Madrigal für einen Mörder
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Ein Krimi muss nicht immer mit Erscheinen des Kommissars am Tatort beginnen. Dass es auch anders geht beweisen die Autoren mit ihren Kurzkrimis in diesem Buch.
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Fitzek steigt hoch ein 06.01.2014
Sebastian Fitzeks neuer Thriller führt um die ganze Welt – der Pageturner steigt neu in der Bestsellerliste ein und platziert sich unter „Gregs Tagebuch“ und Spitzenreiter Jonas Jonasson („Die Analphabetin, die rechnen konnte“) auf Platz 3. Wie erwartet feiern „Die Tribute von Panem“ durch den zweiten Kinolfilm befeuert einen weiteren Triumphzug.

Erstmals wagt sich Sebastian Fitzek in seinem Thriller „Noah“ (Bastei Lübbe, neu auf Platz 3) an Schauplätze auf der ganzen Welt – und wurde dafür mit Dan Brown verglichen. Das lässt man sich doch gerne gefallen.

Alle Teile der „Tribute von Panem“ (Oetinger) stehen auf der Belletristik-Bestsellerliste. Auch das Filmbuch zu „Catching Fire. Gefährliche Liebe“ (Platz 17) mit Fotos von Jennifer Lawrence und anderen Stars aus dem zweiten Kinofilm ist wieder dabei. Seit rund 50 Wochen halten sich die drei Panem-Bände in den Charts, in der aktuellen Bestsellerliste liegt „Flammender Zorn“ auf Platz 4, „Gefährliche Liebe“ auf Platz 18 und „Tödliche Spiele“ auf 20.

Ebenfalls wieder mit auf der Liste: „Gregs Tagebuch – Keine Panik“ (Baumhaus Medien).

Auf der Sachbuch-Bestsellerliste gibt es zwei Neueinsteiger:

Helmut Schmidt, Bundeskanzler von 1974-1982 gelingt der erfolgreiche Einstieg seines neuen Buches. Das ist kein Geburtstagsgeschenk seitens der politischen Leserschaft zum 95. Geburtstag, den Schmitdt einen Tag vor Weihnachten feiern konnte, sondern der ungebrochen Popularität des charismatischen Hanseaten geschuldet. Vom Mit-Herausgeber des Wochenmagazins „Die ZEIT" lassen sich die Deutschen eben gerne die Politik erklären. 30.000 Exemplare von „Mein Europa“ hat Hoffmann und Campe bislang verkauft. In Artikeln, Reden und Gesprächen aus sechs Jahrzehnten entsteht ein glühendes Plädoyer für ein gemeinsames Europa.

Eine leider verstorbene Legende platziert sich ebenfalls neu in den Buchcharts: Der einst gefürchtete Staatsfeind Nelson Mandela wurde 1994 der erste schwarze Präsident Südafrikas: Im vergangenen Juni hat der Kösel Verlag eine Sammlung mit 300 Zitaten, Aphorismen und Briefpassagen von Nelson Mandela zu dessen 95. Geburtstag veröffentlicht. Mandelas Tod im Dezember hat die Nachfrage nach den gefährlichen Texten (Wer sie zitierte, kam ins Gefängnis) gesteigert: „Meine Waffe ist das Wort“ platziert sich auf Platz 21. Im Weihnachtsgeschäft wurde auch noch einmal Mandelas Autobiografie „Der lange Weg zur Freiheit“ (S. Fischer) zum Renner.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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