Dingerchen und andere bittere Köstlichkeiten
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In diesem Buch präsentiert sich die erfahrene Dortmunder Autorinnengruppe Undpunkt mit kleinen gemeinen und bitterbösen Geschichten.
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"Bücher sind maßgebend für Teilhabe" 10.02.2014
Der europäische Autorenverband EWC, die Verlegerföderation FEP und die europäische Buchhändlervereinignung EBF legen anlässlich der Europawahlen 2014 ein Manifest vor ? für das Buch als Transportmittel demokratischer Werte. Eine ihrer Forderungen: Ein einheitlicher Steuersatz für gedruckte und digitale Bücher.

"Bücher verbreiten Ideen, nähren den Geist und lassen die Meinungsfreiheit wahr werden", heißt es zu Beginn des gemeinsamen Manifests vom European Writers' Council (EWC), der Federation of European Publishers (FEP) und der European Booksellers Federation (EBF). Die Bürger müssten Zugang zu Büchern haben, um die demokratischen Werte Europas nachvollziehen zu können. Bücher seien maßgebend für die Europäer, um am wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Leben teilhaben zu können. Das gelte insbesondere in Zeiten der Wissensgesellschaft.

Um dies auch künftig sicherzustellen, stellt das Manifest vier Hauptforderungen:

Ein ausgewogenes und faires Urheberrecht, das sowohl die Belange von Autoren, Verlagen, Sortimentern und Lesern berücksichtigt.
Ein Steuersystem, das die weite Verbreitung von Büchern begünstigt ("Ein Buch ist ein Buch, egal in welchem Format"). Die drei Verbände fordern den möglichst niedrigsten Mehrwertsteuersatz für alle Bücher ? ob Printbuch oder digitale Formate. ("Take action: reduced or zero rate of VAT should be applied across all formats").
Fairer Wettbewerb im Internet. Insbesondere sollen etwa E-Books für alle Lesegeräte gleichermaßen offen zugänglich sein.
Im Bildungssektor soll bei Reformen die fundamentale Rolle professionell publizierten Materials berücksichtigt werden. So sollen etwa Autoren vor allem geschützt werden, was ihr Recht gefährden könnte, Verträge auszuhandeln und eine Vergütung zu erhalten. Bildungseinrichtungen sollen ihre Unterrichtsmaterialien frei wählen dürfen ("freedom of choice"), so ein weiterer Aspekt.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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