'paar Schoten - Geschichten aus'm Pott
'paar Schoten - Geschichten aus'm Pott
Das Ruhrgebiet ist etwas besonderes, weil zwischen Dortmund und Duisburg, zwischen Marl und Witten ganz besondere Menschen leben. Wir haben diesem Geist nachgespürt.
mehr ... ] [ Verlagsprogramm ]
 SIE SIND HIER:   HOME » VERLAG » LITERATUR-NEWS-TICKER » Eduardo Mendoza gewinnt IMPRESSUM
NEWSLETTER
Abonnieren Sie unseren Newsletter.

Jetzt anmelden! ]

UNSERE TOP-SEITEN
1.) Literatur-News-Ticker
2.) Leselust
3.) Forum
4.) Mitmach-Projekt
5.) Schreib-Lust-News 6.) Ausschreibungen 7.) Wettbewerbs-Tipps
Eduardo Mendoza gewinnt 08.12.2013
Der spanische Autor Eduardo Mendoza hat für "Riña de gatos" den Preis des Europäischen Buches 2013 erhalten. Unter dem Titel "Katzenkrieg" erschien der Roman 2012 in der Übersetzung von Peter Schwaar im Nagel & Kimche Verlag.

Das teilte der Verlag Nagel & Kimche mit. Eduardo Mendoza, geboren 1943 in Barcelona, sei einer der wichtigsten spanischsprachigen Autoren der Gegenwart. Er studierte Jura und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt. Danach war Mendoza zehn Jahre lang Dolmetscher bei der Uno in New York. Bereits sein erster Roman "Die Wahrheit über den Fall Savolta" wurde 1975 mit dem renommierten Premio de la Critica ausgezeichnet. Der Barcelona-Roman "Die Stadt der Wunder" verhalf Mendoza 1986 zum internationalen Durchbruch; das Buch wurde in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt. Für seinen Roman "Katzenkrieg" erhielt Eduardo Mendoza 2010 den höchstdotierten spanischen Literaturpreis, den Premio Planeta. 2013 erschien bei Nagel & Kimche "Der Friseur und die Kanzlerin".

Die Preisverleihung fand am 4. Dezember vor dem Europäischen Parlament in Brüssel statt und wurde von dessen Präsident Martin Schulz eröffnet. Mit dem Preis sollen europäische Werte gefördert und ein besseres Verständnis der Europäischen Union als Kulturraum vermittelt werden. Es werden jeweils ein Roman und ein Essay prämiert, in denen eine Vision des künftigen Europas am besten zum Ausdruck gebracht wird.

Die Jury besteht aus europäischen Journalisten. Dieses Jahr hatte der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy den Vorsitz inne und die Nachfolge von Costa-Gavras, Julian Barnes, Volker Schlöndorff, Ezio Mauro, Jorge Semprun und Henning Mankell angetreten.

In der Kategorie "Roman" setzte sich Mendoza gegen die Mit-Finalisten Luciana Castellina mit "La Scoperta del Mondo" (Die Entdeckung der Welt), Vassilis Alexakis mit "L'enfant grec" (Das griechische Kind) und Petros Markaris mit "?????????????? ???? ????????" (Finstere Zeiten ? Zur Krise in Griechenland).

In der Kategorie "Essay" gewann Arnaud Leparmentier mit "Ces Français fossoyeurs de l'euro" (Diese französischen Totengräber des Euro).

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

Weitere Meldungen finden Sie in unserem ARCHIV.

 LINKTIPPS: Naturwaren Diese Website wird unterstützt von:

www.mswaltrop.de
Copyright © 2006 - 2017 by Schreiblust-Verlag - Alle Rechte vorbehalten.