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Ein ganzes halbes Jahr unter dem Radar 14.09.2013
Jojo Moyes Bestseller „Ein ganzes halbes Jahr“ hat sich bereits über 800.000-mal verkauft. Nun steht der emotionale Roman ganz oben auf der Bestsellerliste. Ebenso kurios: Zu danken hat es der Titel dem Nachfolgerband, der noch exklusiv bei Weltbild zu haben ist. Die Augsburger haben sich die Lizenz lange im Vorfeld gesichert. Zahlreiche weitere Neueinsteiger stehen in den aktuellen Bestsellercharts.

Jojo Moyes hat mit ihrem Bestseller „Ein ganzes halbes Jahr“ bereits über 800.000 Exemplare verkauft. Ihr neues Buch „Eine Handvoll Worte“ erscheint bei Rowohlt Polaris am 4. Oktober. Bei Weltbild ist der Roman bereits seit Wochen zu haben. Zu einem günstigeren Preis als die noch erscheinende Rowohlt-Ausgabe, was den Buchhandel ärgert. „Erklärend zu Weltbild-Ausgabe gibt es zu sagen, dass Weltbild die Rechte an diesem Roman sehr früh erworben hat und in diesem Fall der Lizenzgeber für den Polaris Titel ist. Rowohlt ist somit der Lizenznehmer. Den Hinweis geben wir auch in unserer aktuellen Vorschau. Mit Erscheinen der Polaris Ausgabe am 4. Oktober 2013 wird es die Weltbild-Ausgabe nicht mehr geben, so dass wir exklusiv lieferbar sind“, versucht Pressesprecherin Leonie Mincak die Wogen zu glätten.

Gepusht vom Erscheinen der Weltbild-Ausgabe, macht der erste Roman von Moyes nun einen gewaltigen Satz und steht diese Woche auf Platz 1 der Bestsellerliste, nachdem er zuvor seit März unter der Oberbfläche der Top 25 geschwebt war - und zwar ein ganzes halbes Jahr. Zuvor war der Titel im VLB als Rowohlt Taschenbuch geführt worden - so konnte das Flexcover nicht auf der Hardcover-Belletristikliste landen.

Ebenfalls neu auf der Liste: Der neue, vom Feuilleton, gehassliebte Roman von Ferdinand von Schirach „Tabu“ (Platz 12, Piper), Sven Regeners „vierter Teil der „Lehmann-Trilogie“, in der Frank Lehmanns Kumpel Karl mit alten Raver-Kumpels durch die Republik geistert (mehr zum Buch hier vom Autor): „Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt“ (Galiani, Platz 10).

Auf Platz 13 stehen Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt mit ihrem aktuellen Thriller „Die Toten, die niemand vermisst“ (ebenfalls Rowohlt Polaris).

Hans Pleschinski („Nie war es herrlicher zu leben“), gelingt mit seinem Roman „Königsallee“ der Wiedereinstieg auf Platz 23 (C.H. Beck).

Außerdem mit dabei: Zwei starke Fortsetzungen von Fantasyreihen: „Warrior Cats, Special Adventure. Blausterns Prophezeiung“ – die Zahl der hohen Vorbestellungen katapultiert den Beltz-Titel über die Geschichte der Anführerin des DonnerClans auf Platz 6 der Bestsellerliste. Auf Platz 22 steht die „City of Fallen Angels“ (Arena).

Fünf Neueinsteiger gibt es auch auf der Ratgeber-Bestsellerliste:

Platz 4 erobert Steffen Hensslers neues Kochbuch: „Einfach Henssler“ (Dorling Kindersley)

Auf Platz 11 stehen „Kliniken und Nebenwirkungen“ (Paul Brandenburg, Scherz)

„Myboshi 3.0“ (Frech) häkelt sich auf Platz 12.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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