'paar Schoten - Geschichten aus'm Pott
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Das Ende der Zettelwirtschaft 20.01.2014
Eine Erfindung aus Polen verbindet Notizbuch, Terminkalender und To-do-Liste zu einem einzigen Produkt. Das spart viel Zeit, wenn man gezwungen ist, sich gut zu organisieren. Wie Rafa? Mirkowski Deutschen das Sparen beibringen will.

Rafa? Mirkowski hat einen vollen Terminkalender, viele Termine und schließlich eine smarte Idee: Statt sich zu verzetteln, bastelte der Zeitmanager, der hauptberuflich Unternehmensabläufe optimiert, sich in den 90er Jahren mit einem Rechenheft und einer Schere ein auf seine Bedürfnisse maßgeschneidertes Notizbuch.

2009 entschloss er sich, die Vermarktung seines stets optimierten und mittlerweile marktreifen Produktes anzustreben. Aus Geschäftstüchtigkeit? Vielleicht. Zweimal habe ich den Tüftler getroffen: zum ersten Mal – zufällig - auf der Warschauer Buchmesse 2012 und ein weiteres Mal auf der Frankfurter Buchmesse im vergangenen Jahr. Was bei einem Treffen mit Mirkowski auffällt: Der Erfinder, der Kurse im Zeitmanagement hält, ist überzeugt von seiner Idee – und das sein „Multiplaner“ ein Segen für die Menschheit ist. „ Es ist ein einfaches, aber unglaubliches Ding, das bei den härtesten Kampf unseres Lebens, dem Wettlauf gegen die Zeit, behilflich ist“, sagt Mirkowski. Er hat mehrere Formate des Mulitplaners entwickelt vom B6 bis zum A4-Format.

„Auf den ersten Blick sieht er wie ein einfacher Kalender aus, aber er unterscheidet sich von ihm wie ein Schweizer Taschenmesser von einem Buttermesser.“ Tatsächlich macht die Kombination von Kalender, Notizbuch und den Griffmarken (Register) den Multiplaner zu einem sehr nützlichen Werkzeug, wenn man einmal mit ihm vertraut geworden ist.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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