Das alte Buch Mamsell
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Peggy Wehmeier zeigt in diesem Buch, dass Märchen für kleine und große Leute interessant sein können - und dass sich auch schwere Inhalte wie der Tod für Kinder verstehbar machen lassen.
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Greg überholt die Analphabetin 30.11.2013
Nach einer Woche an der Spitze muss Jonas Jonassons neues Buch "Die Analphabetin, die rechnen konnte" dem 8. Band von "Gregs Tagebuch" weichen. Weitere Belletristik-Neueinsteiger sind Nicholas Sparks, C.C. Hunter und Gillian Flynn.

In Gregs achtem Tagebuch, "Echt übel!", hat Rupert eine Freundin, Abigail. Nun, aus Kindern werden Leute. Man darf gespannt sein, wie Jeff Kinney seinen Greg über das Jugendalter hinaus rettet...

Beim zweiten Neueinsteiger der Woche darf geseufzt werden: Was passiert, wenn die große Liebe verloren scheint - das fragt sich Nicholas Sparks in "Kein Ort ohne dich" wieder. Der Inhalt: Ira, 91, steht nach einem Unfall an der Schwelle des Todes. Nur die Erinnerungen an seine verstorbene Frau Ruth halten ihn am Leben. Währenddessen versucht das junge Liebespaar Sophia und Luke ihre Verschiedenartigkeiten in eine gemeinsame Zukunft zu überführen. Mit diesem Plot ist Sparks auf Platz 8 in die Bestsellerliste eingestiegen.

In C.C. Hunters Shadow Falls Camp versammeln sich Feen, Hexen, Vampire, Gestaltwandler und Werwölfe. Im 5. Band, "Erwählt in tiefster Nacht", möchte auch Kylie dorthin zurück, die das Camp verlassen hatte und in die Chamäleon-Gemeinschaft gezogen war. C.C. Hunters Finale landet auf Platz 14 der Charts.

Rachel Joyce legt nach "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" wieder einen berührenden Roman vor: Ein Mädchen mit einem roten Fahrrad steht im Fokus, ein Unfall, zwei Sekunden, die das Leben vieler verändern. "Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte" von Rachel Joyce steht in dieser Woche auf Platz 25 der Belletristik-Bestseller.

Fünf Neue auf der Sachbuch-Bestsellerliste

Überraschung, die Neuen auf der Sachbuch-Bestsellerliste haben nichts mit Kochen, Backen und veganer Ernährung zu tun. Dafür legt die Moderatorin Christiane Westermann, die bald erstaunliche 65 Jahre alt wird, mit "Da geht noch was" auf Platz 5 los. Simon Singhs "Homers letzter Satz" steigt auf Platz 16 ein. Es geht hier übrigens um Mathe, die Simpsons und den Spaß, den beides machen kann. Direkt hinter Singh auf Platz 17 haben es Peter Ensikat und Dieter Hildebrandt mit "Wie haben wir gelacht" geschafft. Jost Kaiser platziert seine Geschichten-Sammlung "Typisch Helmut Schmidt" auf Platz 23 und die "rote Laterne" hält Stefan Lukschy mit seinem Loriot-Porträt "Der Glückliche schlägt keine Hunde" (Platz 25).

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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