in den beiden Kategorien "Lesbare Wissenschaft" und "Wissenschaft des Lesens" vergeben. Er ist mit insgesamt 8.000 Euro dotiert.

Mit dem Deutschen Lesepreis wollen die beiden Initiatoren Stiftung Lesen und Commerzbank-Stiftung ein größeres öffentliches Bewusstsein für die Notwendigkeit von Leseförderung schaffen und herausragendes Engagement in diesem Bereich besonders würdigen.

"Leseförderung ist eine zentrale Herausforderung für alle gesellschaftlichen Gruppen hierzulande", betont Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen. "Denn wer nicht richtig lesen kann, hat später schlechtere Chancen im Leben. Aus diesem Grund sind Lesefreude und Lesekompetenz wichtige Grundlagen für Bildungsfähigkeit und damit für gesellschaftliche Teilhabe. Nur, wenn sich alle gemeinsam für das Lesen einsetzen, können wir unser Ziel erreichen, Deutschland zum 'Leseland' zu machen."

Astrid Kießling-Ta?k?n, Geschäftsführerin der Commerzbank-Stiftung, ergänzt: "Die Fähigkeit, lesen zu können, ist unerlässlich, wenn es darum geht, sich mit dem kulturellen Erbe vertraut zu machen, es für sich erschließen zu wollen." Deshalb sei es der Stiftung wichtig, "mit dem Deutschen Lesepreis herausragende Engagements im Bereich der Leseförderung auszuzeichnen".

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net
www.deutscher-lesepreis.de

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